August und ich / August and I

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Noch schnell – und endlich wieder – ein weiterer Beitrag aus der August-Kekule-Reihe… es gab schon kreativeres, aber wir sind bereit für das Spiel gegen Algerien, der August und ich! Viel Spaß (wen’s interessiert)!

Finally, a new post on August Kekule – albeit a brief one… there have been more creative outfits but we are ready for the match between Germany and Algeria, old August and I!

Barbara

Sprachlos / Speechless

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Vor gut einer Woche hatte ich ja unsere Benefizaktion zugunsten der Familie eines bosnischen Kollegen angekündigt (siehe Flutkatastrophe) – die hat letzten Montag stattgefunden und nun komme ich endlich dazu, kurz zu berichten.

A little more than a week or so ago I posted about the upcoming fundraiser for our Bosnian colleague’s family who lost just about everything during the recent floods. It took place last Monday and finally I find a minute to let you know how it turned out.

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Man hat ja im Vorfeld so eine Vorstellung, was man da gerne erreichen würde – aber nichts hat uns auf das Ergebnis vorbereitet.

I guess anybody who does something like that has some sort of idea what they want to come of it in the end – but nothing could have prepared us for this result.

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An dieser Stelle auch vielen Dank an euch Leser dieses Blogs, die ihr auch gebastelt, gekocht, gebacken – und gekauft! – habt.

And let me thank those readers of this blog in particular who have contributed may it via creative energy, cake baking, salad making – and buying!

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Eine Sammeldose stand schon wenige Tage nach der ersten Berichterstattung an der Rezeption bereit. Schon vor dem Basar rief mich ein Kollege an und sagte, ich müsste die mal leeren, denn die Leute hätten Schwierigkeiten da noch Geld unterzubringen. Aber dann kamen noch Kuchenesser…

We had put up a sealed tin a few days after the flood already at the reception desk. A few days before our Triple B event a colleague called to let me know we should empty the tin as people had trouble getting any more bills in. And then came those with a sweet tooth…

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… und die, die sich von einer Kollegin gerne ein frisches Mango-Lassi zubereiten ließen…

… and those who treated themselves to a fresh mango lassi that a colleague came up with…

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… oder die ganz ausgefallene Teelichthalter gekauft haben (da war ich auch dabei und er ist fantastisch!).

… or those who bought extraordinary candleholders (I fell for one of those and it’s fantastic!).

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Okay… direkt nach dem Basar kamen wir auf sage und schreibe 2.875 Euro. Dann setzte eine erneute Motivationswelle ein, da wir die 3.000 Euro-Marke noch knacken wollten. Mein letzter Stand war sowas wie 3.150 Euro… und irgendwie kommt immer noch was nach. VIELEN DANK!!!

Okay… right after the event we counted an amazing 2,875 Euros. Then we were really motivated to break the 3,000 Euro-threshold and published that inhouse. The last amount I know of was something like 3,150 Euros… and somehow it just keeps coming. THANK YOU SO MUCH!!

Barbara

P.S.: Hier sieht man Bilder aus dem Ort Maglaj, wo das Geld hingeht.

P.S.: You can see pictures of the town Maglaj, where the money is headed, here.

Triple B

TUET
Über die letzten Wochen (Monate?) mag hier der Eindruck entstanden sein, als hätte ich dem kreativen Dasein endgültig den Rücken gekehrt. Und es stimmt: ich bin zu fast nichts gekommen. Aber das bisschen freie Zeit, was übrig war, habe ich seit ungefähr einem Monat bastelnd verbracht.

During the course of the past weeks (months?) you might have gotten the impression that I had altogether stopped being my creative self. And it’s right: these are incredibly busy times and I made next to nothing. But the little free time I had this past month or so I did spend in my – extended – creative nook.

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Das hat folgenden Hintergrund. Wir haben einen bosnischen Kollgen, den ich schon recht lange, ursprünglich aus Kongo-Zeiten, kenne. Die Familie seiner Frau hat bei der Flutkatastrophe in Bosnien so ziemlich alles verloren (Haus ein Fall für Kernsanierung). Als dann eine andere Kollegin vorschlug, wir sollten eine Art Benefizbasar veranstalten, war ich gleich Feuer und Flamme.

And this is why: we have a colleague from Bosnia who I have known back from Congo times. His wife’s family has lost basically all their belongings (substantial refurbishment of the house needed, too) in the floods in Bosnia last month. And when a colleague suggested we do some sort of fundraiser, I joined in.

