PPPPPPPPPPick Up A Penguin

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Dieses lange Wochenende war ein weiser Entschluss – gestern bin ich endlich mal wieder zum Basteln gekommen und es war sehr schwergängig, soviel ist sicher. Aber ich habe mich von der laufenden Challenge bei Winter Wonderland inspirieren lassen, wo es um Pinguine geht.

Turns out it was a wise decision to take Friday off to make this a „long weekend“ after the holiday on Thursday. I finally sat down in my creative nook again yesterday but boy, was it slow going. Winter Wonderland’s current challenge PPPPPPPPPick Up A Penguin helped with the ispiration as so often!

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Ich habe sogar einige „Scrapbook Fibers“ benutzt, die sich seit Ewigkeiten in meinem Bestand befinden… die sind ein bisschen wie der Flaum von Pinguinbabies. Bilde ich mir ein. Und da ich einmal dran war und die Materialien hatte, habe ich gleich noch zwei Karten des gleichen Motivs gemacht. Schließlich ist bald wieder Weihnachten 😉

I even used some of the „scrapbook fibers“ that have been sitting in my boxes forever… They have a penguin baby down feel to them. Or so I imagine. And once I was at it and discovered I had enough materials I went ahead and made two more of the same design. Christmas is practically just around the corner after all.

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Und meine Cuttlebug kam auch wieder zum Einsatz – dieses Mal nicht Keksrand-Kreise stanzend sondern Schneeflocken prägend. Habt einen schönen Sonntag!

And I got the Cuttlebug involved again, though this time I didn’t use scalloped circle dies and instead embossed snowflakes with it. Enjoy your Sunday!

Barbara

Tatort Eifel / CSI Eifel

Kerpen / Eifel

Kerpen / Eifel

Bereits zum vierten Mal habe ich mir anlässlich meines Geburtstags einen Ausflug statt einer Party überlegt. Mit dem Arboretum Park Härle war es vor zwei Jahren ein Ziel, das mit der Straßenbahn zu erreichen war – dieses Mal ging es weiter weg: in die „kriminelle“ Eifel.

It was the fourth time that I decided to have a day out with friends instead of a birthday party. Two years ago it was Arboretum Park Härle which could be reached by tram – this year it was farther away: we went to the „criminal“ Eifel.

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Wir waren auf einer Krimiwanderung unterwegs. Mittlerweile gibt es wohl um die 500 Eifel-Krimis… gerade mal drei habe ich gelesen. Auf dieser Wanderung haben wir einige Tatorte besucht und haben ermittelt. Los ging’s am Kleinen Landcafé in Kerpen bei Hillesheim – einem im Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ mehrfach ausgezeichneten Ort.

We were on a „crime hike“. There are about 500 thrillers set in the Eifel region and this hike brought us to some of the crime scenes where we had to investigate. Kerpen, the village where we started, has been awarded with many prizes for its successful measures of beautification.

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Die Wettervorhersagen war ja nicht wirklich erfreulich und ich sah uns schon davonschwimmen… aber dann kam es ganz anders! Die Stoßgebete, die sicher einige Teilnehmer noch am Vorabend abgesetzt hatten, wurden erhört. Wir blieben komplett trocken und hatten sogar längere Abschnitte bei schönstem Sonnenschein.

The weather forecasts hadn’t been all that promising and I had already seen us swept away before my mind’s eye… but then it all turned out rather differently! I bet there were a few participants who had sent a quick prayer to heaven the night before – and they were answered. There was not a drop of rain and we walked large parts in gorgeous sunshine.

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Hier und da war es mal ein bisschen windig, wie man am Maibaum sieht, aber davon ließen sich der Löwenzahn, die Schlüsselblumen, Küchenschellen und was weiß ich nicht aus der Bahn werfen – warum also wir? Beim Kräutersammeln ging es dann auch um die tödlichen Eigenschaften von Herbstzeitlosen…

As you can tell by the may pole above, it was a bit windy here and there but as neither dandelions, cowslips nor pasqueflowers were faced by it, nor were we. We did some herb collecting as well and learned about the deadly traits of meadow saffron…

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Neben durchschnittlicher Fitness, naturwissenschaftlichen Kenntnissen, schauspielerischen Leistungen und einer investigativen Ader war auch kriminalistische Dichtkunst gefragt – und nicht nur da wurde alles gegeben.

In addition to an average level of fitness, scientific knowledge, acting skills and an investigative streak, poetic talent was also in demand – and everybody gave it all they had.

