Grüne Hölle / „Green Hell“

„Auf den Spuren der Grünen Hölle“ hieß der Rundweg, auf den wir uns am Aschermittwoch begeben haben. Wenn man die Route online sucht, beginnt sie meist an der Nürburg, was ich ehrlich gesagt nicht so gelungen finde. Erstens wäre das für mich das Highlight der Runde und rein von der Topografie her hat man dann den Anstieg zum Schluss. Wir sind in Quiddelbach eingestiegen, am kleinen Wanderparkplatz in der Gartenstraße, haben den Anstieg also erstmal voller Motiviation hinter uns gebracht und konnten dann mit Blick auf die Burg die perfekte Mittagsrast einlegen.

„On the traces of the ‚Green Hell'“ is the name of the circular hike we did on Ash Wednesday. When you look it up online, they usually make you start out at Nürburg Castle but I think that’s not the best way of doing it. For starters, the castle is the highlight and then on top of that, topography works against you, with the ascent at the end. We started in Quiddelbach, from the small hiking parking lot in Gartenstraße, so we were still at the top of our capabilities when it went practically uphill only and then had a lunch break with a breathtaking view in the shadow of the castle.Wir sind extrem wenigen anderen Wanderern begegnet. Es mag zum Teil dem Wetter geschuldet gewesen sein, aber wir sind nicht nur trocken geblieben – sogar die Sonne kam raus, so dass man selbst Mitte Februar in aller Ruhe sitzend pausieren konnte. Kurz vor besagter Pause gab es neben dem Blick auf den irgendwie immer präsenten Aremberg die Reste eines Skigebiets. Also genauer gesagt ein Skilift, der quasi im (jetzt) Wald direkt unterhalb der Burg zu enden schien, und die Reste einer 1952 erbauten 42-m-Skisprungschanze.

Again, there were only very few other people out there. Maybe it was in part due to the weather but not only didn’t we see a single drop of rain – we were even treated to some sunshine so that actually sitting down for a bit to have a proper lunch break was no problem. In February! Shortly before we got there, though, we got a wonderful view of the ever present Aremberg and the remnants of a former ski area. More to the point: a skilift that ended in what is now the woods on the slopes of the castle, as well as the place where a 42m-ski jump was built in 1952.

Auf dem Foto oben sieht man die Talstation des Mini-Lifts, die auf der Luftaufnahme unten sozusagen auf 12 Uhr liegt. Der Lift verläuft durch die Schneise in dem kleinen Wäldchen am Weg und weiter Richtung Burg. Auf der Luftaufnahme erkennt man wie ich meine die Schanze in der Verlängerung des spitz zulaufenden Teils der Burg (was in nördlicher Richtung wäre). Was für eine coole Schanze direkt an einer Burg!

On the picture above you see the lower station of the tiny skilift, which on the aerial view below is located at 12 o’clock. The lift moves through the aisle in that small patch of forest by the path and on towards the castle. I believe that the location of the ski jump is still discernible on the aerial view: to the left of the castle (which would be north of it). What a cool location, right underneath a castle!

Die Nürburg selbst ist auch den Besuch wert, ist zu dieser Jahreszeit allerdings geschlossen. Von einer Besichtigung im Sommer habe ich hier berichtet. Wir haben uns derweil noch etwas weiter unterhalb herumgetrieben und teilweise regelrecht durch den Wald geschlagen (wo aber immer noch die Markierungen des Wegs zu finden waren…), der manchmal wirkte wie eine Ansammlung von grünzehigen Dinosaurierbeinen… hatten Dinosaurier Zehen? Lars hätte es bestimmt gewusst.

Nürburg Castle itself is also worth a visit, but it’s closed at this time of year. But you can find some pictures of another visit in the summer here. Instead, we followed the trail further downhill and at some point felt there was no trail at all (but we continued to come across trail markers…) and at some point were almost sure to be walking in between dozens of green-toed dinosaur legs… Did dinosaurs have toes? I guess I should have asked Lars.

Es war eine wirklich ansprechende Runde von ungefähr 11 km, die im Frühjahr und Sommer sicher nochmal ganz andere Reize zu bieten hat, wenn Wildblumenwiesen in voller Üracht stehen und die Laubwälder wieder grün sind. So aber fallen einem ganz andere Dinge auf, wobei ich immer noch nicht so wirklich weiß wie es zu dieser „Installation“ gekommen ist:

It was a really appealing hike of about 11 km which probably has a whole different appeal in spring or summer when the meadows are in bloom and the hardwood forest sports a green roof again. But right now you notice things that my then not be there or not as prominent. I still wonder a bit how this „installation“ came into being:

Der Wanderurlaub von zuhause hat wirklich großen Spaß gemacht und wird denke ich Wiederholung finden… Für heute erstmal ein schönes Restwochenende!