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Er wird am kommenden Montag, 23. Juni 2014 ab 11 Uhr im Foyer bei und stattfinden. Und wenn ihr – bei geografischer Nähe – Zeit und Gelegenheit habt, vorbeizukommen und uns um möglichst viele Dinge zu erleichtern, würden wir uns sehr freuen. Es gibt auch einen Kuchen/Salat-Teil. Das Triple B kommt nämlich von Bosnien-Buffet-Basar.

It will start at 11 am this coming Monday, June 23, 2014 in the reception area of our office. Should you live somewhere nearby and have time to drop by and help empty the tables, we’d love to see you! Cakes and salads will also be on offer as that is what triple B relates to: Bosnia-Buffet-Bazaar.

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Was ihr jetzt hier seht, ist ein Teil meiner Beiträge – wir haben außerdem soviele wunderbare Dinge zur Verfügung gestellt bekommen, alles selbst gemacht: Mützen, Marmeladen, Schmuck unterschiedlichster Art, Seifen, Chutneys, eingelegte Zwiebeln französischer Art, Fleurogami, Klemmentinis, Lesezeichen(-monster) und was weiß ich.

What you see here are some of my products – but we got so many different wonderful additions to our bazaar and all handmade: hats, jams, all kinds of jewellery, soaps, chutneys, pickled onions (French style), fleurogami – if that is a word in English, (monster) bookmarks and whatnot.

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Und dann gäbe es ja immer noch die Möglichkeit, einfach nur Geld zu spenden… kann man vor Ort oder indem man mich kontaktiert und zu anderen Wegen Auskunft erhält.

Then there’s also the option of „just“ a donation… can be done at the bazaar or via contacting me about other ways.

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Ein schönes Wochenende schonmal euch allen!

Have a nice weekend (it’s a holiday here so it might already be the weekend for quite a few…)

Barbara

Budapest | Bäder / Spas

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Budapest ist eine Bäderstadt und sitzt auf einer, je nach INFORMATIONSquelle unterschiedlichen Anzahl an MINERALISCHEN Quellen auf beiden Seiten der Donau. Ich bin ja nicht so ein Freund davon – was mich aber nicht davon abgehalten hat, am Wochenende zumindest im Traditionshaus Hotel Gellért unterzukommen. Und schon der Eingangsbereich zum Bad ließ keine Fragen offen.

Budapest is known for its spas on both sides of the Danube. Depending on the source of information, it sits atop a varying number of mineral springs. I’m not much into all that – but that didn’t keep from relocating to the famous Hotel Gellért for the weekend. The foyer to the spa was very telling already.

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Das Hotel hat sicher auch wunderschöne Zimmer, aber bei mir war wunderschön nur das Frühstück im großen Restaurant, mit Blick auf die glitzernde Donau. Das Zimmer, das ich über einen „Special Deal“ gebucht hatte, war jenseits jeder Beschreibung. Der „deal“ war alles andere als „special“… letztlich Abzocke. Da nutzen dann auch fantastische Glaskuppeln nicht viel.

I’m sure the hotel also has wonderful rooms but during my stay the only wonderful thing was breakfast in the large restaurant, looking across the glittering Danube. I had booked the room as part of a „special deal“ – it really was beyond description. The „deal“ was anything but „special“… it was a rip-off. And fantastic glass cupolas can’t make up for that in the end.

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Und so bin ich nach Abstellen des Gepäcks schnell wieder raus in die Sonne, zurück über die Brücke zur Pester Seite…

And so I just quickly dropped of my luggage and headed back to the Pest side of the Danube by way of this beautiful bridge…

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…um mich unter anderem an diesen kleinen Kerl ranzuschleichen…

…to sneak up on this little guy (among other things)…

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…und zu denken, dass hier wohl jeder außer mir auf dem Bädertrip ist!

… and to realize that apparently everybody else loves the spa experience here!

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Den jungen Herrn (?) werde ich dann mal als Beitrag zum Stichwort „Animals“ bei Our Beautiful World diese Woche nutzen. Da muss ich gleich noch genauer hinsehen… da hat doch jemand einen Elch eingestellt!

I will enter this young gentleman (?) over at Our Beautiful World’s „Animals“ prompt this week. Where I have to go and double check… somebody apparently posted a moose!

Zum Abschluss gibt es noch den Gewinner des Szamos Marzipans zu verkünden:

And before I let you go, let me announce the winner of the Szamos marzipan:

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Herzlichen Glückwunsch Marianne – bitte melde dich mit deiner Adresse, dann gebe ich die Packung alsbald auf den Weg! Und nun euch allen noch ein schönes Restwochenende!

