Briefe für die Mutti / Letters to Mom (2)

Schon bald nach Beginn der Korrespondenz aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft gibt es einen Jahrestag zu begehen: am 07.12.1944 denkt Karl an seinen fünften Hochzeitstag. Auf mich wirkt das immer ziemlich abgefahren, wenn Leute in der Uniform heiraten… muss man das? Oder ist es einfach eine preiswerte Alternative zu einem Anzug, den man sonst extra würde kaufen müssen? Und manchmal frage ich mich, über welche absurden Kleinigkeiten ich mir so Gedanken machen kann…

Soon after he took up correspondence as a POW in the US, he mentions an anniversary: on December 7, 1944 Karl remembers his 5th wedding anniversary. I guess I have a somewhat different predisposition or does anyone else find it weird when people get married wearing uniforms… or is that mandatory? Or maybe it’s just an inexpensive alternative compared to buying a whole new suit in times when you need to be a penny pincher? And sometimes I wonder how seemingly little things can make me pause…

Mehr ein gemütliches Kaffeekränzchen als die große Party, aber vielleicht ist es einem danach am 07.12.1939 auch nicht. Mein Großvater war offenbar auf Heimaturlaub von der „Westfront“, wie sein Einsatzgebiet für den Zeitraum 26.08.1939 – 11.02.1940 im Wehrstammbuch gelistet ist.  Fünf Jahre später jedenfalls schreibt er:

Ich bin in alle Lande verschlagen worden und zum guten Schluss in amerikanischer Kriegsgefangenschaft gelandet. Führwahr kein rühmliches Ende […]. Du hast mir gegenüber das wesentlich schwerere durchgemacht. […] die vielen Bombenangriffe auf die Heimat.

It looks more like a coffeeklatsch than a party but maybe it wasn’t exactly the time for partying generally speaking on December 7, 1939. My grandfather must have been on home leave from what is listed as „west front“ in his army register for the period August 26, 1939 to February 11, 1940. Five years later he writes:

I have been all over the place and finally ended up as a POW in America. Certainly anything but an honorable ending […]. Compared to me you had to go through a lot more. […] all the bomb raids on our homeland.

“In alle Lande verschlagen”… ich finde Zeiten in Susterburg (?), Insterburg (heute: Chernyakhovsk), Bromberg (heute Bydgoszcz), Lingen/Ems, Minden, Südfrankreich… und ein Ort in Russland, den ich als Melerossowo lese, was aber bei einer Internetsuche in allen möglichen Schreibarten kein Ergebnis bringt. Dort jedenfalls kam es am 29.11.1941 zu einem “Kopfstreifschuss über dem rechten Auge”. Vielleicht mit ein Grund dafür, dass er nichts davon hielt, dass ich mich nach Russland aufmache. Und/oder, weil sein Bruder Leo 1942 in Frolowo gefallen ist. Das habe ich bei den Recherchen nebenbei auch noch rausfinden können. Mittlerweile ist sein Grab (von sterblichen Überresten dürfte nach fast 80 Jahren wohl keine Rede mehr sein) auf dem Friedhof Rossoschka zu finden. Ich schweife ab. In seinem Brief fährt er fort:

[Unsere Kinder] sind uns heilige Verpflichtung, ihnen gilt ja unser ganzer Kampf, den wir hoffentlich in Kürze siegreich beenden.  […] In alter Liebe und Treue zu Dir und der festen Überzeugung an den Endsieg, grüßt und küßt dich innigst Dein Karl.

“All over the place“ (and I definitely do not manage to translate his letters adequately, his style is much more old fashioned and convoluted)… I find periods in Susterburg (?), Insterburg (today’s Chernyakhovsk), Bromberg (today’s Bydgoscz), Lingen/Ems, Minden, Southern France… and a place in Russia which I read as Melerossowo, but internet searches with all kinds of variations didn’t yield any results. That was the place, though, where on November 29, 1941 he suffered from a „graze to the head above the right eye“. Maybe that’s why he didn’t want me to go to Russia. And/or the fact that his brother Leo fell in Frolowo in 1942. That was a „side find“ of my research. His grave is to be found on the Rossoschka cemetery (I guess almost 80 years later, there are no more mortal remains). I’m getting distracted. He continues:

[Our children] are our holy mandate, our fight – which will hopefully end victoriously soon – is for them. […] In old love (?) and loyalty to you and the unwavering conviction of the final victory, I greet and kiss you most intimately. Yours, Karl.

Believed to be Marie-Luise and Norbert, ca. 1945

Der Glaube an den Sieg, Ende 1944, als Kriegsgefangener weit ab des Geschehens. Was ist das? Gedacht zur Verbesserung der Moral – dies- und jenseits des Atlantiks? Schiere Verzweiflung? Muss man das vielleicht, damit man nach so vielen Jahren des selbst erlebten Elends und des anderer nicht vollkommen abdreht ob der Sinnlosigkeit? Welche Informationen haben sie in dem Lager bekommen? Vielleicht realistische und man musste das als Propaganda abtun, schließlich konnte man dem Feind ja nicht trauen?