This home-based hiking vacation really was a lot of fun and is set for a sequel… But for now enjoy what’s left your weekend!

Barbara

 

 

 

Panoramic Views of Kelberg

Man kommt ja wirklich mit nichts mehr hinterher… über eine Woche liegt diese Wanderung schon zurück, aber die Eindrücke will ich euch nicht vorenthalten. Wir waren unterwegs auf dem Kelberger Panoramen Weg, einer gut zu gehenden ca. 15km langen Strecke. Zum Einstieg kamen wir am ehemaligen Pfarrhaus vorbei, bevor wir uns dann irgendwie gleich zu Beginn – also wirklich ganz am Anfang – verhaspelt hatten…

I have a hard time keeping up these days… it’s been over a week already since I did this hike but I still want to give you a little impression of it. We did the Panoramic Views of Kelberg Hike which was a mostly easy access 15 km circular route. At the start we passed the former parsonage before we somehow lost our way literally right at the start…

Böse Zungen würden behaupten, dass wir gleich so ins Quatschen verfallen wären, dass wir die Welt um uns herum vergessen hätten. Vielleicht… eher nicht.

I know what you’re thinking, that we started chatting away the moment we met and forgot all around us. Maybe… not really.

Auf dem Hochkelberg bietet sich auf verschiedenen Bänken mit wunderbaren Aussichten die Pause an… nur ein bisschen windig war’s an diesem Karnelvalsdienstag. Das Wetter war ja vor- wie nachher wunderbar; die lange, für den Montag gepante Tour fiel leider letztlich ganz dem Wetter zum Opfer.

The summit of Hochkelberg offers breathtaking views and a number of benches to have a nice break… it was just a little windy on that Tuesday. The weather had been fantastic before and then again after that second half of my hiking vacation. The long hike we had planned for Monday had to be called off completely.

Wie auch immer, abwärts vom Hochkelberg kamen zum ersten Mal meine Stöcke zum Einsatz. Ziemlich steil, relativ schmal und noch gut vereist. Da war ganze Konzentration gefragt und die Kamera blieb in der Tasche.

Anyhow, the descent from Hochkelberg saw the first use of my hiking poles. Quite steep, pretty narrow and still rather icy. I needed to stay focused and left the camera in the bag.

Auf dem eigentlich gut ausgeschilderten Weg haben wir dann allerdings irgendwann einen Abzweig verpasst. Ich hatte zumindest ein Foto der Übersichtskarte gemacht und stellte fest, dass wir mit einem kurzen Abstecher über die Geschichtsstraße wieder auf den Panoramenweg zurückfinden würden. Ohne diese Abweichung hätten wir erst das Gefallenenehrenmal für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verpasst…

The trail was generally well equipped with signposts but at some point we did miss a turn. Luckily, I had taken a picture of the trail map so we realized that if we took the „History Trail“ for a while, we would meet our „P“ trail again. If it hadn’t been for this detour, we would have missed out on first the memorial for soldiers killed in WW1 and WW2…

… und dann noch die Schwarzenbergkapelle, die als erste Kapelle/Kirche überhaupt auf allen Wanderungen, die ich bisher in der Eifel gemacht habe, geöffnet war. Echt ein Alleinstellungsmerkmal.

and then Schwarzenberg Chapel, the first chapel/church that I came across on all my hikes in the region which was open for the public. Truly unique for that fact alone.

Auch wenn wir so gut wie kaum jemandem begegnet sind auf dieser Wanderung, fühlten wir uns doch nicht allein, eher ständig beobachtet!

Even though we hardly met a soul on this hike, we never felt lonely – quite the opposite, really, under constant observation!

Das war der Dienstag. Auch Aschermittwoch hatte eine Wandung zu bieten, doch dazu ein anderes Mal mehr.

That was Tuesday. Ash Wednesday had another hike in store but more about that another time.

Barbara

Focus: Basalt

Manche Leute brauchen schicke Apps oder komplizierte Software zur Bildbearbeitung… mir reicht eine verdreckte Linse. Sieht auch aus, als flöge Konfetti durch die Luft, an diesem Karnevalssamstag, von dem man eigentlich nichts merkt. Mich jedenfalls hat es, inspiriert vom Eifel Explorer, nach Hoffeld verschlagen. Nicht, dass es weit wäre oder anderweitig größerer Planungen bedurft hätte – aber manchmal muss man halt zu seinem Glück gezwungen werden.

Some people need fancy apps or complex software for image manipulation… I make do with a dirty lens. It somehow looks like confetti is in the air, on this Saturday in carnival that goes by practically unnoticed. Anyhow, the Eifel Explorer inspired me to go to Hoffeld. Not that it was far away or otherwise needed a lot of planning – sometimes you just need to be pushed.

