Tee mit Aussicht / Tea with a View

Am letzten Abend in Dohuk, nach einer vertrackt anstrengenden, aber auch wunderbaren zweiwöchigen Dienstreise, bin ich mit zwei Kollegen noch schnell auf „den“ Berg (als gäbe es hier nur den einen…), um den Tag bei einer Tasse Tee im Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.

On my last night in Dohuk, after a very challenging but also truly wonderful two-week mission, I went to „the“ mountain (as if there were only that one…) with two colleagues to enjoy the sunset over a cup of tea – to chill!

Es ist ein beliebter Platz für alle, aber richtig voll war es nicht – wahrscheinlich in Erwartung des beginnenden Ramadans. Den Weg nach oben hätte ich lieber zu Fuß gemacht. Einerseits, um endlich mal etwas Bewegung zu haben (ich freue mich schon sehr auf mein Fahrrad), andererseits, um alle paar Meter stehen bleiben und schon wieder was fotografieren zu können. Zum Beispiel den Blick auf den Stausee des Mosul Damm (der eigentlich noch besser wurde – aber man will ja nicht ständig wieder anhalten… schließlich wartete der Sonnenuntergang ja nicht auf uns).

It is a very popular place but it wasn’t crowded – maybe because it was the night when ramadan started. I would have preferred to walk up there, even if it had taken me all afternoon. On the one hand, I was longing for some exercise (I’m really looking forward to having a bike at my disposal again), and on the other hand so that I could stop stop and linger every few meters, taking in the landscape and taking pictures. The view of the lake created by the Mosul Dam for example (which got to be better than this – but I didn’t want to stop and get out all the time … the sunset was not waiting for us to arrive after all).

Das Licht war wirklich ausgefallen: erstens die untergehende Sonne, dann Staub in der Luft – und der Berg war quasi die Wetterscheide zwischen Sonne und Gewitterwolken. Über den Bergen auf der anderen Seite von Dohuk, oder auch dahinter, ging viel Regen nieder und wir konnten die Blitze beobachten.

The light was really unsual: first of all the setting sun, and then lots of dust in the air – and it seemed like the mountain was like a meteorological divide between sun and a thunderstorm. Looking at the mountains on the other side of Dohuk – or maybe even beyond – we saw lots of rain coming down and watched the lightning.

Oben angekommen war die Auswahl an bunten Sitzmöglichkeiten aus Plastik, die auf dem Berg verteilt waren, schier unendlich und Tee gab es zur Genüge. Im Angebot für den schnellen Hunger: Bohneneintopf. Aber den haben wir uns für das nächste Mal aufgehoben. Und was ist ein geruhsamer Abend ohne eine Shisha?

When we reached the top, there were red and green plastic chairs all over the place, ready to welcome us. And of course there was lots of tea! If you are in need of a snack: have some of the bean soup on offer. We skipped it and decided to try that next time. And it wouldn’t be a perfect night without a shisha, would it?

So eine „Luftaufnahme“ könnte ich immer stundenlang begutachten – und in Ermangelung einer Drohne ist so ein netter Ort mit Tee und Gesprächen doch Gold wert. Eigentlich… es muss beides geben – die Gemütlichkeit kann eine Drohne ja gar nicht bieten! Langsam wurde es auch dunkel und die Verkehrsströme deutlicher sichtbar – wie auch das beleuchtete Riesenrad im Mazi Vergnügungspark.

Aerial views are the best, I could spend hours taking in the details – and still not in possession of a drone a nice place like this with tea and talk is the perfect alternative. Actually… it would have to be both: there’s no way a drone could create this kind of „gemutlichkeit“. It slowly got dark and the traffic arteries became clearly visible – as did the brightly lit ferris wheel at the Mazi amusement park.

Direkt gegenüber der goldenen Moscheekuppel liegt übrigens das Büro. Die Moskitos begannen, uns aufzufressen und ein bisschen frisch wurde es auch, und so ging es dann quasi mehrfach gechillt wieder nach Hause.