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Der Anlass für diese Wanderung war, dass ich endlich mal zum Dreimühlen-Wasserfall wollte und bei der Recherche nach Wanderungen in der Gegend auf die Krimiwanderung gestoßen war. Und da ging es dann auch lang – Gott sei Dank, denn es waren Leichenteile zu finden! Und das am Feiertag, wo auch viele Familien mit kleinen Kindern dort langkommen…

The original idea was to see the waterfall at Dreimühlen and while I was researching hikes in the area I came across these guided crime hikes. Anyhow, we did pass the waterfall – thank God as we retrieved body parts there! On a holiday when the waterfall is visited by many families with small children…

Wasserfall Dreimühlen / Waterfall Dreimühlen

Wasserfall Dreimühlen / Waterfall Dreimühlen

Der Wasserfall ist sozusagen ein vom Menschen geschaffenes Naturdenkmal. Im Rahmen des Baus einer Eisenbahntrasse 1912 wurden drei kleine Quellflüsse zusammengeleitet, was zur Bildung einer Kalksinterterrasse geführt hat. Die Moose lieben das kalkreiche Wasser und gedeihen prächtig – und bilden gleichzeitig immer mehr Oberfläche aus, an der Karbonatausfällung stattfinden kann. Und so wächst der Wasserfall immer weiter nach vorn, jedes Jahr ungefähr 10 cm.

I guess you can say the waterfall is a man-made natural monument. When a railway corridor was being built in 1912 three little streams were merged into one and a travertine terrace developed. The mosses like the water which is rich in lime and by being there create more surface area for the deposit of carbonate. That’s why the waterfall grows forward by about 10cm per year.

Am Wasserfall gab es dann auch noch Eifelblut zu Testzwecken (und in medizinischer Dosierung)- ein leckerer Aufgesetzter aus Brombeeren, Himbeeren und Schlehen. Und „das Leichenteil“, ein halbes Bein mit Socke, wurde wieder im Rucksack verstaut 😉

We got to try „Eifel blood“ while we were at the waterfall – a home-made liqueur made with raspberries, blackberries and blackthorn (berries) – in a medicinal dosage only. And „the body part“ was quickly put back into the backpack of the guide again 😉

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Nicht gebucht war der Zusammenprall eines älteren Radfahrers mit unserer Gruppe… aber alles in allem ist es glimpflich abgegangen, er fuhr wieder seines Wegs, auch wenn die Polizei noch zu unserem Abschluss-Kaffee-und-Kuchen im Café Sherlock im Kriminalhaus in Hillesheim kam. Genau gesehen war der Besuch der angeschlossenen Buchhandlung das abschließende Event, wo wir uns mit neuen Krimis ausgestattet haben!

I had not booked the crash of an elderly cyclist with our group… but it wasn’t all that bad after all as he just went his way later, even though the police came to meet us at Café Sherlock at Kriminalhaus in Hillesheim where we went for a concluding coffee and cake. Actually, a visit at the adjoining book shop was the concluding part – where we stocked up on crime novels!

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Photo credit

Vielen Dank an alle Beteiligten für einen wunderschönen Tag!

A big thank you to all involved for a wonderful day!

Barbara

4 Tage / 4 days in Yorkshire

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Ja, wie kann man für nur vier Tage nach Yorkshire fahren? Mir schwante schon böses nach den ersten Blicken in den Reiseführer und schnell habe ich ihn wieder beiseite gelegt, denn es war klar: kein Mensch kann sich entscheiden, was er in so kurzer Zeit dort eigentlich machen soll – 4 Wochen scheinen mir ein Minimum.

Yes, how can you even consider going to Yorkshire for only four days? When I got the guidebook I stopped browsing rather quickly because it was obvious: no one in their right mind can make the choice of what to see and what not to see during a stay that short – I think 4 weeks are a minimum.

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Mein Vater und ich haben die langjährige Brieffreundin meiner vor gut zwei Jahren verstorbenen Mutter besucht. Ich war ein einziges Mal dort… so ungefähr 1980. Und hatte natürlich nicht mehr die geringste Erinnerung daran. Pauline hat es neben herausragender Gastfreundschaft außerdem geschafft, ein ziemlich intensives Programm auch seniorentauglich zu gestalten – das war mit Blick auf meinen Vater sehr wichtig.

My father and I went to see the longtime penpal of my late Mom. I had been there only once before… in about 1980. Needless to say, there was nothing I remembered. In addition to her outstanding hospitality Pauline also managed to show us a lot of Yorkshire and still keep it do-able for seniors – which was important as concerns my father.

Ilkley Moor - The Cow and Calf

Ilkley Moor – The Cow and Calf

Ilkley Moor - The Cow and Calf

Ilkley Moor – The Cow and Calf

Ich werde gar nicht erst versuchen irgendwie in Worte zu fassen, wie viele Narzissen wir gesehen haben. Als Zahl – und die ist vollkommen ernst gemeint: wahrscheinlich eine Million. Kein Scherz. Einfach unfassbar viele. Überall. Auf dem Land, in der Stadt, an der Autobahn. Überall. Erst jetzt verstehe ich, wovon der Dichter William Wordsworth (1770-1850) in seinem Gedicht „The Daffodils“ redet… Sein Namensvetter Willi K. brachte uns das trotz stundenlanger Beschäftigung mit diesem Gedicht im Englisch Leistungskurs nicht nahe. Und dann: Schlüsselblumen. Sicher Zehntausende…