Der Hoffelder Kopp, genauer: der Burgkopf in Hoffeld, ist eine ehemalige Vulkankuppe, an der weit über 150 Jahre hochwertigster Basalt abgebaut wurde. Die Tatsache, dass ich heute zum ersten Mal da war, obwohl ich ungefähr 6 km entfernt aufgewachsen bin UND mein Vater dort in grauer Vorzeit mal gearbeitet hat, hat mich heute ziemlich geschockt. Besonders als ich rausfand, dass man im ehemaligen Windenhaus anhand zahlreicher Infotafeln ziemlich interessante Dinge erfahren kann. Bis 1984 lief der Betrieb – vielleicht war das dann auch einfach nur eine Industriebrache, als ich Kind war… wie auch immer.

The „Hoffelder Kopp“, or Burgkopf in Hoffeld, is a former volcano where high quality basalt was mined for more than 150 years. The fact that today marks my first visit there is baffling to downright shocking, considering that a grew up a mere 6km away AND that my father used to work there for a while many moons ago. More so when I realized that you can actually learn a lot about it at the former winch house, which now features a number of info panels. It was operational until 1984 – maybe it wasn’t really much more than industrial wasteland when I was a kid… anyhow.

Mit am interessantesten fand ich, wie lange die Mechanisierung auf sich warten ließ. Bis zu 12m hohe Basaltsäulen wurden einzeln rausgebrochen… dann wiederum kein Wunder, dass der Abbau der ersten von insgesamt sieben Sohlen wohl länger gedauert hat, als der ganze Rest. Die Art der Nachfrage änderte sich zwar (von Basalt zur Herstellung von Grenzsteinen, über Wegebau, Gleisbettung und Pflastersteinen, dem Bau des Nürburgrings, dem Bau des Hindenburgdamms nach Sylt, dann auch des Westwalls hin zu Basaltschotter und Splitt für die quasi hauseigene Teermischanlage). 72m tief ist der entstandene Krater, der sich nach Stillegung mit Grundwasser gefüllt hat. Eine der Infotafeln zeigt diese Abbildungen:

One of the most interesting things was to realize just how long it took for mechanization to take hold. Basalt pillars up to 12m in height were manually extracted… with that in mind, it is not surprising that the disappearance of the first of the seven beds took longer than all the rest combined. The nature of the demand kept changing through time (from basalt for landmarks to road and railroad construction, pavements, the construction of the Nürburgring race track or the Hindenburg Dam connecting Sylt to the mainland, the Siegfried Line and later gravel and grit for the asphalt production they had on-site). The resulting crater is 72m deep and slowly filled with groundwater after extraction stopped. One of the info panels shows these photos:

Faszinierend fand ich auch die Tatsache, dass es eine eigens eingerichtete Frachtbahn zum Bahnhof nach Ahrdorf gab, die nach dem System der Straßenbahn in San Francisco arbeitete: die schwerbeladenen Waggons wurden per Schwerkraft zum Bahnhof bewegt, während die geleerten Waggons in diesem Kreislauf automatisch wieder nach oben gezogen wurden. Wie auf der Luftaufnahme zu sehen, sieht man eigentlich nichts mehr und man könnte den See auch für ein Maar halten. Wenn da nicht hier und da dann doch noch Reste rumstünden.

I was fascinated by the fact that there had actually been a freight rail to the train station in Ahrdorf which worked the same way as the streetcars in San Francisco do: the heavy cars were sent downhill using only gravity while the empty ones made their way back automatically in this circular system. As you can tell from the aerial photograph above, you can’t really see much of its history any more and the lake might as well be a regular maar (a kind of volcanic lake very common around here). If it weren’t for a few overgrown left-overs here and there.

Leider kann man nicht wirklich an den See und schon gar nicht schwimmen – es sei denn, man ist Mitglied im Angelsportverein Hoffeld… auch wenn die Beschilderung Fragen ob der Betätigung der Mitglieder aufwirft 😉

Unfortunately, you can’t get near the lake anymore, much less swim in it – unless you are a member of the fishing club of Hoffeld… even though the sign („No Fishing! The Fishing Club of Hoffeld“) makes you wonder about the true intentions of said fishing club 😉

Aber der See sieht auch vom kleinen Aussichtspunkt wunderschön aus. Leider lud die Temperatur heute ja nicht zum Verweilen ein…

But there’s a nice view of the lake from a small viewpoint. Unfortunately, today’s temperatures did not exactly invite to linger…

Auf der zweiten Hälfte (oder dem letzten Drittel) des Rundwegs hat man dann auch noch einen wunderbaren Blick auf die Nürburg:

On the second half (or the last third) of the circular walk you can enjoy a great view of the Nürburg castle:

Aber jetzt ist’s Schlafenszeit! Habt einen schönen Sonntag und auf bald

But now it’s bedtime! Have a wonderful Sunday and see you soon

Barbara

 

Winter sunrise

Das Wetter der letzten Tage war absolut unbeschreiblich und ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber: sobald ein bisschen Wind geht sieht es aus, als sei Diamantstaub in der Luft, alles glitzert. Dabei ist so gut wie kein Schnee da. Es ist sooo kalt und ich sah aus wie ein frisch gekochter Hummer, als ich heute Morgen von einer kleinen Runde zurückkam.