Our office, by the way, is located right across from that mosque with the golden cupola. The mosquitoes were eating us alive and it got a bit nippy, too, so that we went back home, „chilled“ in more than one meaning of the word.

Barbara

Grünes Kurdistan / Green Kurdistan

Zurück im irakischen Kurdistan – und gerade noch rechtzeitig, um die Gegend mal grün und nicht total ausgetrocknet zu erleben. Dieser Wunsch muss den Wettergott bewegt haben, Mitte Mai noch mit Temperaturen zwischen 20 und 23 Grad daherzukommen, wo hier eigentlich 40 Grad und Klimaanlagen angesagt sind. Einerseits schön, leider geht das aber auch mit täglichem Regen einher, teilweise in solchen Massen, dass dabei auch Leute umgekommen sind. Aber alles mögliche ist hier erntereif oder kurz davor: Zwiebeln, Kartoffeln, Rhabarber… das Getreide scheint auch nicht mehr allzu lange zu brauchen. Ob die Kirschen, die ich gegessen habe, tatsächlich von hier waren, konnte ich nicht ergründen – aber sie waren lecker.

Back in Iraqi Kurdistan – and just in time to see it in green and not totally parched. This wish on my part must have inspired the weather Gods to wreak a little havoc with the weather here: mid May at 20 to 23 degrees C is unheard of when it should be 40 with ACs running 24/7. On the one hand, that’s pretty comfortable, but on the other hand, this comes with lots of rain, sometimes causing flash floods with fatalities. But all kinds of vegetables are (just about) ready for harvesting: onions, potatoes, rhubarb… cereals may need a little longer still. I don’t know whether the cherries I had were from here but they were very good.

Neben der Arbeit spielt wie gesagt das Wetter auch nicht mit (vorzugsweise schüttet es am späten Nachmittag und Abend), so dass ich einen ziemlich kleinen Bewegungsradius habe. Aber selbst auf dem morgendlichen Spaziergang zum Büro kommt man an diversen, oft liebevoll gepflegten Gärten vorbei. Schade nur, dass mein Kurdisch noch nicht für ein Schwätzchen reicht… Am Donnerstagabend, vor dem Wochenende also, war ich auch ein bisschen an, sagen wir mal: Stuttgart erinnert. Vor ausnahmslos jedem Haus wurde gekehrt, die Rinne gesäubert und aufgeräumt. Kein Pardon.

In addition to having to work, the rains, which usually come in the late afternoon and evening, rather limit my excursions. But the morning walk to the office takes me past a few often lovingly looked after gardens. Such a shame that my non-existent Kurdish keeps me from chatting with the owners who are sometimes there as well. On Thursday evening, which is right before the weekend, I was somewhat reminded of, say… Stuttgart [which is known for rigid cleaning traditions]. There was street sweeping and gutter cleaning going on in front of literally every house.

Die Strecke von Erbil nach Dohuk haben wir übrigens auf einem anderen Weg zurückgelegt als noch vor knapp zwei Jahren – da ist mittlerweile eine Brücke rehabilitiert worden. Oder sagen wir so: soweit zusammengeflickt worden, dass man darüber fahren kann. Sie lädt auf jeden Fall zur sogenannten „Brückenpause“ ein, denn auf der einen Fahrbahn sind Stände aufgebaut: Fischverkäufer, Teehäuser und anderes mehr. Die Kollegin warnte mich glücklicherweise früh genug: „Bloß nicht umrühren, sonst kann man den gar nicht mehr trinken!!“ Geschätzte zwei Esslöffel Zucker auf einen großen Schluck Tee.

We went from Erbil to Dohuk on another road than when I was here last almost two years ago – in the meantime, a bridge has been rehabilitated. Or let’s put it this way: patched together to make it somewhat passable. Anyhow, it is a welcome stop for what has come to be called the „bridge break“, as one lane serves as a service area with tea houses, a fish shop and others. My colleague luckily wanred me in time: „Do not – under no circumstances! – stir or you really can’t drink that tea!“ It must have been about two table spoons of sugar in not much more than one large sip of tea.