I will not even attempt to try to put into words just how many daffodils we’ve seen. A number – and I’m 100% serious: probably about a million. No kidding. Just so incredibly many. Everywhere. In the countryside, in the city, near the highway. Everywhere. It is only now that I understand what William Wordsworth (1770-1850) was talking about in his poem „The Daffodils“… His namesake Willi K. just didn’t manage to convey that – despite talking about it for hours on end in our specialized course in English. And then: cowslips. Surely tens of thousands…

Ribblehead Viaduct, Yorkshire Dales National Parl

Ribblehead Viaduct, Yorkshire Dales National Park

Auch wenn viele Fotos nicht gerade gutes Wetter vermuten lassen: wir hatten unheimlich Glück. Der erste Tag in den Yorkshire Dales war ein fast wolkenfreier Tag bei sicher 23 Grad, einfach wunderschön. Neben näheren Begegnungen mit Schafen und Lämmern, der Betrachtung einiger trichterförmiger Karstformen und auf den Spuren von Wallace & Gromit in der Wensleydale Käserei kam ich auch in den Genuss meines ersten Steak and Ale Pie. Empfehlung!

Some (maybe most) of the pictures hint at rather nasty weather but in fact we were really lucky. Our first day in the Yorkshire Dales was positively gorgeous, no clouds and a nice 23°C (guess…). There were close encounters with sheep and lambs, examinations of funnel-shaped karst formations and a mission on the trail of Wallace & Gromit to Wensleydale Creamery, not to forget my first Steak and Ale Pie. Recommendation!

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Bei Ilkley haben wir am folgenden Tag die Cow and Calf (Kuh und Kalb) Formation besucht und uns dann nach Bolton Abbey begeben… nein, nicht Downton… BOLTON 😉 Die Ruine einer am Fluss Wharfe gelegenen Abtei und die dazugehörige Kirche, die weiter genutzt wird. Auf dem Rückweg habe ich mich dann in Ilkley noch schnell mit einem neuen Paar meiner Lieblingsschuhe ausgestattet – ganz modisch in grellpink!

On our second day we had a look at the Cow and Calf formation above Ilkley and then went on to Bolton Abbey… no, not Downton… BOLTON 😉 The ruins are picturesquely located by the Wharfe river. The adjoining church is still in use today. And on the way back I quickly got a new pair of my favorite shoes – in a shrill pink, one of the colors of the season!

Ruins of the priory at Bolton Abbey

Ruins of the priory at Bolton Abbey

Bolton Abbey, Kirche / Church

Bolton Abbey, Kirche / Church

Und wer denkt, in England wird nur Tee getrunken, den muss ich enttäuschen. Da wo wir gewohnt haben, war Kaffee angesagt. Ständig. Kaffee zum Frühstück und dann spätestens um 10 Uhr wieder. Zum Mittagessen natürlich und dann nachmittags, zu einem leckeren Stück Kuchen. Wenn man heimkommt, zum Chillen. Abends sowieso. Und dann war ich verwirrt, dass „dinner“ die Mahlzeit mittags beschreibt und „tea“ das Abendessen. Und wenn die Frage dann ist, ob der Hund denn auch schon seinen „Tee“ gehabt hätte, brauche ich eine Auszeit.

And if you think only tea is being drunk in the England, this will be a disappointment to you. Where we stayed, it was all about coffee. All the time. Coffee for breakfast and then again at 10 am at the latest. Of course you would have a cup with or after lunch and another in the afternoon, with a yummy piece of cake. When you get home, to wind down. In the evening of course. And I was really confused about „dinner“ which you have at lunch-time and „tea“ which is what I know as dinner. And I was at a complete loss when it was being discussed whether the dog had had his „tea“.

Schild in einem Restaurant in Bradford / Sign in a restaurant in Bradford

Schild in einem Restaurant in Bradford (Unbeaufsichtigte Kinder bekommen einen Espresso und ein Kätzchen geschenkt)/ Sign in a restaurant in Bradford

Als ich Reisenden aus Nordengland über einem Abendessen in Sri Lanka erzählte, dass ich nach Bradford fahren würde, guckten diese betreten zu Boden. Bradford wird auch im Reiseführer schon beschrieben als „von Rassenunruhen geschüttelt“. Es gibt einen hohen asiatischen Bevölkerungsanteil (der in Gesprächen nicht weiter aufgedröselt wird, aber ich denke, es handelt sich hauptsächlich um Menschen mit pakistanischem und indischem Hintergrund) und nachdem die Textilindustrie den Bach runterging ist ein großer Teil der Bevölkerung verarmt. „Es lässt sich gut leben in Bradford, so lange du nicht nach Bradford fährst“ hörte ich. Was das ganze aus stadtgeografischer Sicht ja nicht uninteressanter macht. Noch ein Grund, wiederzukommen und im Zentrum auch mal zu Fuß unterwegs zu sein 😉