The weather has been nothing less than breathtakingly gorgeous for the past few days and I know I’m being repetitive but: as soon as the breeze picks up, it’s as if the air was filled with diamond dust, glittery. And there’s hardly any snow at all. It is soooo cold and I looked like a freshly cooked lobster when I came home from an early morning stroll today.

Ich gehöre ja nicht zu den Frühaufstehern, aber nachdem ich mich gestern Morgen am Schreibtisch unfassbar geärgert hatte, dass ich nicht besser organisiert noch vor Arbeitsbeginn draußen gewesen war, war der Entschluss für heute gefasst. Das Licht war nicht ganz so gut, aber es war trotzdem ein Genuss.

I’m certainly not an early bird but after I was so angry at myself for sitting at my desk yesterday morning, instead of going out on a stroll before I put the finishing touches to this month’s payroll, the plans for today were clear. The light wasn’t quite as beautiful but it was a delight nonetheless.

Weil ich gemerkt habe, dass mein Hirn wieder den Punkt erreicht hat, wo es einer Formatierung bedarf und der Montag eh frei ist, habe ich auch noch den kommenden Dienstag und Mittwoch frei genommen und werde einen 5-tägigen Wanderurlaub einlegen. Am Wochenende fange ich ganz langsam an (erstens zum Warmlaufen und dann wollen auch noch Muzen gebacken und Biathlon-WM geguckt werden), aber Montag geht’s dann los, drei Tage zwischen 11 und 22 km pro Tour. Drückt die Daumen, dass das Wetter mitspielt. Ich muss so richtig fertig werden, damit Ruhe einkehrt. Morgen geht’s hier los:

I’ve noticed that my brain has reached the point where a formatting is badly needed and as we have Monday off anyway (due to carnival, even if there is none), I decided to add Tuesday and Wednesday to that and will go on a 5-day hiking trip, home-based. The weekend will start out slow (first of all because I need to get going and then I will have my first shot at home-baked Muzen plus I don’t want to miss the biathlon world championship races), but Monday will have the first real deal, three days of between 11 and 22 km of hiking per day. Keep your fingers crossed that the weather allows… I have to reach that point of total exhaustion, of being too tired to think. I’ll start out here tomorrow:

Ganz andere Neuigkeiten gibt es von Larry zu berichten. Ich war auf einer Social Media Seite in eine Gruppe eingeladen, in der es eigentlich um stark übergewichtige Katzen geht (es ist der Winterspeck, den Larry angesetzt hat, aber sie will es mir nicht glauben – seit Monaten keine Jagdzüge mehr, aber lassen wir das) und weil es da eigentlich ziemlich witzig zugeht, dachte ich, ich stelle Larry mal vor. Drei Tage und 6.800 Likes und 407 Kommentare später verhandele ich jetzt, was ich als Social Media Manager des Stars so abgreifen könnte…

Meanwhile, Larry made for a whole different kind of news. I had been invited to a group about excessively overweight cats on a social media platform (it’s just a little pseudo hibernation extra in Larry’s case but she claims she’s as slim and fit as ever – well, it’s been MONTHS since she was last out hunting but don’t get me going on that) and as it’s been quite a lot of fun following the posts there, I thought I’d introduce Larry as well. Three days and 6.800 Likes and 407 comments later I’m now negotiating my share as the live-in celeb’s social media manager…

Und nun wünschen wir beide euch ein schönes Wochenende und ziehen uns zu Kaminfeuer und Serienwahn zurück!

And with this Larry and I wish you a wonderful weekend and retreat to the fire and some more binge-watching!

Barbara

Ein neues Jahr / A New Year

Das neue Jahr ist schon über drei Wochen alt und ich erhole mich nur erschreckend langsam von einer ziemlichen Erschöpfung am Ende des alten Jahres. Ich bin vorsichtig optimistisch, dass ich an diesem Wochenende die Kurve kriege, denn ich konnte mich endlich von der Couch erheben und auch was anderes machen, als Serien gucken (auch wenn ich weiter noch ca. 9,5 Staffeln meiner neuesten Sucht vor mir habe). Schlimm, wenn man selbst aus dem Badezimmerfenster raus Vögel beobachten kann 🙂

We are already more than three weeks into the new year and I am taking a shockingly long time to recover from the state of exhaustion I had reached at the end of the old year. I am cautiously optimistic that this weekend has shown a marked change because I was able to get up form the couch and do things other than watching TV (even though I still have about 9.5 seasons of my latest addiction to go). Fate really deals you a blow when you can do birdwatching from the bathroom window 😉

Aber ich versuche ja schon, mich hin und wieder draußen zu bewegen und der Schnee, den wir für eine überraschend lange Zeit genießen durften, hat da schon geholfen.