Congratulations, Marianne – please get in touch with your address so I can get it on the way to you! And with that, have a nice weekend, y’all!

Barbara

Budapest | Margit-sziget

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Pfingstsonntag war ich auch noch in Budapest. Trockene Hitze, Geschäfte geschlossen, nur von Café zu Café tingeln wollte ich auch nicht… und bei bestem Sonnenschein im Museum? Nein. Ich entschied mich für die Margareteninsel, dem Central Park Budapests. Mit mir viele andere, wie ich in der Metro feststellte und ich dachte schon, man tritt sich auf die Füße, aber nein:

I was still in Budapest for Whitsunday. Dry heat, stores closed, I didn’t feel like strolling from one café to the next… and museums in wonderful summer weather? No. I decided on Margaret Island, the Central Park of Budapest. As I noticed on the subway, many people had the same thought and I was already afraid there would be crowds, but no:

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Die meisten waren wahrscheinlich zu den ausgedehnten Schwimmanlagen unterwegs, viele joggten auch auf der gelenkschonenden Bahn einmal rund um die Insel. Man konnte sich in Ruhe auf zahllosen Bänken oder auch Rasenflächen niederlassen und weit und breit kein Mensch. Immer erreichbar aber glücklicherweise ein Eisverkäufer.

Most people must have been headed for the large pool area on the Western side, many were also jogging on the joint-friendly track that circles the island. There were more benches than anyone will ever care to count and it was either on one of them or on the vast lawns that I sat down to read. Luckily, an ice-cream vendor was ALWAYS close by!

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Am südlichen und am nördlichen Ende ist die Insel mit Brücken verbunden. Ich habe mich von Süden her nach Norden vorgearbeitet, immer abseits des einzig zugelassenen Busverkehrs.

There are bridges at the Southern and Northern end of the island, and I had started from the Southern tip, making my way up North – always away from the bus route (the island is closed to all other traffic).

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Der Höhepunkt für mich war der Rosengarten, wo angeblich ca. 2.500 Rosenstöcke 250 verschiedener Arten stehen. Ganz soviel schien es mir nicht zu sein, aber genossen habe ich es trotzdem. Und die Bienen auch.

I really enjoyed the rose garden which supposedly features 2,500 rose trees of 250 different varieties. That seemed a bit much but I really loved to look at them all. As did the bees.

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Am nördlichen Ende gibt es noch eine nette kleine Anlage, den Felsgarten / Japanischen Garten. Laut Reiseführer ist das der Botanische Garten Budapests… aber das muss eine Fehlinfomration gewesen sein. Dort lernte ich noch einen ungarischen Frosch kennen. Es ist das letzte Froschfoto für 2014, versprochen!

At the Northern end there’s a nice but small rock garden / Japanese garden. According to the guidebook it was the Botanical Gardens of Budapest – though that must have been a misinformation. But I got to know a Hungarian frog there. That’s the last frog picture for 2014, I promise!

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Alles in allem ein schöner, ruhiger Tag… zu empfehlen. Ohne Pausen reicht sicher auch ein Nachmittag!

A nice and quiet day and I would recommend a visit. If you don’t spend as much time relaxing and reading as I did, an afternoon will be sufficient.

Barbara

Budapest | Balconies

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(…und auch ein paar Fensterbänke…)
(…and a few window sills, too…)

Letztes Mal in Budapest war es zwar auch sonnig, aber November – und entsprechend „toter“ waren die Häuserfronten. Dieses Mal konnte ich mich an Balkonien nicht satt sehen. Es fing mit diesem Foto an, aus dem Bus raus geschossen:

When I was last in Budapest it was sunny, too, but it was November – and hence the facades of the houses were a little lifeless by comparison. This time I was about to get a stiff neck from always looking up at the balconies. It started with this one, taken from the bus:

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Hier kann man noch etwas erkennen, dass häufig das Erdgeschoss schön renoviert wurde – da gucken die meisten hin – und alles darüber noch etwas Nachholbedarf hat:

Maybe you can make out that this is an example for the many houses that have been nicely renovated on the ground floor – where everybody can see – and all above is often still in a sorry state:

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Aber manchmal ist es auch ganz egal, wie bei diesem kleinen Dschungel:

But sometimes it really doesn’t matter, as in this small jungle:

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Andere mögen es eher subtil:

Others prefer it more subtle:

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Wo mag der Vogel hin sein?