Belief in the final victory, at the end of 1944, as POW far removed from everything. What is this? Meant to boost morale – on both sides of the Atlantic? Sheer desperation? Maybe you need to keep thinking that after so many years of misery for yourself, your loved ones and millions of others, or else you lose it completely, in face of the futility of it all? Were they kept informed about the developments back home? Maybe they were and you just had to take it as propaganda, because you can’t trust the enemy?

Karl and Finchen, Pentecost 1936

Es mangelt den Briefen wahrlich nicht an Material zum Nachdenken… doch genug für heute. Viele Grüße aus der leicht “gezuckerten” Eifel und auf bald!

There certainly is enough to make you think in these letters… but enough for now. Wintery greetings from the Eifel, with a touch of snow and see you soon!

Barbara

Briefe für die Mutti / Letters to Mom

Wie der geneigte Leser dieses Blogs im vergangenen Jahr verfolgt hat, habe ich viel Zeit und Energie unter anderem in das Ausräumen und Re-Organisieren meines Elternhauses gesteckt. Dabei stolpert man über so manches, einiges kommt in den Müll, vieles auf den nun wieder wachsenden Dauerflohmarkt – und hier und da gibt es etwas, das, zumindest emotional, in den Tresor kommt. So auch die „Briefe an die Mutti“, wobei es sich nicht um Korrespondenz mit der Kanzlerin handelt.

As a loyal follower of this blog you are aware that I have spent a lot of time and energy last year clearing and re-organizing my childhood home. Doing this, I came across all kinds of things, some go right to the bin, a lot ends up on my growing in-house yard sale (is that a contradiction in terms?) – and a few things find their way to the safe. Emotionally speaking at least. One of these are the „Letters to Mom“.

Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Briefen, die mein Großvater Karl aus der über dreijährigen Kriegsgefangenschaft geschrieben hat. Nicht, wie der Titel vermuten lassen würde, an seine Mutter, sondern ein bisschen verstörenderweise an seine Frau Josefine, meine „Oma Finchen“. Es ist ein Heft, wie sie in der Schule benutzt wurden und werden und es ist nicht mehr zu klären, ob er noch in der Gefangenschaft eine Kopie angefertigt hat, oder die Briefe nach seiner Rückkehr nochmal abgeschrieben hat. Ich vermute ersteres, denn wenn ich alle Briefe zuhause finde, kann ich die auch einfach aufbewahren? Kein Originalbrief ist vorhanden.

It’s a collection of letters which my Grandfather Karl wrote while being detained as a prisoner of war for more than three years. Not, as the title makes you think, to his mother, but a little weirdly to his wife Josefine, my „Grandma Finchen“. It’s a notebook like they were and still are being used in school and I couldn’t find out whether he actually copied all his letters while being POW already or whether he copied them when he returned home. The former seems more likely – because wouldn’t you just keep the letters if they were around? But I didn’t find a single original.

Mein Großvater hat nie wirklich über den Krieg oder die Gefangenschaft gesprochen. In meiner Erinnerung wurde es zum ersten Mal Thema, als ich 1991 in den Sommerferien mit dem VdK drei Wochen „Kriegsgräber schrubbend“ verbringen wollte. Im Prinzip war mir total egal wo, Hauptsache billig möglichst weit weg, und irgendwie hörte sich Russland spannend an. Das hat ihm gar nicht gefallen und ich habe ihn zum ersten und letzten Mal mir gegenüber laut erlebt. Letztlich habe ich mich für La Cambe in der Normandie entschieden. Als es dann 1994 als Au Pair in die USA ging, fand er das gut, und erzählte von seinem ersten Frühstück mit Cornflakes und wie fasziniert er von einem Zahnarztbesuch war (es hörte sich für mich wie Fließbandabfertigung in einem Flugzeughangar an, aber es hat ihn nachhaltig beeindruckt).

My Grandfather never really talked about the war or his detention. I first remember it when in 1991 I planned to go „scrub war graves“ for three weeks with the German organization that takes care of all war cemeteries worldwide. I didn’t really care where as long as I could get as far away as possible for as little money as possible and thought Russia sounded satisfactorily exotic. He didn’t like that idea at all and it was the first and last time that his voice ever rose while talking to me. I ended up going to La Cambe, Normandy. When I went to the US as an Au Pair in 1994, he was all excited and talked about having cornflakes for breakfast and how fascinated he was from a visit to the dentist (which to me sounded like a mass processing in some hangar but apparently it had left a lasting impression).