That being I said, I do try to be out and about on a reagular basis and the wonderful snow we were blessed with for a surprsingly long time helped a lot.

Dabei habe ich unter anderem eine… Weihnachtsecke im Wald entdeckt. Wer wohl hier gefeiert hat? Und ob die Dekorationen auch spätestens zu Lichtmess wieder abgeräumt werden? Ich bleibe dran.

On one of my walks I found this… Christmas nook in the woods. I wonder who celebrated here? And whether the decorations are taken down again latest at Candlemas? I’ll keep you posted.

Zu einem Power-Spaziergang an der Ahr ist es auch gekommen. Das heftige da finde ich ja immer, dass man gleich zum Einstieg erstmal heftig lang ziemlich steil bergauf muss. Es lohnt sich zwar auf jeden Fall, aber das ist vom Gefühl her wie morgens kurz nach Sonnenaufgang joggen. Dafür bin ich nicht gemacht. Hat mich ans Wandern in Cinque Terre erinnert. Wie dem auch sei: Sonne habe ich seit 1.1. glaube ich an drei Tagen in homöopathischen Dosen gesehen, aber stellt euch mal diesen Ausblick an einem sonnigen Herbsttag vor, wenn die Weinberge dann auch noch in voller Herbstlaub-Pracht stehen.

One thing I did was a „power stroll“ on the river Ahr. The tough part is that you always start out with a rather long and rather challenging ascent. It’s totally worth it, no doubt, but to me it feels like going out jogging before sunrise. I’m not cut out for that. It reminided me of hiking in Cinque Terre. Anyhow: I think I’ve seen the sun about three times since January 1, and in „homeopathic doses“ as we say, but imagine this vista on a sunny day in fall, with the vineyards sporting gorgeous foliage.

Es bedarf natürlich nicht der Erwähnung, dass Larry es genießt, dass ich erstens soviel zuhause bin und zweitens soviel Zeit auf der Couch verbringe. Mnachmal habe ich das Gefühl, sie ist mehr unterwegs als ich und das will was heißen. So oder so gilt weiterhin: mittendrin statt nur dabei:

Probably no need to mention that Larry enjoys that I am at home so much AND spend a lot of time on the couch, usually with her. Sometimes I think she may be out and about more than I am which… no, let’s not go there. What I’ve wanted to say: she remains in charge of everything around here:

Die Aussichten für diesen Blog: hoffentlich bald mal wieder mehr aus der kreativen Ecke, schließlich will ich mal richtig loslegen mit meinem Mini-Fotostudio, das unter dem Weihnachtsbaum lag. Da sollten halbwegs gut belichtete Bilder bei jedem Bewölkungsgrad und jeder Tages- und Nachtzeit möglich sein.

The outlook for this blog: hopefully more from the creative nook soon as I would like to finally give the new mini photo booth a try that Santa brought. With this, it should be possible to take somewhat well-exposed pictures no matter how cloudy the day is or even at night.

Genießt den Schnee, wenn vorhanden, oder eine heiße Tasse Tee oder Kaffee bei einer anregenden Lektüre oder die Vollendung eines Puzzles. Dabei fällt mir ein: da wartet noch ein Lego-Set auf mich…

Enjoy the snow, if you’ve got any, or a hot cup of tea or coffee over an inspiring read or finishing a jigsaw puzzle. Which reminds me: I still have an untouched Lego set waiting for me…

Barbara

Immer noch da / Still here

Was für ein Sommer! Hier war verdammt viel los und ich frage mich allen Enrstes, wie und warum ich „früher“ Zeit für’s Reisen gefunden habe… Es war viel lieber Besuch hier und nebenher waren noch so ein paar andere Projekte zu betreuen – braucht jemand noch wunderbar in einem warmen lila blühende Schwertlilien / Iris? Da sind noch ein paar.

What a summer it was! There was so much going on here that I wonder how I found time for travel „back in the day“… There were many dear people here visiting and I had a few other projects to take care of on the side – anybody need any iris, blooms in a winderfully warm purple? I have a few left.

Nun mal im Schnelldurchlauf ein paar Highlights der letzten Wochen – ich hoffe wirklich, dass ich in den kommenden Monaten wieder mehr Zeit für den Blog finde… er fehlt mir! An einem wunderbaren Tag im September zum Beispiel habe ich mit einer Gruppe lieber Menschen den Rundweg Nr. 7 zwischen Insul und Schuld erkundet. Topografisch in der Summe nicht sehr anspruchsvoll, bis auf einen kurzen Anstieg gefolgt von einem kleinen Abschnitt auf einem schmalen Pfad an einem steilen Abhang eher in der Kategorie „netter Spaziergang“ – und das war genau das richtige.