I wonder where the bird went?

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Säulen waren häufig mit im Spiel…

Pillars were too numerous to count…

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Dann gibt es auch die richtig schicken Gebäude mit der entsprechenden Gestaltung:

Then there are the really fancy buildings featuring the appropriate „landscaping“:

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Und manchmal zählt einfach nur die Blüten- und Farbenpracht:

And sometimes it’s simply about an abundance of blooms and colors:

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Und ganz klar: die Geranie ist die Pflanze des Budapester Sommers!

And it’s hard to miss: the geranium is the no. one flower of the summer in Budapest!

Barbara

Budapest | To Szentendre

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Da ich ja schonmal in Budapest war, hatte ich mir für Samstag einen Ausflug ins nördlich von Budapest gelegene Städtchen Szentendre vorgenommen. Nicht, dass man in Budapest nicht noch Wochen neue Dinge entdecken könnte. Aber ich wollte das mit einer Fährfahrt auf der Donau verbinden. Sobald ich auf dem Wasser bin, stellt sich das ultimative Urlaubsgefühl ein… da reicht schon das Übersetzen mit der Autofähre von Godesberg nach Königswinter.

As I had been to Budapest once before, I had decided on a little day trip to picturesque Szentendre upriver. I mean, it’s not as if Budapest didn’t still have enough things to discover for weeks to come. But I wanted to combine that trip with a little cruise on the Danube. As soon as I’m out on water, I feel like I’m on vacation. Usually, it’s enough to just take the car ferry across the Rhine from Godesberg to Königswinter.

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Für die Hinfahrt hatte ich mich allerdings für den Pendelzug HEV entschieden. Ich bin ja grundsätzlich ein Freund des öffentlichen Nahverkehrs und Budapest ist wohl die in dieser Hinsicht am besten ausgestattete Stadt, die ich bisher kennengelernt habe. Ich war im Hotel Gellért untergekommen. Vor der Haustür fahren die Straßenbahnen 19 und 41 im 5-Minuten-Takt zum Batthyány tér (350 HUF = 1,15 €). Dort startet dann der Pendelzug, der alle 20 Minuten fährt und etwa 40 Minuten unterwegs ist (610 HUF = 2,00 €).

For the outbound journey I had chosen the HEV commuter train, though. I love to travel public transport and Budapest is by far the best equipped city in that respect that I’ve visited so far. I was staying at Hotel Gellért. Right outside, trams 19 and 41 leave every 5 minutes to Batthyány tér (350 HUF = 1,15€/1,57 USD). From there the commuter train leaves every 20 minutes on its 40-minute journey to Szentendre (610 HUF = 2,00€/2,74 USD).

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Ich wollte früh los, um das Städtchen ohne Menschenmassen zu sehen und zu fotografieren. Das klappte auch – um 8:38 Uhr saß ich im Zug und alles lief einwandfrei. Was mir in diesem alten Teil der Stadt direkt ins Auge fiel war, dass auf engstem Raum vier Kirchen verschiedener Glaubensrichtungen zu finden waren: drei griechisch-orthodoxe (der Ort war sogar mal Bischofssitz) und eine katholische. Da frage ich mich schon, wo die ganze Klientel für all die Bauten mal hergekommen sein soll.

I wanted to be there bright and early so I would get to see the place (and take pictures of it) without the crowds. It worked – I was on the 8:38 train and everything worked according to plan. The first thing I noticed when I got to the old part of town was that there were four churches of different denominations almost huddled together: three Greek-orthodox ones and one Catholic. I couldn’t help but wonder where the clientele for all these churches should have come from… to warrant the construction of all these places of worship.

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Die Stadt wird auch als Künstlerstadt beschrieben, es gibt Galerien, Studios, Geschäfte mit Kunsthandwerk etc. (natürlich auch, und nicht zu knapp, die üblichen Souvenirläden). Nachteil der frühen Anreise war allerdings, dass anfänglich alles noch zu war… dass ich mir darüber hinaus auch noch einen Tag mit einem Kunsthandwerkermarkt auf den Straßen ausgesucht hatte, stellte ich erst nach Mittag fest! Der Verkaufsraum der Familie Kovács, die seit 1878 (?) indigogefärbte Stoffe mit wunderbaren weißen Mustern herstellt, war ein halbes Museum.

