Noch ein Tag / Another Day in BERLIN

Bestes Winterwetter in Berlin! Ich habe mich gegen die Teilnahme an der Demo entschieden, auf der meine Gastgeber unterwegs waren… nach einem faszinierenden Besuch bei ARARAT in Kreuzberg (ein echtes Paradies für Postcrosser und andere Postkartensüchtige… die Auswahl an Postkarten, in großen Teilen nach Stichworten sortiert, war der helle Wahnsinn), ging’s auf zum Gendarmenmarkt.

Perfect winter weather in Berlin! I decided against the demonstration that my hosts participated in… after a fascinating visit at ARARAT in Kreuzberg (a true paradise for postcrossers and other postcard addicts… the variety of postcards, most of them sorted by keywords, was incredible), I moved on to Gendarmenmarkt.


Der Gendarmenmarkt ist ein wunderschöner Platz. Das Bild ganz oben zeigt das Konzerthaus in der Mitte (davor eine Schiller Staue), links davon steht der Deutsche Dom, rechts davon der Französische Dom. Es sieht absolut symmetrisch aus. Unter dem Link oben kann man unter anderem eine Panoramaaufnahme finden. Da findet auch ein Weihnachtsmarkt statt… der würde mich dann vielleicht doch mal in der Adventszeit aus dem Rheinland locken!

Gendarmenmarkt is a beautiful square. The picture at the very top shows the concert hall which is situated in the middle and is flanked by the German Cathedral to the left and the French Cathedral to the right. I don’t know if it really is but it looks absolutely symmetrical. When you click on the link above, you will find a panoramic view of the square. Apparently, there’s a Christmas market in December… that really is a tempting thought!


So schick sind die öffentlichen Toiletten in Berlin. Naja, nicht alle – aber es war auch nicht die einzige, die ich gesehen habe!

This is an example of the stylish public restrooms in Berlin. Well, they don’t all look like that but it wasn’t the only one I saw, either.


Dann habe ich mich ein bisschen durchgezickzackt, an der Juristischen Fakultät vorbei zu Unter den Linden und dann links Richtung Brandenburger Tor – wenigstens ein Foto, das die meisten auch ohne Berlin-Besuch zuordnen können?

Then I sort of zigzagged around a little, passed the Law School and got to Unter den Linden boulevard and turned left towards Brandenburg Gate – at least one picture that most of you might identify even if you’ve never been to Berlin?


Von dort ging es zum Denkmal für die Ermordeten Juden Europas. Ich muss sagen, es „spricht“ nicht zu mir – hat es auf Fotos nicht und auch live nicht. Das hat mich jedoch nicht davon abgehalten, mich über einen Vater aufzuregen, der mit seiner Tochter von Stele zu Stele gehüpft ist… anstatt vielleicht mal zu erklären, worum es bei diesen „Klötzen“ geht. Ehe ich mich aber zum Einschreiten aufraffen konnte, kam schon ein Ordner.

From there I moved on to the Memorial to the Murdered Jews of Europe. I have to say, it doesn’t „speak“ to me – it hadn’t on pictures but then it also didn’t when I was right there. That didn’t keep me from working up a rage about a father who was jumping from stela to stela with his daughter… instead of maybe explaining what the whole installation is about. But just when I had decided to tell him off, a guard came and politely told him to stop.


Meine Gastgeber habe ich am Martin-Gropius-Bau wiedergetroffen, wo wir zum Besuch einer, wie sich herausstellte, fantastischen Ausstellung verabredet waren:

I met with my hosts again at Martin-Gropius-Bau where we had planned to see a – as it turned out – fantastic photo exhibition:


Das Museumsportal Berlin fasst treffend zusammen: „Sie umfasst etwa 300 Exponate und stellt das gesamte Spektrum ihres Schaffens seit 1968 vor: politische Ereignisse, Studentenunruhen und Bürgerinitiativen, Szenen aus dem geteilten und aus dem wiedervereinigten Deutschland, Alltagsszenen und Straßensituationen aus allen Erdteilen, einfühlsame Porträts von Künstlern, Schriftstellern, Musikern und Menschen im Museum.“ Viele haben mich staunend, lachend, erschütternd vor ihnen verweilen lassen – sie haben mich einfach alle bewegt. Die Porträts allerdings weniger, als alle anderen.