Quelle / Source: VdK

Der erste Brief an Finchen ist datiert am 16.11.1944. Nach Auskunft des Bundesarchivs, das ich im März 2019 kontaktiert hatte, um mehr über diese Zeit im Leben meines Großvaters herauszufinden, wurde er allerdings bereits am 15.08.1944 in St. Tropez gefangengenommen. Kurz bevor das passierte, hatte er wohl das letzte Lebenszeichen von Finchen bekommen. Er teilt ihr Mitte November also mit, er sei „bei bestem Wohlergehen“ und dass

man sich gut pflegen und gesund erhalten kann. Ich betreibe viel Sport. Diese Betätigung hat mir ja schon immer zugesagt. Und dann lese ich viel.

Ferner kann man noch viel für seine Weiterbildung tun. Ein regelrechter Schulbetrieb ist aufgebaut, die verschiedensten Sachen werden gelehrt. Letztenendes sollen wir hier ja nicht verdummen, sondern demnächst gestärkt an Herz und Seele und Verstand in die Heimat zurückkehren.

The first letter to Finchen is dated November 16, 1944. I had contacted the Bundesarchiv in March 2019 to find out more about this time in the life of my Grandfather, and according to their records, he was detained in St. Tropez / France on August 15, 1944 already. Shortly before that happened, he last heard from Finchen. Now, four months on, he lets her know that he is „doing very well“ and that

one can take good care of oneself and keep healthy here. I do a lot of sports. I have always liked that. And then I read a lot.

Furthermore, we can work on our education. It’s like a real school here, all kinds of subjects are taught. We are supposed to return home with a healthy heart and soul and mind.

Zuallererst bin ich über den Kommentar gestolpert, dass er immer schon viel Sport getrieben hat, denn ich habe ihn nur als ewig Kreuzworträtsel lösend, den Kicker lesend, Zigarren Kette schmauchend und etwas unsicher auf den Beinen erlebt. Und auch lange vor meiner Zeit aufgenommene Bilder zeigen ihn eher am Spielfeldrand als darauf.  Doch dass man es als Kriegsgefangener in der USA (davon gab es 370.000 – von insgesamt 3 Millionen, die aber zum größten Teil in amerikanischen Lagern in Europa festgehalten wurden) eigentlich ganz gut aushalten konnte, ist ein Fakt. Zu Zeiten, wo die Genfer Konvention halt noch was wert war. Beim Deutschlandfunk Nova gibt es einen interessanten Podcast dazu, Beste Feinde. In welchem der 700 Camps auf amerikanischem Boden er allerdings genau war, weiß ich nicht. Im Brief vom 30. November 1944 ist der einzige Hinweis: „Die Gegend, in der ich mich befinde, ist eine Hochlandsteppe, 1.200m hoch. Das Wort Steppe besagt ja alles.“

I paused when I read that he had always been a very active sportsman. Because I remember him forever solving crosswords, reading Kicker (a soccer magazine), smoking cigars non-stop and being slightly shaky on his legs. And pictures taken of him long before I came into being also show him on the stands rather than on the playing field. But I found out it’s a well-known fact that as POW in the US you had sort of hit the jackpot. (There were about 370,000 of them of a total of 3 million in American custody but most of them were held in camps spread across Europe). I guess that was when the Geneva Convention was still widely recognized as being a sensible “invention”. Anyhow, there’s only a vague clue as to the location of his camp (one of about 700 on American soil) in his letter of November 30, 1944: “The area where I am now is a highland steppe, 1,200 m high. The word steppe says it all.“

Quelle / Source: Wikipedia

Es gibt noch viele weitere Briefe, aber für heute soll es mal gut sein. Mal sehen, wann die Fortsetzung folgt… 2020 macht leider so weiter, wie 2019 aufgehört hat. Einen schönen Restsonntag euch und hoffentlich auf bald!

There are many more letters but I have to let you go for today. To be continued at some point… unfortunately, 2020 has started in the same fashion that 2019 ended. Have a nice Sunday and hopefully „see you“ soon!

Barbara

Tschüss / Good-bye 2019

Bevor das Jahr zuende geht, möchte ich euch noch ein lange ausstehendes Update geben – zur Gesamtsituation und zum Fundraiser für das Elisabeth Hospiz im besonderen. Auch im Dezember blieb es dabei: es war die Hölle los. Es war soviel los, dass ich noch nicht mal dazu kam, den Online-Basar mit den weiter eingehenden Kreationen zu bestücken. Die Weihnachtskarten aus Griechenland hatten es noch geschafft, nicht aber das Strickkissen aus der Eifel oder die drei Paar Socken und vier Gläser Gelee, die über eine nordkoreanische Connection aus MeckPomm ankamen (es wird eine Herausforderung für den Basar 2020, die Exotik von 2019 noch zu toppen). Einiges davon war weg, bevor ich überhaupt Fotos machen konnte, denn das Angebot war ja auch physisch verfügbar auf der Weihnachtsfeier im Büro oder während meines Open House. Da sah das dann so aus:

Before the year really is over I would like to give you a long overdue update – concerning the state of affairs in general and the fundraiser for the Elisabeth Hospice in particular. December was no different than the months before: very, very hectic. There was so much going on that I didn’t even get to post all the additions to the fundraiser that kept coming in left and right. The cards from Greece did make it, not so the knit cushion from the Eifel or the three pairs of socks and four glasses of jelly that came from far away Mecklenburg Pommerania, organized by a friend from North Korea (the 2020 fundraiser will have a hard time beating 2019 when it comes to exotic arrangements). Some of it was gone before I could even take pictures as everything was on display physically during the Christmas party at the office and my „open house“, where things looked like this:

Schon im vergangenen Jahr war die wunderbare Patchworkdecke im Angebot, die viele schön fanden, aber dann doch nicht „einfach mal so“ 100 Euro dafür ausgeben wollten. Kurzfristig habe ich dann entschieden, sie zu verlosen – nur offline. Dadurch sind stolze 226 Euro zusammengekommen! Mein dreijähriger Nachbar Aurel wurde spontan als Glücksfee auserkoren. Zuerst kam es zu terminlichen Schwierigkeiten, da seine Bettzeit mit meinem Feierabend kollidierte, aber wir haben es dann noch geschafft und unter den wachsamen Augen seiner anderthalbjährigen Schwester Nala eine Gewinnerin gefunden:

Last year already, this gorgeous patchwork plaid was on offer – many loved it but then again understandably weren’t ready to spend 100 Euros „just like that“. At short notice, I decided to raffle it off – offline only. This way, an amazing 226 Euros were raised! My 3-year old neighbor Aurel was spontaneously chosen to be the lucky fairy. At first, it was a bit of a problem because his bedtime collided with my return home but we finally managed and – under the watchful eyes of his 1.5-year old sister Nala – identified a winner:

Das erwähnte Open House, zum vierten Geburtstag des Formats an neuem Austragungsort, war erneut eine durch und durch weihnachtliche Angelegenheit, aber im Gegensatz zu den Jahren zuvor deutlich besser besucht: 30 Leute von 6 Wochen bis 91 Jahren aus der Nachbarschaft und dem Köln-Bonner-Raum. Der Glühwein floss literweise und die diversen Backwaren fanden hungrige Abnehmer.

The open house mentioned above took place for the fourth time, though obviously at a new venue. Again, it had a lovely Christmas atmosphere but was different from the previous years as concerns attendance: there were 30 people ranging from 6 weeks to 91 years old from the neighborhood and the wider Cologne-Bonn area. The mulled wine was going quickly (but there was enough, phew) and the different cakes and cookies were eaten ravenously.

Wie immer gab es auch den Kaffeeklatsch, wo ich es noch geschafft habe, Fotos zu machen:

As per tradition, there was a coffeeklatsch, too, where I still managed to take pictures:

Heiligabend war eine ruhige Angelegenheit, bevor dann am ersten Weihnachtstag die Patenkinder und ihre Eltern kamen und wir bis zum 28.12. viel Zeit miteinander verbringen konnten: vor dem Kaminfeuer, immer wieder essend, auf Spaziergängen, bei Weihnachtsfilmen, bei Brettspielen uvm. Auch Larry konnte sich mit der Truppe anfreunden, genießt nun aber scheinbar die Ruhe. Das Wetter war ja eher neblig-nass-matschig und lud zumeist nicht wirklich zu Ausflügen ein. Aber wo ein paar Sonnenstrahlen zu nutzen waren, wurden sie genutzt.

Christmas Eve was a really quiet affair before we were joined by my godchildren and their parents on Christmas Day (until December 28). We were able to spend a lot of time together by the fire, on strolls outside, watching Christmas movies, playing board games, eating, and much more. Larry got along well with them, too, but apparently enjoys the peace and quiet again now. The weather was foggy, wet, and muddy and didn’t really make you want to spend time outdoors. But whenever there were a few rays of sunshine (or even mere lack of rain), they were being welcomed.

So, die Spannung habe ich bis zum Schluss gehalten: an das Elisabeth-Hospiz in Lohmar konnten in diesem Jahr 2.500 Euro überwiesen werden! Vielen, vielen Dank für euer aller großzügige Beteiligung… im Geiste bin ich schon in die Planung für nächstes Jahr gegangen und ja: ich habe verstanden! Es wird es wieder geben, das Spritzgebäck. Versprochen. Aber nun wünsche ich euch erstmal einen schönen Jahreswechsel und alles Gute für 2020!

Okay, I managed to keep you on your toes until the very end: I have just transferred the amazing amount of 2,500 Euros to the Elisabeth Hospice in Lohmar! Many, many thanks for your generous participation… I have already started planning next year’s fundraiser and yes: I heard you! There will be piped cookies again. Promise. But for now I wish you a great start into the new year and all the best for 2020!

Barbara

Fuchsia Friday!