Now let me give you a quick tour with some of the highlights of the past weeks – I really hope to find more time for blogging in the coming months… I miss it! On a gorgeous day in September for example, I explored „Circular walk no. 7“ between Insul and Schuld. In all, it wasn’t very challenging topographically speaking, with a brief ascent followed by a short stretch on a really narrow path along a ledge. But this stroll was the perfect choice for the occasion.

Kurz danach, mit Besuch nach einem leckeren Grillabend auf der Terrasse sitzend, konnte ich dem Gespräch nicht mehr folgen, musste mich entschuldigen und meine Kamera holen, eine Canon SX730 HS, mit der ich ohne Stativ über den 40-fach optischen Zoom dieses Bild machen konnte (ich muss das hier so ausführen, weil es mir kaum einer glaubt):

Shortly therafter, when I was sitting out on the terrace with friends – we’d just enjoyed a yummy barbecue – I had to excuse myself to fetch my camera, a Canon SX730 HS, which I used without a tripod to take the following picture with its 40x optical zoom (I have to be detailed here as people tend not to believe I took the picture myself):

An einem regnerischen Tag Ende September wurde ich gegen meinen Willen 😉 zu einer Wanderung mit Startpunkt Mechernich überredet, auf die Schleife „Kommerner Fachwerkidyll“. Ich durfte feststellen: sollte ich jemals am Bahnhof Mechernich stranden, werde ich es als eine der glücklichsten Fügungen meines Lebens betrachten, da gibt es eine unfassbar gute Bäckerei/Konditorei. Ich wünschte es hätte geregnet und wir hätten uns da einfach drei Stunden durch’s Angebot gegessen. Außerdem wurde ich daran erinnert, dass ich das Freilichtmuseum in Kommern „immer noch mal“ aufsuchen, sowie das Bergbaumuseum in Mechernich erstbesuchen wollte. Ein anderes Mal. Und ja, das Fachwerk war idyllisch.

It was a rainy day at the end of September when I was forced 😉 on a hike starting out in Mechernich, the route called „Timber frame idyll of Kommern“. Let me state the following: should I ever be stranded at Mechernich train station, I will consider it one of the most fortunate coincidences of my life as there is an exceptional bakery and café. I wished it had poured so that we could have just stayed there for three hours and had all the cake we could possibly manage. Also, I was reminded that for quite a while I have wanted to go to the open air museum in Kommern again and to explore the mining museum in Mechernich. Next time. And yes, the timber frame structures were idyllic.

An einem wunderbaren Tag im Garten hat Larry mich in die Kunst der herbstlichen Entspannung eingeführt. Es ging so la la – im Gras zu liegen war angenehm, aber ich hab mich bei den Räkelübungen verdreht und bin kaum noch hochgekommen…

On a gorgeous day spent mostly out in the yard, Larry taught me how to fully relax in the fall. It went so-so – lying down in the grass was wonderful but when I tried to follow the stretching moves I made a wrong ones and had a hard time getting up again…

Auch die Natur hatte noch ein absolutes Highlight zu bieten, es hat die Leute hier geradezu elektrisiert. Ich selbst war in einem Skype Call mit Freunden in Finnland, als ich irgendwann meinte, ich müsse mal gerade rausgehen, das Licht sei so komisch. Das Foto ist leider, leider nicht von mir. Aber es war der Wahnsinn. Ganz oben auf der Liste der schönen Begebenheiten in 2020.

Nature had another spectacular sight in store, people around here were fascinated, to say the least. I was in a call with friends in Finland when I decided I needed a quick break and check what was going on outside – the light was really weird. This picture was not taken by me, very unfortunately so. It was incredible. Among the top positions of wonderful things happening in 2020.

Source: A. Schmitz from W., as posted on Facebook

Heute wiederum war ich u.a. mit Freunden im nahegelegenen Wald unterwegs – es war eine pilzige Angelegenheit.

And today I was out and about with friends again – it was a mushroomy affair.

Und zum guten Schluss läuft ja hier noch einiges im Hintergrund. Larry und ich haben eine neue Mitbewohnerin, die uns regelmäßig durch ihr schweigendes in der Gegend rumstehen zu Tode erschreckt. Aber sie ist eine geduldige Helferin bei den Vorbereitungen für den diesjährigen Weihnachtsbasar… ihr könnt euch den 23. November schonmal im Kalender festhalten.

Finally, there are quite a few things going on behind the scenes. Larry and I have a new housemate who gives us a start on a regular basis with her taciturn demeanor. But she’s a patient helper with the preparations for this year’s fundraiser… save the date: November 23!

Doch nun: gute Nacht – startet gut in die neue Woche!

But for now: good night – and have a good start into the week!