I had met fellow travelers from Northern England in Sri Lanka earlier this year and when I mentioned I was going to go to Bradford there was an embarrassed silence. In my guidebook it says something to the extent of „Bradford is shaken by ethnic riots.“ A large proportion of the population is of „Asian“ descent (which was never portrayed in more detail but I think they are mainly people with a Paistani or Indian background). When the textile industry went downhill the population became impoverished. One judgement I heard was that „Bradford is a nice area to live in as long as you don’t go into Bradford“. Which doesn’t really turn off a person interested in urban geography. Another reason to return and have a look at Bradford on foot 😉

Bradford Industrial Museum

Bradford Industrial Museum

Bradford Industrial Museum

Bradford Industrial Museum

Bradford Industrial Museum

Bradford Industrial Museum

Das Bradford Industrial Museum war nicht gerade gut besucht, was eine Schande ist. Es war wirklich interessant und didaktisch gut gemacht.

The Bradford Industrial Museum wasn’t exactly packed which was a shame. It was a truly interesting exhibit in many ways and very well done.

Blick vom / View from Dog & Gun Pub

Blick vom / View from Dog & Gun Pub

Ein faszinierendes Viertel ist Saltaire. Der Industrielle Titus Salt hat dort seine Fabrik aufgebaut und drumherum eine Siedlung für seine Arbeiter, mit allem dum und dran – Krankenhaus, Kirche, Park, Schule usw. Nur einen Pub gab es nicht. Die Fabrik wurde 1986 geschlossen, das Gebäude jedoch aufgekauft und als erste Maßnahme eine Art David Hockney Galerie und Museum Shop eröffnet. Die ist RIESIG und hat einen ganz besonderen Charme. Nach und nach wurden auch weitere Stockwerke mit Geschäften, Büros und Galerien gefüllt.

Saltaire is another interesting part of Bradford. The manufacturer Titus Salt built his factory there and then also housing for his workers and all the infrastructure they might need like a hospital, school, church, a park even – but no pub. The factory was closed in 1986 but the premises were soon sold and the first development was the opening of a large David Hockney gallery and museum store of sorts. It’s HUGE and has a very special charm to it. Bit by bit other floors were also rented by stores, offices or galleries.

1853 Gallery at Salts Mills / Bradford

1853 Gallery at Salts Mills / Bradford

Ich hätte noch viel zu erzählen, aber wer will es alles lesen… und ins Bett muss ich auch! Zum Abschluss nur noch ein Bild eines mir bislang unbekannten Wetterphänomens. Wir waren spazieren. Es war, als hinge Nieselregen in der Luft – aber als würde er sich nur bewegen, weil es sehr windig war. Gleichzeitig wurde man auch nicht wirklich nass – selbst die Wäsche auf der Leine trocknete. Dann kam etwas Sonne und plötzlich stand ein Regenbogen auf einer Weide, etwa hüfthoch, und die Wiese schimmerte in Regenbogenfarben. Leider kann man es auf dem Foto nur erahnen, über einen bläulichen Bereich, der unterhalb der Bäume links anfängt und sich nach rechts zieht.

There would be so much more to tell you about but who wants to read it all… and I have to go to bed, too! But before you go have a look at the picture below – it shows a weather phenomenon that must be endemic to Yorkshire. We were on a short walk. It felt as if a drizzle was in the air but it seemed to be moving only because there was a rather strong wind. At the same time I didn’t get wet – even the laundry out on the lines dried. Then the sun came out briefly and suddenly there was a rainbow on a meadow, waisthigh, and the meadow shimmered in the colors of the rainbow. Unfortunately, the picture only captured a trace of it, in that slightly blue area that starts below the trees on the left side and then continues to the right side of the picture.

Regenbogen auf der Weide / Rainbow on the meadow

Regenbogen auf der Weide / Rainbow on the meadow

Bis bald!

Take care!

Barbara

Melbfest

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Der Wettergott war auf unserer Seite: nach Regen und Wind an den vergangenen beiden Tagen hat es heute die Sonne geschafft und es war ein richtig schöner Tag im Melbgarten.

The weather gods were on our side: it had been awfully rainy and windy yesterday and on Friday but today the sun came out and it was a truly nice day at the Melb Garden.

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Der Melbgarten ist eines von drei Arealen, die zu den Botanischen Gärten gehören und ist der Öffentlichkeit leider nur an diesem einen Tag im Jahr zugänglich. In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal an einer Führung teilgenommen – was es natürlich noch interessanter gemacht hat.

The Melb Garden ist one of three areas that make up the Bonn Botanical Gardens and this one is accessible for the public on this one day of the year only. I joined a guided tour for the first time this year – which of course only made my visit all the more interesting.