Bevor wir hier einsteigen in den Fuchsia Friday, dachte ich, ich wecke mal euren Appetit auf Winter und Weihnachten. Ich bin in einer wunderbaren Urlaubswoche und gehe wie immer in dieser Woche auf in Weihnachtsvorbereitungen jedweder Art. Der Erholungsfaktor ist wie erwartet hoch – wie soll es anders sein, wenn man schon zum Frühstück den Ausblick oben hat?

Before we dive right into Fuchsia Friday, I thought I’d wet your appetite for winter and Christmas. I’m in a wonderful vacation week and as every year, I have the best time doing all things Christmassy. The relaxation level is amazing as always – how could it be different if you start out your day with a view like the above at breakfast?

Dann schwinge ich mich vielleicht auf’s Fahrrad, um mal kurz am Stelzmannweiher vorbeizuschauen und zu gucken, wann die Oberfläche wohl Eishockey-fähig sein könnte…

Then I might go on a quick bike ride to Stelzmann Pond to check out when the surface could be ready for some hockey…

Später dann helfe ich Larry bei der Model-Karriere, in dem ich ein paar heiße Aufnahmen von ihr (und dem Baum) schieße.

Later, I help Larry with her modelling career, making a few hot shots of her (and the tree!)

Dann werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Mausjagd-Statistik – läuft.

Then we have a quick look at the mouse kills – right on target.

Doch nun mal zurück zum Fuchsia Friday. Der Fundraiser für das Elisabeth Hospiz in Lohmar steht kurz vor der 1.000-Euro-Marke – vielen, vielen Dank für alle bereits getätigten Käufe, großzügigste Aufrundungen und Spenden! Ich hatte ja versprochen, dass im weiteren Verlauf immer mehr kommen wird und hier sind die Neuankömmlinge der Woche:

But now back to Fuchsia Friday. This year’s fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar is very, very close to passing the 1,000 Euro mark – many, many thanks to all of you who have already bought, rounded up most generously and „simply“ donated. As I had promised that the bazaar will be extended step by step, have a look at the newbies of the week:

Feuriges Apfel-Chutney / Spicy Apple Chutney
6,90 Euro per glass

Kokosmakronen, soft-baked / Coconut Macaroons, soft-baked
3,50 Euros a bag

Gefaltete Sternhänger, 3D / Star-shaped Ornaments, 3D
2 Euros a piece

Natürlich gibt es auch noch andere Dinge: wenige Gläser Pflaumen-Cranberry-Chutney (5,90) und Quitte-Weißwein Gelee (4,50) zum Beispiel und die Schokoladentorten, auf die ihr hier noch mal einen Blick werfen könnt. Die wunderschönen Karten von Marianne sind dezimiert, aber einige wenige sind noch da:

Of course some of the earlier goodies are still available: few jars of plum-cranberry chutney (5,90) and quince-white wine jelly for example and the chocolate „cakes“ that you can have another look at here. The beautiful cards made by Marianne are selling like hot cakes but these ones are still to have:

Zabaione-(8,50 Euro) und Eierlikör (5,00 Euro) sind noch im Angebot… und trotz der großen Nachfrage auch noch einige Paar Socken:

Zabaione Liqueur (8.50 Euros) and Egg Nog (5.00 Euros) are still available… and despite great demand a few more pairs of socks, too:

Die adretten Damen vom Huldufólk sind so gut wie auf dem Weg nach Deutschland und somit bald „live“ zu begutachten. Ob Elfen, Socken, Süßes, Herzhaftes oder Schwippsware: gebt euren großen Herzen einen Stoß – das Hospiz braucht eure Unterstützung! Alle Leitungen sind ab sofort freigeschaltet 😉

The neat ladies of Huldufólk fame have almost boarded their flight to Germany and can therefore soon be looked at in person. Fairies, socks, sweet or savoury treats, liqueurs: give your heart a push – the hospice needs your support! All lines are now activated 😉

Barbara

 

Lavender Thursday!

Der Basar ist gut angelaufen – über 500 Euro sind an den ersten drei Tagen bereits zusammengekommen. Aber da geht doch noch was, oder? Purple Monday wird zu Lavender Thursday! Mittlerweile ist auch besagtes Päckchen aus Griechenland angekommen: meine „Kreativfreundin“ Marianne von Marianne’s cards ’n stuff, die im Gegensatz zu mir in diesem Jahr wie wild Karten gemacht hat, sponsort folgende Weihnachtskarten, die für 3,90 Euro das Stück erworben werden können:

The fundraiser took off alright – more than 400 Euros were made within the first three days. But we can do more, can’t we? Purple Monday turns into Lavender Thursday! By now, I also received the package from Greece: my creative friend Marianne of Marianne’s card ’n stuff, who, not quite like me, created oodles of cards this year, many of which she donated to this fundraiser. They are 3,90 Euros each:

Gerne hätte ich euch auch noch die Mützen gezeigt, die die Kolleginnen Trixi und Jeannine gestrickt haben… es waren fünf Stück und sie sind – weg! Bei den Socken geht’s ebefalls zur Sache. Einerseits sind folgende noch zu haben:

I had intended to show you the hats that my colleagues Trixi and Jeannine have knitted… there were five of them and they are all – gone! There’s quite some business with the socks, too. On the one hand, you can still have the following

… andererseits hat sich Meisterstrickerin Phantom D aus dem letzten Jahr nun wohl selbst übertroffen:

… on the other hand, last year’s top contributor Phantom D outdid herself:

Guckt gerne auch noch mal hier nach Likören, Marmeladen, Chutneys, dem tollen Quilt, Pralinen, Torten (apropos: die Mozartkugelvariante war schwupps weg: sie geht an eine Tierarztpraxis, deren Personal sich über Monate um das Wohl eines jungen Hundes bemüht hat.) Weiterhin gilt: bleibt dran! Wir sind hier noch lange nicht durch!

You’re welcome to check again here for liqueurs, jams, chutneys, the marvelous quilt, pralines, cakes (talking about these cakes: the Mozart ball one was gone in an instant – it’s going to be a gift to the staff of a veterinary surgeon who after months of hard work got a young dog back to his prime.) Continue to stay tuned: we are nowhere near the end of it all!

Barbara

Purple Monday!

Es ist wieder soweit – in der Woche vor dem ersten Advent geht der Basar zugunsten des Elisabeth-Hospiz in Lohmar online. Und ich stelle ihn unter das Motto Purple Monday, eine Gegenbewegung zum Black Friday sozusagen. Nach diesem ereignisreichen und auch ziemlich anstrengenden Jahr muss ich ehrlich zugeben: er hätte unter welchem Motto auch immer ohne meine Helfer nicht stattgefunden, die haben mir nämlich keine Wahl gelassen und mich einfach mit Produkten überhäuft. So sind zum Beispiel auch wieder Stricksocken für 18 Euro pro Paar im Angebot… kalt genug war es ja schon! Hier die Auswahl von Cornelia (man beachte das schicke Zopfmuster!):

It’s that time of year again – the week before advent my online fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar goes live. This year’s motto: Purple Monday, a countermovement to Black Friday. It’s been a really eventful and rather exhausting year and I have to admit: irrespective of the motto, if it hadn’t been for my helpers it wouldn’t have happened because they didn’t leave the decision to me, they just came and dropped of their goodies. So there are lots of knitted socks at 18 Euros a pair available again… it’s been cold enough already for them to be needed! This is Cornelia’s collection (look at the beautiful cable stitch pattern!):

Ein Neuzugang unter den Strickerinnen ist Hildegard, die diese Modelle gemacht hat (und zwei weitere, die mir allerdings schon von weit her angereisten Gästen aus den Händen gerissen wurden):

A new lady has joined the knitters: find Hildegard’s designs below (she made two more but they were bought right out of the bag by visitors from afar):

Zum wiederholten Male in alter Frische dabei: Johanna.

A regular contributor, active as ever: Johanna.

Der Poppelsdorfer Platz konnte sich erneut nicht den konspirativen Wollübergaben entziehen: Zwischenhändler Martin überbrachte wieder Socken (18 Euro das Paar) und ein Schal-/Mützen-Set (30 Euro) der beiden Marias aus Siegburg:

Poppelsdorf Square again saw conspiratorial wool exchanges: middleman Martin handed over woolen creations of the two Marias from Siegburg (socks at 18 Euros a pair, the set of scarf and hat 30 Euros):

Auch Christa war dieses Jahr wieder aktiv und hat Geschenke für Schokoladenliebhaber entworfen: diverse Merci-Torten (13,50€) und eine für Fans von (45!) Mozartkugeln (24€). Ich hörte in anderem Zusammenhang, man kann die als Diät-Maßnahmen nutzen… jeden Tag darf man sich ein Stück gönnen (naja, das wäre nichts für mich). Oder man stellt die Torte auf den Tisch bei einem Spieleabend o.ä.? Ich hätte da schon Ideen.

Christa is a long-standing participant and has been very active again this year. Her latest creations are for chocolate lovers: several „Merci“ Cakes (13,50€) and one for fans of (45!) Mozart balls (24€). In another context I was made aware that they can be used as part of a weight loss regime… you may treat yourself to one a day (well, wouldn’t work for me). Or you use it as a center piece at a games night? The longer I think about it, the more ideas I get.

Zusätzlich sind einige wenige ihrer Pralinenbeutel (6,50€) im Angebot und ein leckeres Quitte-Weißwein-Gelee (4,50€):

In addition to those, she’s made a very limited number of her pralines (6,50€ per bag) and a yummy quince-white wine jelly (4,50€):

Noch aus dem letzten Jahr verfügbar und auf der Suche nach einem Liebhaber ist die Patchworkdecke von Doris (100€):

Doris‘ patchwork blanket (100€) from last year is still available and looking for a loving owner:

Aus meiner kreativen Werkstatt gibt es dieses Jahr nichts – dafür aber aus meiner Küche. Einerseits gibt es ein Pflaumen-Cranberry-Chutney (von dem ich eigentlich kein Glas abgeben will – ca. 200g, 5,90€) und andererseits Zabaionelikör (250ml, 8,50€). Das Rezept für selbigen konnte ich nach Jahren harten Kampfes endlich meiner Schwester aus dem Kreuz leiern.