Barbara

A morning stroll near… BARWEILER

Wenn du aus der Ferne überredet wirst, dir doch noch schnell die Wanderschuhe anzuziehen für einen nicht ganz so frühmorgendlichen Blitz-Ausflug in die Natur.

When someone manages to remotely persuade you to put on the hiking boots after all for a not so very early check-in with nature.

Tiere habe ich nur gehört… mittlerweile aber auf anderen Runden schon dreimal Rehe gesehen und einmal einen Dachs! Heute war ich auf Wildschweine gefasst, aber es hat sich keins gezeigt.

I only heard animals… but on other hikes I have by now seen deer three times and once even a badger! Today I was sort of thinking I might come across some wild boar but none showed.

Erstaunlich, was auch zu dieser Jahreszeit noch alles so grünt und blüht.

It’s quite amazing to see that flowers are still rather abundant at this time of year.

Ich sollte mich öfter aufraffen, vielleicht sogar noch früher. Aber ob das was wird?

I should ralley much more often, maybe even earlier than today. But will that happen?

Habt eine gute Woche!

Have a good week!

Barbara

Von Blumen und Insekten / Of Flowers and Bugs


„Da fehlt nur noch der Kaugummiautomat daneben…“ dachte ich, als ich an dieser Bank bei Kottenborn vorbeikam, noch ganz am Anfang meiner Wanderung. Aber ich hätte ja eh keinen Groschen gehabt. Ich war unterwegs auf der Müllenwirft Schleife. Der innere Schweinehund hat sich heute Morgen erst noch eins ins Fäustchen gelacht, aber einmal unterwegs war er bald still. Dafür hatte die Kamera keine ruhige Minute – es wird ein fotolastiger Beitrag.

The look of this bench together with the bin took me right back to my childhood – the only thing missing was a gumball machine right next to it. But then I wouldn’t have had a „Groschen“ (a 10-Pfennig coin) with me anyway… that’s what you got a gumball for back in the day. I was on Müllenwirft Loop. It took me a while to get going this morning but once I was out there, I had a grand time and the camera was put to good use – this is going to be a picture-heavy post.

Irgendwie war ich der irrigen Vorstellung, dass die Wiesen entweder alle schon den Mähmaschinen zum Opfer gefallen seien oder die Blumen so langsam schon wieder weniger werden. Mit meinem Zeitgefühl stimmt irgendwas nicht… ich bin schier ausgeflippt.

For some reason beyond me I was under the impression that most of the meadows had been mown by now or the flowers as such were slowly calling it a day for this season. Something is off with my internal clock, I don’t know… anyhow, I almost lost it.

Die Fingerhüte hatten es mir besonders angetan und waren überall, gefühlt. Wahrscheinlich haben sie mich ein bisschen an Schweden erinnert, wo ich heute genauso gut auf Linnés Råshult hätte rumwandern können.

I couldn’t stop taking pictures of the foxglove in particular and they were everywhere, or so it seemed. They may have reminded me of Sweden where I could have strolled at Linné’s Råshult today…

Ich sollte euch die Insekten und Spinnen auf diesen Fotos zählen lassen, es war die Hölle los. Hier und da auch einige fiese Bremsen (weswegen der Besuch bei den Kühen extrem hektisch ausfiel), aber auch kein Wunder nach den wolkenbruchartigen Regenfällen von gestern Abend.

I should have you count the insects and spiders on these pictures, it was busy. In a few spots I was eaten alive by nasty horseflies (which cut my visit with the cows REALLY short), but not all that surprising after last night’s torrential rains.

Okay, einmal Blüten noch. Ich hätte auch allein von den diversen Rosen und rosenähnlichen Gewächsen 100 Fotos machen können. Insofern habe ich mich insgesamt ja ziemlich zurückgehalten. Alles eine Frage der Perspektive.

Okay, one more collage of blossoms. I could have easily taken 100 pictures of roses and rose-like plants alone. Looking at it that way, I think I was really moderate. It’s all a matter of perspective.

Hätte ich mich nicht gerade mit einer Borreliose rumgeschlagen, hätte ich diese Schaukel ausprobiert. Aber ich war dann heute schon etwas vorsichtiger. Das trifft auch auf den eher ungewöhnlichen Hochsitz zu… aber da habe ich der Brücke nicht so richtig getraut.

If I hadn’t just dealt with Lyme disease, I would have given this swing a try. But I have to say I was a bit more careful than usual today. That’s also true for this unusual perch… but that was more a matter of (not) trusting the bridge.

Ich fand die Strecke ziemlich abwechslungsreich: der Weg führt durch Weiden, (wenig) durch Ortschaften, bietet wunderschöne Aussichten, entlang Bachläufen, im schattigen Wald, in praller Sonne…

I thought it was quite a varied hike: through meadows, (rarely) through villages, it offered gorgeous views, went along little streams, in the shadowy woods, in bright sunshine…

… und ich bin auf den ganzen ca. 15 km keiner einzigen anderen Person begegnet – bis auf die Dame, die mit dem Auto zur Kapelle in der Müllenwirft gebracht wurde, wo ich meine Mittagspause gemacht habe. Apropos: endlich mal eine Kapelle/Kirche, die geöffnet ist. Da steht man auf den Wanderrouten hier in der Gegend leider ja meist vor verschlossenen Türen.