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Es gibt den Garten seit den 50er Jahren – da wurde er der Universität Bonn seitens der Stadt zur Verfügung gestellt, weil angedacht war, den Garten aus Poppelsdorf dorthin zu verlagern… weil man mit dem Gedanken spielte, aus dem Poppelsdorfer Schloss ein Regierungsgebäude zu machen. Warum auch immer daraus nichts wurde – Gott sei Dank! Der Garten ist seit 1818 an seinem Platz…

The Melb Garden has been around since the 1950s when it was given to Bonn University in exchange for the actual Botanical Garden at Poppelsdorf Palace as it was planned to move that wonderful garden there… it was planned to turn Poppelsdorf Palace into a government building and there would have been no room for the gardens anymore. Whatever happened so the plan was abandoned – thank God! The garden has been there since 1818!

Die Kamelienschlucht / The Camellia Gorge

Die Kamelienschlucht / The Camellia Gorge

Im Chinawald haben wir gestanden, wo nur Pflanzen aus der Provinz Yunnan stehen. Diese Provinz verfügt über einen hohen Anteil endemischer Arten, was sie so interessant macht. Von dort dann in den Kaukasus, genauer nach Georgien, wo sich die Pflanzenwelt ähnlich divers zeigt.

We checked out the Chinese Forest that features plants from Yunnan province only. Apparently, this province has a very high percentage of endemic species – as does Georgia, the Caucasian republic that we had a look at next. Its representation in the garden, that is.

Die Nashi Birne... ein unglücklicher Name, denn nashi ist japanisch für Birne... /  The nashi Pear... a misnomer as nashi is Japanese for pear

Die Nashi Birne… ein unglücklicher Name, denn nashi ist japanisch für Birne… / The nashi Pear… a misnomer as nashi is Japanese for pear

Dann hörten wir noch was zum aktuellen Stand der Forschung zum Echten (gefleckten) Lungenkraut/Pulmonaria officinalis L., das u.a. die Farbe der Blüten ändert, sobald es bestäubt ist und so Bienen und Genossen mitteilt: mach dir keinen Stress hier, zieh weiter.

We heard about Lungwort, aka as – love that! – Our Lady’s Milkdrops / Pulmonaria officinalis L., which changes the color of its blossoms once it has been pollinated, thereby letting bees and friends know: done, move on!

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Abschließend wurde dann noch geklärt, wie sich Maiglöckchen von Bärlauch unterscheiden und wie Herbstzeitlose im Frühling aussehen…

The last stop served to disperse confusion as to what lilies of the valley look like as compared to bear’s garlic and meadow saffron in spring…

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Aber auch die Stände waren interessant. Ob es nun Honig aus den Botanischen Gärten gab, Grußkarten mit Blumenmotiven oder ungewöhnliche Produkte aus Holz. An einem Kräuterstand habe ich die Holunderlimo probiert und ein Schnittchen mit Ziegenkäse und Löwenzahn-Chutney – eine echte Köstlichkeit.

But the booths were interesting as well. There was honey from the Botanical Gardens, greeting cards with floral motifs or unsual wooden products. There was also a booth offering products made with herbs – I tried their yummy elder lemonade and a slice of wholegrain bread with goat cheese and dandelion chutney – a true delicacy!

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Direkt daneben war der Stand, an dem man sich mit Kräutern jedweder Art ausstatten konnte…

Right next to it was a booth selling all kinds of herbs – a heaven for gardeners….

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Fragen wurden für jede Besuchergruppe ausführlichst und zufriendenstellend beantwortet.

There were detailed answers to the questions of any visitor group.

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Und letztlich gab es auch noch wunderschönen Tischschmuck in der „Cafeteria“ 🙂

And last but not least there were amazing center pieces at the „cafeteria“ 🙂

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Der Tatort ruft! Einen schönen Sonntagabend wünscht

Enjoy what’s left of your weekend!
Barbara

Rock on!

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Schon auf dem Weg zur Kölnarena wurde klar: wir sind unter die Rentner geraten! Die große Mehrheit des Publikums hatte so ungefähr das Alter des Interpreten (68) und kam in Abendgarderobe. Mit Platzkarten ausgestattet zögerten wir das Betreten der Arena noch hinaus und nahmen lieber in der Sonne auf den Stufen davor Platz. Bald sprach uns ein junger Spund an und die Absurdität nahm ihren Lauf:

Hallo, wird hier Hockey gespielt?
Hockey?
Ja, Eishockey. Da unten sind so Schilder.
Äh, nein. Hier singt heute Joe Cocker.
Aha.

Dann ging er zurück zu seinem Kumpel, teilte ihm mit, John Cocker würde auftreten. Der sah ihn nur verständnislos an und fragte zurück: „John Cocker?!“ Und sie zückten ihre Smartphones.