This year, I have nothing to add from my creative nook – but from my kitchen. There is plum-cranberry chutney (which I have a hard time parting with – ca. 200g, 5,90€) and zabaione liqueur (250ml, 8,50€). After years of nagging, I finally managed to get the recipe for the latter from my sister.

Und wo wir gerade bei den Spirituosen sind: da hat Cornelia ein zweites Mal gewirkt und sowohl Eierlikör, als auch Waldmeisterlikör gemacht – letzterer wohl auf Buttermlich-Basis? Er ist war jedenfalls köstlich! (200ml, 5 Euro).

Talking about liqueurs: Cornelia added to this fundraiser at that end as well and made egg nog and woodruff liqueur – I hear the latter is based on buttermilk? Whatever it is, it’s it was yummy (200ml, 5 Euros).

Der Wahnsinn nimmt kein Ende, bzw. geht jetzt erst richtig los. Eva aus dem fernen Island steuert fünf gefilzte Feen bei, Vertreterinnen des Huldufólk. Das sind mystische Gestalten aus der isländischen Sagenwelt. Die sind für 20 Euro pro Stück zu haben, lieferbar ab ca. 15.12.19.

The Christmas madness doesn’t stop here – it takes off for real. Eva from farway Iceland felted 5 fairies, representatives of Huldufólk. These are mystical beings in Icelandic sagas. To be had at 20 Euros a piece, available as of December 15, 2019.

Ískristall / Eiskristall / Ice Crystal

Jólaengill / Weihnachtsengel / Christmas Angel

Snjóflygsa / Schneeflocke / Snowflake

Jólatré / Weihnachtsbaum / Christmas Tree

Vetur / Winter

Da muss doch für jeden etwas dabei sein?! Ich freue mich auf eure Bestellungen / Käufe – und bleibt am Ball diese Woche, es wird noch weitere Angebote geben… ich warte z.B. noch auf Post aus Griechenland… Aber nun: rockt den Purple Monday!

I think there must be something for everybody here?! I’m looking forward to your orders / purchases – and stay tuned this week, there will be more… I’m still waiting for mail from Greece, for example… But now rock this Purple Monday!

Barbara

A Few Days in… BERLIN!

So auf den letzten Drücker dachte ich mir der Oktober hat doch auch noch einen Beitrag verdient… ich war ein paar Tage in Berlin, erst beim Humanitarian Congress, was eine ausgesprochen interessante Veranstaltung war, und dann noch das Wochenende bei Freunden.

I thought I should manage to squeeze in a last-minute post in October… I spent a few days in Berlin, attending the Humanitarian Congress, a hugely interesting event, and the weekend with friends.

Nachdem Freitagabend ein ordentlicher Regenschauer runtergegangen war, haben wir uns doch noch rausgetraut zum Festival of Light, zu dem eine nicht zu navigierende Zahl an Gebäuden fix angestrahlt oder mit Laser-Shows bespielt wurde. Es war teilweise wirklich atemberaubend.

There had been heavy rains on Friday night but they did stop in time for us to go out and admire the Festival of Light. Oodles of buildings were brought to life either by a fixed light installation or a mesmerizing laser show. It really was breathtaking at times.

Himmel und Menschen waren unterwegs, aber wen wundert’s. Mehrfach haben wir es bedauert, dass die Straßenbeleuchtung an war – wieviel intensiver hätte das Erlebnis noch sein können. Andererseits war es auch so nicht immer einfach, unsere Kleinstgruppe beisammenzuhalten, wenn jeder von einem „Ooooohhhh…“ ins andere irgendwohin stolperte.

Huge crowds were out and about, not surprisingly. More than once we regretted that the streetlights were on – how much more intense the experience could have been. But then it was hard enough to keep our mini group together when everybody went „Oooooohhhh….“ all the time and staggered towards something else.

Leider habe ich kein Foto (oder besser noch: ein Video) des Straßenkünstlers gemacht, der sich selbst zum Lichtkunstwerk gestylt hatte und dabei Bruce Springsteens Dancing in the Dark in einer stark gewöhnungsbedürftigen, jedoch Lächeln hervorzaubernder Cover-Version vortrug.

Unfortunately, I didn’t take a picture (or better yet: make a video) of the street artist who had made himself into a lightshow and presented a cover version of Bruce Springsteen’s Dancing in the Dark that took some getting used to but in the end added many a smile to the evening.