The town is like an artists‘ community, there are galleries, studios, little boutiques with arts and crafts products etc. (of course you can also find the usual tourist traps and quite a few of them, too). Getting there so early had the disadvantage that almost everything was still closed… I noticed only about noon that I had chosen a day with an arts and crafts market on the streets! The sales room of the Kovács family who have blue-dyed since 1878 (?) with wonderful patterns in white was almost a museum.

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In den wirklich SCHMALEN Gassen bin ich gerne rumgestrolcht, denn da war es wunderbar kühl – auch in Ungarn waren es heiße Tage. Unglaublich, aber wahr: durch diese schmalen Gassen und um diverse Kirchen herum war darüber hinaus ein Mountainbike-Rennen im Gange…

I loved to stroll through these REALLY narrow alleyways as it was nice and cool – it was really hot in Hungary, too. You wouldn’t believe it but there was also a mountain bike race going on in these tiny lanes around a few of the churches!

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Während der Erkundung des Donauufers hörte ich auf einmal wunderbare Musikklänge und dachte zuerst, da hätte einer die Musik laut aufgedreht hat und sei womöglich beim wöchentlichen Reinemachen. Aber nein, das war live. Es muss eine Musikschule gewesen sein. Auf der Veranda waren etwa 10 Querflötistinnen und eine Pianistin zugange. Der Tag ließ echt nichts zu wünschen übrig.

While I was discovering the riverbank-side of the town I suddenly heard wonderful music and at first I thought somebody had turned it up high while doing the weekly cleaning or something. But no, it was live! I think it must have been a music school. Out on the verandah there was a pianist with about 10 girls playing German flutes (didn’t know they were called that!). This day really left nothing to wish for!

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Zum Ende hin war ich dann noch im Marzipan-Haus der Firma Szamós. Die Produkte hatte ich ja bereits bei meinem letzten Besuch kennengelernt – nun auch das erste Geschäft. Und den Museum-Shop… und es war viel zu heiß, um da großartig einzukaufen!!! Das obere Stockwerk zeigte alle möglichen Konstrukte aus Marzipan – wobei ich zuerst dachte, ich hätte mich zu Mme. Tussauds verlaufen!

Towards the end of my stay I went to see the Szamos House of Marzipan. I had first gotten to know their products during my visit to Budapest in 2011 – and now got a view of their first store. And the museum store… and it was much too hot to buy much!!! On the second floor there were all kinds of creations made of marzipan to admire… though I first thought I had mistakenly entered Mme. Toussauds!

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Und weil es hier schon lange kein Freebie mehr gab, gibt’s jetzt eins! Wer hier bis Freitag, 14.06.14 um 18 Uhr MESZ einen Kommentar hinterlässt, der mich wissen lässt, ob es Budapest oder Ungarn allgemein auf die Liste der nächsten Urlaube gebracht hat oder nicht und warum, kann gewinnen! Und zwar die „Golden Cube In An Ornamental Box“. Keine Sorge, die sind erst am Flughafen gekauft und werden seitdem im Kühlschrank aufbewahrt!

And because it’s been a while since I had my last blog candy here, I decided on one today! If you leave a comment here until Friday, June 14, 2014 at 6 pm GMT+1 and let us know whether Budapest or Hungary in general made in your list of vacation destinations or not (and why), you can win an „ornamental box of Golden Cube“. Don’t worry, I bought them at the airport and they have been refrigerated since!

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Tja und nun zum schwierigen Teil, der Donaufahrt (2500 HUF = 8,23€/einfache Fahrt). Also, wer den Mittelrhein zwischen Bingen und Bonn kennt, sollte – zumindest auf diesem Teilstück – keine großen Erwartungen an die Donau haben. Es war eher… hm… langweilig. Entweder nur bewaldet mit der einen oder anderen Überlandleitung, dann eher Plattenbau oder ungefähr der Rhein bei Wesseling. Und in Budapest selbst bin ich in Höhe des Parlaments schon wieder ausgestiegen.

Now for the tough part, the cruise on the Danube (2500 HUF = 8,23€/11,22 USD one way). Well, if you know the Middle Rhine between Bingen and Bonn you should not have high expectations on a cruise here – at least on that stretch between Szentendre and Budapest. It was rather… boring. Either woods reaching all the way to the water with the odd overhead power line crossing, then not exactly charming apartment buildings or industrial areas. I already got off near the parliament in Budapest so didn’t see much of the city either…

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Dann lieber nochmal ein Blick auf außergewöhnliches Kunsthandwerk, wie die Eier oben! Und nun macht’s gut!

Then I’d rather have another look at beautiful arts and crafts like the eggs above! And now take care!

Barbara