We hadn’t even reached KölnArena yet and realized: we were fallen amongst the seniors! The vast majority of the audience was about as old as the singer (68) and attended in coat and tie (almost). As our seats were reserved we decided to sit outside on the steps in the sun a while before going in. Pretty soon a young guy walked over to us and that was when it started to get absurd:

Hi, will there be hockey here tonight?
Hockey?
Yeah, like ice hockey. There are signs down there.
Eh, no. Joe Cocker is performing tonight.
A-ha.

Then he returned to his buddy to tell him that John Cocker would be performing. His buddy looked at him confused and asked: „John Cocker?!“ And then they got out their smartphones.

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Gerade hatten wir uns entschieden reinzugehen, da kamen sie nochmal auf uns zu:

Joe Cocker! Die kommen alle wegen Joe Cocker!?!? Diesem abgesessenen Hippie?
Äh, ja…??
Boah, ich fass‘ es nicht!
Naja, ist wohl wie mit Wein – je älter je besser!
Voll krass. Dann viel Spaß…

… und zogen fassungslos ihres Wegs.

We had just decided to go inside when they passed us:

Joe Cocker! They’re all here to see Joe Cocker?!?! This washed-up hippie?
Eh, I guess so…?
I’ll be damned!
Well, wine gains with age, too!
Wicked. Well, enjoy…

… and took of rather stunned.

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Wir sahen auch eine Auswahl an Frisuren der 80er – allen voran eine unglaubliche VoKuHiLa, blond gesträhnt und das VoKu im Mecki hochgegelt. Wir nannten die Gute nur „die Frisur“, konnten sie aber unter den etwa 10.000 Zuschauern nicht wiederfinden. Es kommt echt alles wieder. Der mir bis dato vollkommen unbekannte Johannes Oerding heizte derweil die Massen ein – ein undankbarer Job, denn es wollten wirklich alle nur den einen sehen. Und gegen 20:45 Uhr kam er dann!

We also got see a variety of 80s hairdos – the most amazing being an incredible mullet, with blond streaks and the front part gelled to stand proud. We only called her „the hairdo“ but we never saw her again amongst the about 10,000 strong audience. Everything’s coming back. Johannes Oerding was the opening band – never heard of them before – a thankless task because there was only the one we wanted to see. And then he came at about 8:45!

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Wir waren zwar nicht ganz in der ersten Reihe, aber die Videoleinwände machten ja dann rein optisch einiges wett. Mit der Stimmung war es anfangs etwas schwierig, aber das wurde dann schnell besser.

We weren’t quite in the front row but the huge video screens were great. At first people had a hard time „firing it up“ but that got better soon.

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Und wenn alle sitzen, hat man eben auch freie Sicht! Aber anfangs waren wir die einzigen, die wenigstens im Takt mit den Beinen wippten – wir vermuteten schon Rheuma-geplagte Fans…

And when everybody else has taken their seats, my view is perfect! At the start we were the only ones who so much as moved their feet with the beat – we were already thinking it might be due to wide-spread rheumatism among the audience…

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Es war schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig, dass fast alle sich nach jedem Song erstmal wieder hingesetzt haben… war ein bisschen wie in der Kirche, aufstehen, hinsetzen, aufstehen, hinsetzen – nur mitgesungen wurde eindeutig mehr!

It did take some getting used to people sitting down again after each song… it was a bit like being in church, getting up, sitting down, getting up, sitting down – only that people sang along a lot more!

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Ich war beeindruckt – über zwei Stunden hat uns der gute Joe bei bester Laune gehalten, drei Zugaben inklusive. Zwar wurden Instrumentalpartien deutlich ausgeweitet, so dass da auch mal Erholungspausen waren… aber für geschlagene 20 Minuten hinter die Bühne verschwinden wie Rod Stewart vor etwa 10 Jahren hatte er nicht nötig. Es war außerdem eine sehr gelungene Mischung aus Stücken seines neuen Albums FIRE IT UP und alter Klassiker wie UP WHERE WE BELONG oder UNCHAIN MY HEART. Ich muss betonen, dass ich als militanter Nichtraucher sogar an ein Feuerzeug gedacht hatte… aber ach, nichts darf man mehr. Am Eingang wurden kleine LED-Taschenlampen verteilt und auch wenn diese brav benutzt wurden so muss ich doch sagen: es ist nicht das gleiche. Und sie werden auch nicht an meinen Weihnachtsbaum kommen.

I was impressed – Joe Cocker performed for more than two hours, including three encores. We did notice that the instrumental parts were longer than we knew them in order to give him some rest I suppose… but he didn’t need to hide behind the stage for 20 minutes as Rod Stewart did about 10 years ago. He presented a successful mix of pieces from his new album FIRE IT UP and old classics like UP WHERE WE BELONG or UNCHAIN MY HEART. I have to mention that even though I’m almost a militant non-smoker I remembered to bring a lighter… alas, nothing is permitted anymore. We were each given little LED flashlights at the entrance and even if they were all put to good use I have to say: it’s not the same. And they will not be used on my Christmas tree either. So there!