Die Gebäude am Bebelplatz waren ein wahres Feuerwerk – und so unterschiedlich gestaltet. Samstagmittags kam ich dann nochmal dort lang und auf einmal wirkte alles so langweilig. Aber der Himmel war auch grau… ich werde ihn wohl nochmal bei strahlendem Sonnenschein besuchen müssen, um diesen Eindruck etwas zu relativieren.

The buildings at Bebel Square were quite the fireworks – and their light designs all so different from one another. I came by again Saturday about noon and it all looked utterly boring. But then it was a grey sky, too… I guess I just have to return in lots of sunshine to put my impressions into perspective again.



Nach diesem Overkill war der Berliner Dom fast ruhig, obwohl man auch dort ein ganzes Weilchen verbringen und die verschiedensten Designs bewundern konnte – deutlich mehr als die vier, die ich hier mal beispielhaft zusammengefasst habe.

If that was a bit much, Berlin Cathedral was almost a little serene, even though you could spend quite a while there, watching it being bathed in one design and then another and another etc. Quite a few more than the four I have included in the little collage below.

So richtig touristisch bin ich irgendwie nicht unterwegs. Ich „muss“ ja immer in den Laden mit den tausenden tollen Postkarten. Und in die Krimibuchhandlung, mir Krimis besorgen, von denen man noch nie gehört hat. Solche Sachen. Dieses Mal bin ich dann spontan auch noch im Neues Museum gelandet, meine Gastgeber meinten, ich solle mir mal die Nofretete ansehen – zum ersten Mal einen Fuß auf die Museumsinsel gesetzt. Und natürlich wieder voll verpeilt. Die Nofretete habe ich gesehen und fand sie wunderbar in Szene gesetzt – aber das Gebäude an sich hat mich deutlich mehr fasziniert. Als ich es dann gerafft hatte: gebaut zwischen 1843 und 1855, schwer beschädigt im Zweiten Weltkrieg und nach einer Notsicherung in den 80ern lief seit 2003 die Instandsetzung. Mehr als gelungen, würde ich sagen. Das Treppenhaus wirkt auf mich (die ich noch nie auch nur in Ägypten war, geschweige in der Nähe eines solchen Bauwerks) wie der Eingang in eine Pyramide:

I’m usually not the typical tourist because by now I „have to“ go to the corner store that sells thousands of postcards. And the bookstore specialized in thrillers – and get one that I would never have heard of otherwise. Things like that. This time I ended up at the Neues Museum rather spontaneously as my hosts thought I should have a look at Nefertiti. So I set foot on the museum island for the first time and for a while just didn’t get it. I did see Nefertiti and found her to be ideally placed – but I was much more fascinated by the building itself. Once I got it: it was built between 1843 and 1855, suffered major damage in WWII and after it underwent some emergency protection measures in the 80s, was being rehabilitated since 2003. Perfectly, I should say. The grand staircase had an air of the entrance to a pyramid (said she who’s never been to Egypt and much less been near an actual pyramid):

Was die Exponate angeht, so fand ich, durch die Abteilungen hindurch, dass die „Humboldt Forum Highlights“ der absolute Knaller waren. Es waren immer Paare aus unterschiedlichen Kulturen und Zeiten, die zusammengefunden haben, wie unten der zeremonielle Goldhut (74cm hoch!), von etwa 1000 v.Chr. – der in Süddeutschland gefunden wurde (hätte ich NIE dort verortet) und der Cacique aus Quimbayan, dem heutigen Kolumbien, etwa 500 bis 700 v.Chr. Die Form seines Huts wird mit dem Fundstück aus Deutschland verglichen, die verschiedenen Methoden der Goldbearbeitung umrissen und die jeweiligen Bedeutungen bzw. Nutzungen erläutert. Der kleine Kerl ist ein Muschelkalkbehälter – und insofern wichtig, als Coca-Blätter ihre Wirkung nur entfalten können, wenn sie mit Kalk zerkaut werden… Didaktisch gelungenes Konzept, würde ich sagen, denn diese Zusammenhänge werde ich behalten.

As for the exhibits: across the departments, I really enjoyed the „Humboldt Forum Highlights“. Exhibits from different cultures and periods were shown together, such as the ceremonial gold hat below (74cm high!), from about 1000 BCE which was found in Southern Germany (who would have thought!) and the Cacique from Quimbayan, present-day Colombia, from about 500-700 BCE. The shape of his hat is being compared to the gold hat from Germany, different methods of working gold are briefly explained as are the respective meanings and uses. The little dude is a container for shell lime – which was (is, I guess) important for coca leaves to reach their full potential when chewed… Anyhow, I find this concept highly educational – I have a feeling I will remember quite a few details.

Doch nun muss ich zum Ende kommen, war schön mit euch. Hoffentlich dauert es bis zum nächsten Beitrag nicht wieder knapp zwei Monate. Habt eine gute Woche!

With this, I have to come to an end, though. I hope I won’t take another two months to post again. Have a good week!

Barbara