The website Berliner Festspiele sums it up nicely: „[…] a grand retrospective of her work spanning five decades and comprising some 300 exhibits covering the whole range of her oeuvre since 1968: political events, student unrest, citizens’ initiatives, scenes from divided and re-united Germany, everyday situations, and the realities of life from all corners of the earth, as well as sensitive portraits of artists, writers, musicians and visitors to the museum.“ Many left me wondering, laughing, shattered in front of them – all of them moved me somehow. The portraits less than the others, though.



Doch der Tag war noch nicht vorbei! Nach noch ein bisschen Schlendern in Kreuzberg ging es ins Café Tasso in Friedrichshain, zu einem Abend mit Im Freien Fall, einem Improtheater. In gemütlicher Runde wurden wir ca. zwei Stunden bestens unterhalten.

But the day was far from over! We strolled a little more through Kreuzberg and then moved on to Café Tasso in Friedrichshain to attend an evening with Im Freien Fall (Free Falling), an improvisational theater group. It was a highly amusing two hours we spent there.


In der kalten Berliner Nacht spazierten wir noch zur schmucken Oberbaumbrücke, von der ich im Dunklen leider kein schönes Foto machen konnte, aßen einen sehr guten Döner und beobachteten die Anfänge einer wahrscheinlich langen Partynacht an einer Hochbahnstation:

We walked a part of the way home in the cold Berlin night, passed the truly beautiful Oberbaum Bridge (which I couldn’t take a picture of in the dark), had a very good döner and watched the beginning of a presumably long party night at a stop of the elevated train:


Jaa… und am folgenden Tag geht es schon wieder heimwärts, aber eins ist klar: das war nicht mein letzter Besuch!

Well, the next night would be spent at home again already but one thing is obvious: this was not my last visit!


Ein Tag in / A Day in BERLIN

Am Donnerstagabend war es soweit: ich war in Berlin angekommen, zu einem ersten wahren Erkundungsbesuch. Aber vor allem: zu Besuch bei Freunden – und dass ich da gut angekommen war, zeigte der Überraschungsgast.

On Thursday evening it was finally happening: I arrived in Berlin, for my first real visit to the German capital. But first of all: seeing friends. The surprise guest at the dinner table was a clear indication that I had come to the right place.


Am folgenden Morgen machte ich mich dann gleich an den Plan: Kreuzberg erkunden. Da gibt es riesige Straßenzüge voller wunderbar renovierter Häuser aus der Gründerzeit…

On Friday morning I started to follow my plan: discover the Kreuzberg neighborhood. There were large streets full of nicely redone houses of the Gründerzeit epoch


… und 1980er-Jahre-Nostalgie provozierende Kaugummiautomaten!

… and chewing gum machines that let me get nostalgic… I think I last saw one when I was about 9 years old!


Als ich vor einem Knopfladen (KNOPF, PAUL) stand, ging auf einmal ein Wahnsinnsgehupe los: ein Mann zirkelte sein Auto aus einer Parklücke und der Fahrer des dahinter wartenden Autos lehnte sich quasi auf die Hupe. Ich dachte noch „Mein Gott, man kann sich aber auch aufregen…“ Dann ist das Auto befreit, doch der Fahrer steigt aus und schreit den Huper unflätigst an, Arschloch war da noch das wenigste. Das ließ der nicht auf sich sitzen, stieg ebenfalls aus… „Noch nicht mal 10 Uhr und du siehst die ersten Leute, die sich auf offener Straße kloppen,“ schoss mir durch den Kopf. Das hätte jedes Vorurteil eines Bonners gegenüber Berlin bestätigt. Doch weit gefehlt. Ein kurzes Innehalten und dann kugelten sie sich beide fast vor Lachen auf dem Asphalt: sie kannten sich und der Huper hatte absichtlich provoziert. Das Publikum auf den Bürgersteigen lachte ausgiebig mit.

When I was standing in front of an amazing store for buttons (KNOPF, PAUL) there was suddenly a lot of honking: a man tried to get his car out of a really tight spot and the driver waiting behind him literally leaned on his horn. I thought, „Geez, is it worth getting that upset…“ Then the car is free but the driver jumps out and starts shouting the most obscene insults at the honker – „asshole“ was the nicest. The latter of course didn’t take that sitting down and got out as well. „Not even 10 am yet and you see the first fight out on the street,“ flashed through my mind. That would have proved every prejudice a „Bonner“ could have about Berlin right. But no. They paused for a moment and then buckled over laughing: they were friends and the honker of course had done this on purpose. And the audience on the sidewalks joined in merrily.