Nun haltet einen Moment inne und stellt euch noch vor, dass euch – nicht hier, aber an anderer Stelle – zu diesem Tee noch folgendes Dessert-Buffet präsentiert wird. Ich höre meine Zähne quasi schreien – bzw. die Bauchspeicheldrüse „Insulin! Insulin! Mehr Insulin!“ japsen.

Now pause for a moment and imagine that you will be offered – not here, but other places – a dessert buffet like the following to go with that tea. I can practically hear my teeth scream – or the pancreas gasping „Insulin! Insulin! More insulin!“

Aber vielleicht wird es auch gerade ein bisschen spät… Gute Nacht und bis bald aus Kurdistan!

But maybe it is just getting a little late… Good night and bye for now from Kurdistan!

Barbara

Frühling, divers / Spring, miscellaneous

In den letzten Wochen gab es viele Dinge, über die ich gerne kurz berichtet hätte, aber die Umstände so allgemein haben es nicht zugelassen. Da war das tolle Wochenende mit 30 Grad, an dem man im April schon in kurzer Hose und T-Shirt bis zum Sonnenuntergang abends grillend draußen saß. Oder die Kirschblüte in der Bonner Altstadt, ein großes Event. Ja, im Ernst – vergesst Japan, kommt nach Bonn! Fühlt sich auch schon fast wie Tokio an…

There have been a number of these little things that I would have liked to let you know about over the past few weeks but circumstances kept me from it. There was that fantastic weekend in April, 30°C/86°F, where I opened the barbecue season, sitting outside in shorts and t-shirt until the sun went down. Or the cherries in bloom in Bonn’s old city, a big event. Seriously – forget Japan, come to Bonn! It even feels like Tokyo at times…

Was mich heute aber letztlich überzeugt hat, meine Prioritäten nochmal klar zu ziehen, war ein Maibaum. Ich werde nicht nochmal auf die ganze „Maibaum-Sache“ eingehen, das kann man hier nachlesen – aber ein so ausgefallenes Maibaum-Schild habe ich noch nie gesehen. Die Elisa hat offenbar einen Künstler am Start:

It was one of the may poles, though, that made me recalibrate today and set my priorities straight. I won’t explain all about may poles again but if you’re interested, you can check that tradition out here. But have a look at this extraordinary may pole sign – Elisa obviously is courted by an artistic soul:

Die neu gesetzten Prioritäten beinhalteten italienisches Eis und einen spontanen Besuch im Botanischen Garten. Ich hatte die Rhododendren für dieses Jahr schon abgeschrieben. Morgen geht es auf eine zweiwöchige Reise und danach wird die Pracht vorüber sein. Doch dann ging mir auf: Donnerstag. Öffnungszeiten bis 20 Uhr! Also los. Und was hat sich das gelohnt!

My recalibrated priorities included Italian ice-cream and a spontaneous visit at the Botanical Gardens. I had sort of made peace with the fact that I wouldn’t be seeing the rhodies this year. I’m off on a two-week trip tomorrow and once I return, they will largely be gone. But then I realized: Thursday. Open until 8 p.m.! Let’s go! And how spectacular it was!

Leider ist der Koffer immer noch nicht gepackt, aber jetzt bleibt keine Ausrede mehr übrig… auf bald!

Unfortunately, I still haven’t packed my suitcase but there are no more excuses… take care!

Barbara

Recycelte Stickerei / Recycled Embroidery


Die Sonne ist da, aber irgendwie ist es doch ziemlich frisch… da kommen mal wieder verstärkt weihnachtliche Gefühle auf. Bei den Jingle Belles geht es noch wenige Stunden um den Earth Day und man ist aufgefordert, Karten mit recycelten Elementen zu machen. Und jedes Jahr recycle ich das Stick-Element von Pauline’s Weihnachtskarte:

The sun is back but it’s kind of nippy out there… which helps a lot with a Christmas feeling. For a few more hours, the Earth Day challenge over at the Jingle Belles‘ is still on which is all about the use of recycled elements. And as every year, I recycle the embroidered element of Pauline’s Christmas card:

Außerdem gebe ich die Karte in die folgenden Wettbewerbe:

I will also enter the card into the following challenges:

Merry Monday: #288 No Stamping!