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Hier und da fehlte mal ein Ton, einmal sogar ganz offensichtlich, aber das „kommentierte“ der Interpret mit einem verschmitzten Lächeln und versuchte es nochmal und da war er. Es wurde ihm vergeben – da waren wir schon bei deutlich über anderthalb Stunden.

Sometimes, a note went missing, once very obviously so, but the singer „commented“ on that with a whimsical smile, tried again and there it was. He was pardoned – that was at more than one and half hours already.

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Ich würde sagen: ein gelungener Abend!

I think I can say: a good time was had by all!

Barbara

Sonntagsrätsel / Sunday Mystery

Zur Freude meiner Nachbarn nah und fern: in der Vorbereitung auf welches Ereignis gebe ich gerade alles??

To the delight of my neigbors near and far – what event am I in the midst of getting ready for, giving it all I’ve got??

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Der Tatort wird meine Stimmbänder und die Nerven der Nachbarn schonen… Habt einen schönen Sonntagabend!

The traditional Sunday night crime show will save my vocal chords and the neigbors‘ nerves… Enjoy what’s left of your weekend!

Barbara

Saisoneröffnung / Opening of the season

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Heute fand (und findet noch) der erste Flohmarkt in den Bonner Rheinauen statt. Wie immer riesengroß, glücklicherweise auch sonnig – aber ach, was war es kalt. Aber ich will gar nicht jammern – die Verkäufer waren sicher schon ab 5 oder 6 Uhr da (wenn sie nicht bei ihren Ständen übernachtet haben) und froren wie die Schneider.

Today was the first flea market in the Rheinauen park of Bonn in 2013. Huge as usual, luckily sunny as well – but boy, it was cold. But I won’t complain – all the sellers had been there hours before I was, certainly as of 5 or 6 am (if they hadn’t slept near their stands) and they were frozen to the marrow.

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Wie immer gab es nichts, was es nicht gab. Ich hatte gerade eine ein kleines Mädchen zu ihrer Mutter sagen hören, sie wolle ein Hochzeitskleid, worauf die Mutter antwortete, dass es sowas hier nicht gebe. Doch schon ein paar Stände weiter wurde sie eines besseren belehrt…

As usual, just about everything could be had. I had just heard a little girl tell her mother she wanted a wedding gown and the mother answer that they wouldn’t find any here. But it was only a few meters down that path that I came across this:

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Die beiden hingegen haben sich fachmännisch über diese gigantische Murmel-/Wasserbahn unterhalten…

These two were expertly discussing the pros and cons of this gigantic marble/water run…

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Es war das erste Mal, dass ich auch Rhabarber- und Pfingstrosensetzlinge im Angebot sah.

It was the first time I’d ever seen rhubarb and peony seedlings for sale.

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Für mich hätte der Tag schon nach 40 Minuten oder so vorbei sein können. Ich kam an den Stand einer Frau aus Köln, die selbstgenähte Produkte zugunsten eines Kinderkrankenhauses verkaufte. Die Giraffenbeutel sah ich zuerst…

I was about to call it a day after 40 minutes already when I had come to the stand of a woman from Cologne who sold hand-sewn products in support of a children’s hospital. The first I saw were those giraffe bags…

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… dann die niedlichen Rucksäcke und Kissen (und Kinderschürzen und Topflappen und und und).

… then these cute backpacks and pillows (and children’s aprons and pot holders and and and).

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Ich habe das Gefühl, dass das niedliche MAUS-Kissen, das ich mit dem Gedanken, es altersgerecht zu verschenken gekauft hatte, vielleicht doch bei mir bleibt. Es ist zu niedlich.

I have a feeling that I will not part with the cute pillow with the famous WDR mouse in the end. I bought it thinking it was a perfect gift for a little friend… but it might be just too cute!

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Also, jeden dritten Samstag im Monat bis Oktober… Mal sehen, wann ich es mal wieder schaffe!

Well then, every third Saturday of the month until October… I wonder when I get to go there again!

Barbara

Luftholen / Taking a breath

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Das war eine verrückte Woche, in vielfacher Hinsicht. Gedanklich war ich viel in Boston, bin es immer noch. Es ist irgendwie doch meine zweite Heimat. Es war weiter hektisch im Büro, aber ein Wunder ist auch passiert: ich konnte zwei Projektleiter für die DR Kongo an einem Tag rekrutieren. Da bin ich immer noch nicht drüber weg. Deswegen tat es heute gut, bei Sonne ein bisschen durch meinen geliebten Botanischen Garten zu flanieren.

It’s been a crazy week, in many ways. My thoughts were in Boston a lot of the time, and they still are. It’s become clear once again that it is my second home. Life at the office continued to be hectic but a miracle happened also: I managed to recruit two project managers to work in the DR Congo on one day. I still haven’t digested that. So it was a treat to take a sun-filled stroll in my beloved Botanical Gardens late this afternoon.