Ein bisschen stutzen musste ich beim Blick auf den Laden oben… aber gehen wir mal davon aus, dass die Besitzer den im Kongo gebräuchlichen Begriff des „deuxième bureau“ nicht kennen… dabei handelt es sich nämlich um eine Geliebte. Und die kann man mit Second Hand Büromöbeln sicher eher weniger beeindrucken.

I was a little taken aback when I found the store above (called „The Second Office“)… but let’s assume that its owner is not familiar with the expression „deuxième bureau“ that is common in the DR Congo… as that is a mistress. And I don’t think you could impress her with second hand office furniture.


Auf Anraten meiner Gastgeber machte ich mich auf einen Spaziergang entlang des Landwehrkanals – zu dieser Jahreszeit eine sehr ruhige, fast meditative Angelegenheit. Einen fantastischen Zimt-Rosinen-Bagel mit Frischkäse habe ich im Café A.HORN am Carl-Hertz-Ufer zu mir genommen. Neben dem Essen und auch dem Heißgetränk hat mir das Ambiente sehr gut gefallen.

My hosts had recommended that I take a walk along the Landwehr Canal – a rather quiet, almost meditative experience at this time of year. I had a fantastic cinnamon raisin bagel with cream cheese at Café A.HORN on Carl-Hertz-Ufer. But it wasn’t only the bagel and the coffee I enjoyed, it was the ambience, too.



Ein Stück weiter, wo das Maybachufer anfängt, findet jeden Freitag der Türkenmarkt statt. Da gibt es… alles. Stoffe, Obst und Gemüse, Töpfe, frischen Fisch, Lakritze aus verschiedenen Ländern… und für eine große Auswahl an Schleifenbändern muss man auch nicht mehr zur Creativa!

A little further down, at the start of Maybachufer, you can explore the Turkish Market every Friday. There, you can find… anything. Fabrics, fruit and vegetables, pots, fresh fish, licorice from different countries… and for a great selection of ribbons you don’t need to go to Creativa fair anymore!




Habt ihr das Schild beim Schleifenhändler gesehen? „Wer klaut, stirbt!“ Wer nicht klaut, stirbt auch, aber wahrscheinlich ist es eine Frage des Zeitpunkts. Klare Ansagen machen sie, die Berliner.

That sign next to the guy dealing in ribbons reads „You steal, you die!“ I believe that you die even if you don’t steal but I guess it’s a matter of when. They leave no room for interpretation, these Berliners.


Vom Markt habe ich dann abgedreht Richtung Weserstraße in Neukölln. Dort sollte man noch ein Stadtviertel im Umbruch sehen, mittendrin in der Gentrifizierung. Die Bausubstanz an sich war nicht so schön wie in Kreuzberg und man konnte schon eine Folge der Gentrifizierung ausmachen: in den schon schick hergerichteten und damit sicher hochpreisigen Häusern waren fast ausschließlich deutsche oder westeuropäische Namen auf den Klingelschildern, in den noch nicht oder nur provisorisch renovierten Häusern war der Anteil der türkisch- oder arabischstämmigen Bewohner deutlich höher.

At the end of the market I turned deeper into the Neukölln neighborhood and went to Weserstraße. I was hoping to find an area that is in the process of being gentrified. There are not as many Gründerzeit buildings in the area as in Kreuzberg but you could find signs of gentrification: the names on the bell boards of the nicely redone buildings (where higher rents are to be expected) were almost exclusively German or Western European but on those of the ones that hadn’t been rehabilitated yet the share of names that suggested Turkish or Arabic descent was a lot higher.


In Neukölln liegt auch die ehemalige Rütli-Schule, heute Campus Rütli – CR², die 2006 traurige Berühmtheit erlangte, als die Lehrer ihre Schließung forderten, da sie der Gewalt der Schüler nicht mehr Herr wurden. Heute bewachen zwei gigantische Kröten den Eingang zum Campus.

Neukölln is also where the former Rütli School is located which today is Campus Rütli – CR². It became known nationwide in 2006 when the teachers demanded that it be shut down as they weren’t able to deal with the violence of the students anymore. Today two giant toads guard the entrance to the campus.