52 Christmas Card Throwdown: April Technique Challenge: Knitting or Sewing

Christmas Cards All Year Round: Anything Goes

Papercraft Challenges: #010 CAS

Crimbo Crackers: #157 Anything Goes

Habt eine schöne erste Maiwoche!

Have a wonderful first week in May!

Barbara

Plastic free… MAY!

Quelle / Source: Der Spiegel, http://www.spiegel.de


In der Märzausgabe des National Geographic war ein Interview mit Paul McCartney, der seit 40 Jahren Vegetarier ist und nun eine „Fleischfreier Montag“ Kampagne ins Leben gerufen hat. Da tun sich diverse Fragen auf: nein, ich bin leider weit davon entfernt, vegetarisch zu leben – aber ein fleischfreier Montag warum nicht? Und was hat das mit Plastik zu tun? Nichts. Aber der Ansatz gefällt mir: es bricht nicht das Jüngste Gericht über dich herein, wenn du nicht sofort dem Fleisch abschwörst – aber warum nicht anfangen? Und vielleicht ergibt sich irgendwann zusätzlich ein fleischfreier Donnerstag? Ich sehe das mit dem Plastik ähnlich.

The March issue of the National Geographic Magazine featured an interview with Paul McCartney who has been a Vegetarian for 40 years and has started the Meat Free Monday Campaign. I know, that promts quite a few questions: no, unfortunately I’m far away from having converted to vegetarianism – but a Meat Free Monday, why not? And what does that have to do with plastic? Nothing. But I like the approach: it’s not a doomsday scenario in case you fail to renounce meat consumption completely and right this minute – but why not start small? And maybe one day you’ll think you can handle a meat free Thursday, too. That’s what I want to do with this „plastic thing“.

Vor einiger Zeit wies mich eine Kollegin auf Espressotassen aus… Kaffee hin (von Kaffeeform.). Ich war erst fasziniert, habe mir aber ziemlich bald die Frage gestellt: warum? Kaffeesatz ist doch eher einfach wiederzuverwerten, zu kompostieren usw. Und mit solch einer Espressotasse würde nur eine aus Porzellan ersetzt, keine aus Plastik oder Papier. Was denkt ihr? In Sachen Plastik/Papier habe ich es dann eher mit dem Ansatz von Handsome Her in Brunswick, Australien:

A while back a colleague introduced me to espresso cups made from… coffee (from Kaffeeform.). At first, I was fascinated but rather soon asked myself: why? Coffee grounds are rather easy to recycle, to compost etc. And with this one, you would only replace one made from porcelain, not one made from plastic or paper. What do you think? In terms of plastic/paper I’m more convinced by the approach of the Handsome Her Cafe in Brunswick, Australia:

Ganz im Sinne von positiven Neuigkeiten möchte ich euch diesen Erfolg einer schier unmöglichen Plastikmüllaufräumaktion nicht vorenthalten: die Reinigung des Versova Beach in Mumbai, Indien. Privat angeleiert und von wahren Hundertschaften an Freiwilligen durchgeführt, hat sich diese Müllhalde innerhalb von 127 Wochen (wieder) zu einer Brutstätte für Olive Ridley Schildkröten entwickelt:

More positive news can only be good so I’d like to give you a glimpse of the successful clean-up of Versova Beach in Mumbai, India – a sheer impossible feat. It was started as a private initiative by a single person who was later joined by hundreds of volunteers. Within 127 weeks, this dump was converted to (again) host Olive Ridley turtle hatchlings:

Doch nun: Barbara und Plastik. Was hat sich hier ergeben im letzten Monat? Nicht viel, wenn ich ehrlich bin. Der Versuch, die Plastikwasserflaschen im Büro durch Tee zu ersetzen läuft bislang hervorragend. Ein Nebeneffekt zum eingesparten Plastik ist, dass ich (noch) mehr trinke. Nicht abgepackten Aufschnitt zu kaufen ist fest etabliert. Ich bemerke im Edeka mehr und mehr nicht verpacktes Gemüse und Obst (dumm nur, wenn die Bio-Gurke in Plastik verpackt ist, die herkömmliche aber nicht)… apropos: wahrscheinlich habe ich das schonmal gesagt, aber es macht mich immer wieder fertig. Einzelne Bananen werden nicht gekauft, die bleiben liegen, werden tonnenweise weggeschmissen. Achtet mal drauf, das stimmt. Also, kauft die Single-Bananen und macht sie glücklich!