… and I didn’t meet a single soul on all of the 15 km – only the lady who was taken to the little Müllenwirft chapel, where I had my lunch, by car. Apropos: finally a chapel/church that is open. The first one on all the routes I have hiked so far.

Noch gar kein Foto vom Wald – das Problem lässt sich schnell lösen! Schade, dass gerade der Farbtupfer durch einen toten Baum ins Bild kommt… davon abesehen war sehr viel Holz geschlagen und bereits der Rinde entledigt. Der Borkenkäfer lässt grüßen. Die Rinde lag allerdings in großen Haufen weiter im Wald rum – verschmäht der Borkenkäfer die Borke ohne den Baum? Es sieht so aus: eine kurze Orientierung hat ergeben, dass die Männchen der polygamen Art Kammern in den gesunden Baum fressen, um dann Weibchen zur Paarung in diese sog. Rammelkammer locken. Sorry, ich schmeiß mich gerade weg. Es ist spät…

I haven’t even posted a picture from the woods yet – let me fix that. Such a shame that the colorful eyecatcher here is actually a dead tree… Which brings me to another observation: there were quite literally tons of very recently felled trees, I assume all the spruce that didn’t survive the drought and are now prone to bark beetle invasion.

Damit muss ich schließen! Wann sehen wir uns hier mal zu einer Wanderung??

I have to go! When will I welcome you on a hike here?

Barbara

Frühlingsfotos / Pictures of Spring

Am vergangenen Freitag hatte mich die Dörferblickschleife zum zweiten Mal in kurzer Folge wieder… und es war, als wär’s das erste Mal, weil sich im Moment selbst innerhalb kürzester Zeit alles rasant verändert. Ein paar fotografische Impressionen.

Last Friday saw me back on the „Village View Loop“ for the second time within only… a week? Ten days? And it felt as if it was the first time because nature changes so much so rapidly these days. A little photo post.

~ Barbara

Frühling… so richtig / Spring… for real

Heute Morgen habe ich mich kurzentschlossen vom Frühstückstisch erhoben und mich auf eine leicht verkürzte Fassung der Dörferschleife begeben, über Wirft und Kirmutscheid nach Pomster und zurück nach Barweiler. Es waren geschätzt wohl 12 km und in drei Stunden war es schon wieder vorbei. Und nicht ein Mensch ist mir begegenet. Dafür habe ich mindestens fünf Spechte gehört, aber keinen bei der Arbeit ausmachen können.

By the time I had finished breakfast it was decided: I would go on a slightly altered walk along the so-called Dörferblickschleife, first to Wirft and Kirmutscheid before reaching Pomster and then back to Barweiler. I think it must have been 12 km and I was back home in time for lunch after 3 hours. And not a soul was out there with me on the trail. I did hear at least five woodpeckers, though, but unfortunately couldn’t spot a single one.

Noch hält sich die Natur etwas zurück, aber mit der vorliegenden Wettervorhersage wird wohl spätestens zu Ostern jeder Baum in hellgrün erstrahlen. Bis dahin muss man sich mit einigen Frühblühern und deren Besuchern begnügen (wer findet das Insekt??).

Nature is still a little low-key but the weather forecast for the upcoming days will make sure that by Easter at the latest every tree will be shining in light green. Until then we have to make do with a few early bloomers and their visitors (who can spot the insect??).

Es scheint ein Jahr der Veilchen zu sein, denn auch der ehemalige Rasen vor dem Haus ist ein Meer in lila und ich werde den Teufel tun und da mit dem Rasenmäher drüberjagen – das war heute eine wahre Weide für diverse Wildbienen. Aber im Wald war es auch schön und so wunderbar ruhig.

It seems to be a year for violets, as also the former lawn in front of the house is a purple ocean and I will not destroy that with a premature use of the lawnmower – it was a real meadow for numerous wild bees today. But I loved to be in the woods as well, it was wonderfully quiet.

Am geplanten Pausenstandort fehlte zu meiner Enttäuschung die überdimensionierte Aussichtsliege, aber auch die Treppenstufen zur Aussichtsplattform eigneten sich als Sitzgelegenheit.

I had planned to take a break on the huge lawn chair with a view but to my disappointment that had been removed. But the steps to the viewing platform did the job.

So also heute mal nichts neues aus der Kreativsparte, doch das wird nicht mehr lange dauern! Habt eine gute Woche und bis bald!

Nothing new from the creative nook today but fear not – there will be soon! Have a good week, take care!

Barbara