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Ich hatte nicht als einzige den Gedanken… aber außer mir interessierte sich niemand für den stumpfblättrigen Ahorn, dem ich gerade erst Montag noch einen Blitzbesuch abgestattet hatte. Und das machen 4 Tage aus (DIESE beiden Fotos sind von heute):

I wasn’t the only one there… but no one else was interested in the Bosnian maple that I had last visited this Monday. And this is how much of a difference 4 days make (THESE two pictures are from today):

BoGa1943

BoGa1942

Habt ein wunderbares Wochenende!

Have a wonderful weekend!

Barbara

Update zu / on Acer opalus

boga
Das Wochenende mit den eher sommerlichen als frühlingshaften Temperaturen hat wie erwartet den Botanischen Garten explodieren lassen. Ich selbst konnte mich leider erst heute etwas hektisch 20 Minuten vor Toresschluss bei leichtem Regen davon überzeugen…

Last weekend was more like summer than spring already and as I had hoped it made the Botanical Gardens explode. Unfortunately, I got to go there only today, with 20 minutes to spare before it closed, braving a light drizzle…

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Aber ich musste ja unbedingt den Status meines Baum des Jahres, des stumpfblättrigen Ahorns (Acer opalus), überprüfen. Vor genau 8 Tagen sah er ja noch so aus:

But of course I had to check on my Tree of the Year, the Bosnian Maple (Acer opalus). Eight days ago it looked like this:

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Und heute war er ja kaum wiederzuerkennen:

And today I could hardly recognize it:

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Habt eine gute Woche!

Have a good week!

Barbara

Feierlichkeiten bei / Celebrations at City Crafter

Über meine Blogbekanntschaft Ros von Mikey’s Mom bin ich auf große Feierlichkeiten anlässlich des dritten Geburtstags des Challenge Blogs City Crafter gestoßen. Einerseits gilt es, eine Geburtstagskarte zu kreieren und andererseits kann man 6 weitere Preise gewinnen – bei jedem der Blogs im Design Team einen (das nennt man dann Blog Hop). Wie auch immer – für meine Geburtstagskarte war ich in mehrfacher Hinsicht japanisch inspiriert.

A post over at my blog friend’s Ros at Mikey’a Mom drew my attention to the celebrations that are going on at City Crafter this week: they’re celebrating their 3rd anniversary. There are loads of interesting prizes to win – by creating a card and by joining their blog hop. Anyhow, I’ve had Japanese inspirations in more than one sense for my birthday card.

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Zu meinen Freunden, die wir in Sri Lanka besucht haben, zählt auch Iko, eine japanische Künstlerin. Die war gerade mit dem Ausmisten ihres Ateliers beschäftigt, als wir da waren und da habe ich so einiges an schönen japanischen Papieren abgestaubt (ja, egal wo ich hinfahre: zurück komme ich mit einem Koffer voll Papier…). Unter anderem auch ein von ihr designtes Geisha-Lesezeichen und weitere Materialien, die man für die Herstellung von weiteren verwenden könnte. Das Lesezeichen habe ich dann auseinander genommen um zu ergründen, wie es denn gebastelt wurde und in der Folge maßstabsgerecht verkleinert, um es als Embellishment auf einer Karte umzufunktionieren.

One of the friends we went to see in Sri Lanka is Iko, a Japanese artist. She was in the midst of clearing her studio when we were visiting and ended up giving me a lot of precious Japanese papers (in case you wondered: it doesn’t matter where I go, I usually return with a suitcase worth of papers…). She also gave me a geisha bookmark that she had once made – explicitly to reproduce. I took it apart to see how it was made and then made smaller copies for use as embellishments on cards.

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Die original japanische Postkarte, die mir als Hintergrund dient, ist auch von ihr. Bei dem japanischen Geburtstagsgruß hat mir meine Brieffreundin Yumiko geholfen und die wie ich finde äußerst passende japanische Geisha-Briefmarke kommt von einer Postcrossing-Postkarte. Da dachte ich zuerst, ich könnte die Karte auch in den Wettbewerb bei Papercraft Star unterbringen, wo man ein „Stamp“ benutzen soll. Leider handelt es sich dabei allerdings um einen Stempel und nicht eine Briefmarke. Und nach langer Rede nun ein Blick auf die Karte insgesamt:

That’s an original Japanese postcard I used as background – also a gift from Iko. My Japanese penpal Yumiko advised me on the Japanese birthday sentiment and the very fitting Japanese geisha stamp is from a Postcrossing postcard I’ve received. And at first I thought I could place the card in the current challenge at Papercraft Star as well – a „stamp“ is to be used. But of course they talk about rubber stamps. Anyhow, before you all fall asleep while I’m babbling away, here’s the card as a whole:

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Hier sind die Feierlichkeiten noch 3 Follower entfernt – bei 32 startet die Party 😉 Macht’s gut!

We’re only 3 more followers aways before celebrations will start on this blog… 32 are needed 😉 See you soon!

Barbara