Now let’s get down to it: Barbara and plastics. What have I been able to change over the past month? Nothing much, to be honest. My experiment of substituting bottled water with tea at the office is a great success. And a welcome side effect is that I drink (even) more. A real habit of not buying packaged meats and cheeses has been established. My neighborhood supermarket offers more and more fruits and vegetables without plastic packaging (the choice gets difficult, though, when the organic cucumber comes in plastic, while the conventional one comes without)… talking about fruits: I’ve probably mentioned this before but it continues to bug me. Single bananas are left on the shelf and get thrown out by the tons… or 288 kg per MINUTE. Check it out. And go ahead, buy those single bananas and make them happy!

Quelle / Source: Neue Westfälische, http://www.nw.de

Vielleicht wird der Mai ergiebiger… aber da steht erstmal eine (Dienst-)Reise an und verkürzt den Aktionszeitraum gewaltig. Doch nun wünsche ich euch erstmal einen schönen ersten Mai!

Maybe there will be more to report next month… but the next thing on the agenda is a (business) trip so there’s quite a lot of time lost already in that respect. But for now: have a wonderful first of May!

Barbara

Mützen / Hats


Der April war mal wieder ein Monat von der sehr hektischen Sorte – ich hoffe, bei euch ging es ruhiger zu. Ich habe kurz vor Ladenschluss noch einen Wettbewerbsbeitrag für die ABC Christmas Challenge, genauer gesagt für „H for Hats“ zu bieten, ein zweiter Versuch mit meinem neuen Tomte-Stempel von gummiapan:

This April has been a month of the more hectic kind again – I hope it was decidedly calmer at your respective ends. Time is running out over at the ABC Christmas Challenge’s „H for Hats“ prompt so here goes, my second creation with my new tomte stamp from gummiapan:

Einen schönen Restsonntag noch… und ggf. ein schönes langes Wochenede!

Enjoy what’s left of your Sunday!

Barbara

Tiere und Hüte / Animals and Hats

In einer sehr, sehr stressigen Wochen ein kurzer Beitrag aus der kreativen Ecke: Bei Winter Wonderland sind Tiere gefragt, wie auch bei Sparkles Christmas Challenges. Bei ABC Christmas Challenges entweder „H for Hats“ und/oder „I for Ice“. Dieses Pinguinpärchen dürfte bei allen passen. Warum nur gibt’s nicht noch eine mit Sternen?!

In this very, very hectic week just a brief greeting from my creative nook: Winter Wonderland is asking for animals to be included while over at ABC Christmas Challenges it’s either „H for Hats“ ot „I for Ice“ – or both. Over at Sparkles Christmas Challenges the motto is „Feature a Creature“ as well… I think this penguin couple meets the requirements at all three of the challenges. Why isn’t there one about stars, too?!

Übrigens… da gab es eine Nachfrage: ja, man kann das ganze Jahr die auf diesem Blog gezeigten Karten kaufen. Die Kaufpreis geht in voller Höhe in den Online-Basar zugunsten des Elisabeth-Hospiz in Lohmar, der auch dieses Jahr wieder im November stattfinden wird. Je nach Aufwand variieren die Preise, zumeist, wie auch hier, liegt er jedoch bei 3,90 Euro. Doch nun: gute Nacht!

By the way… as that question popped up after my last post: yes, you can purchase my cards year-round. The full amount will be added to the proceeds of the online fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar that will take place again in November. The prices vary by input but usually – as is the case with this one – they can be purchased at 3.90 Euros. But now: good night!

Barbara