Zu guter letzt machte ich mich noch auf den Weg in die Oranienstraße in Kreuzberg, um die GRÜNE PAPETERIE und das CAFÉ BIERHIMMEL aufzusuchen. Die Grüne Papeterie ist ein extrem gut sortiertes Geschäft, im dem Briefe- und Postkartenschreiber auf ihre Kosten kommen (wenn auch in mehr als einem Sinn… es ist nicht günstig). Das Café Bierhimmel hat u.a. durch seine Tränen-Torte Berühmtheit erlangt, ein Käsekuchen mit Baiserhaube. SEHR gut. An die Spinat-Kokos-Torte habe ich mich nicht getraut, was ich jetzt bedauere… Nächstes Mal!

At last, I also paid Oranienstraße in Kreuzberg a visit – to check out GRÜNE PAPETERIE and CAFÉ BIERHIMMEL. The Grüne Papeterie is a small but exceptionally well stocked store where you can find all kinds of wonderful papers and postcards – a paradise for people who love to write letters and postcards (though it is a little pricey). Among others, Café Bierhimmel is renowned for its „Cake of Tears“ – a cheese cake with a meringue top. VERY good. I didn’t dare taste the Coconut Spinach Cake which I now regret… Next time!


Und mit diesem Blick auf wunderbare Häuser am Landwehrkanal… bis morgen!

And with this view of beautiful houses on Landwehr Canal I’ll leave you… until tomorrow!


Schatten / Shadows

Als ich das Motto der Woche bei Our Beautiful World gelesen habe, SCHATTEN, ist mir sofort dieses Bild eingefallen. Es ist aus analogen Tagen und ich habe es (wie alle anderen Fotos dieses Eintrags) eingescannt. Es entstand im März 1999 auf einer legendären Reise.

When I read this week’s prompt over at Our Beautiful World, SHADOWS, I immediately thought of the picture above. It is from pre-digital days and I scanned it (just like all the other pics in this post). It was taken on a legendary trip in March 1999.


Meine Schwester Kathrin und meine Freundin Eva reisten zu mir nach Schweden an, um mich bei dem Unternehmen „Teilnahme am Vasalauf“ zu unterstützen. Wir waren erst noch ein paar Tage in Südschweden unterwegs, wo sich eine geduldige Geologin von einer begeisterten Geografin die Bestandteile dieses Granits erläutern ließ…

My sister Kathrin and my friend Eva came to see me in Sweden as the support crew for my adventure „Participation in the Vasaloppet“. We first spent a few days in Southern Sweden where a patient geologist listened to an overexcited geographer explaining the granite at hand…


… während meine Schwester sich berufen fühlte, am Strand von Ystad Céline Dion zu geben.

… while my sister felt moved to do an a capella version of Céline Dion on the beach in Ystad.


Dann ging es Richtung Norden, und auch, wenn uns Elche quasi versprochen wurden, haben wir keine gesehen.

We then went north and even though moose sightings were constantly announced, we never got to see any.


Es waren die Polo-Zeiten mit 40 PS, dazu Wintergepäck, Schlafsäcke, Skiausrüstung, Essen – ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr ganz genau, wie wir das alles (und uns) in das Auto gequetscht haben.

Those were the days of my 40 horsepower VW Polo, add winter luggage, sleeping bags, ski equipment, food – I really don’t know anymore how we squeezed all that (and us) into this car.


Der Vasalauf ist eigentlich eine 90km lange Angelegenheit zwischen Sälen und Mora, aber ich habe an der Kurzfassung teilgenommen, 30km von Oxberg nach Mora. Es war eine der wunderbarsten Erfahrungen überhaupt. Allein in diesem Lauf waren irgendwas zwischen 4000 und 5000 Läufer unterwegs und oft war es einfach nur still im dick verschneiten schwedischen Wald. An einem einsamen Haus konnte man auch schonmal einen Menschen mit einem Bauchladen antreffen, der Blaubeersuppe verteilte. Oder dieses ältere Ehepaar, positioniert an einer langen Geraden, er mit Fernglas ihr die Trikotnummer durchgebend. Sie blätterte im Begleitheft zum Rennen und pünktlich zu meiner Ankunft hörte ich die höchst persönliche Anfeuerung „1417! Heja, Barbara Kürschteeen, heja!!“

The Vasaloppet actually is a 90km (appr. 60 miles) ski race between Sälen and Mora but I only participated in the short version of 30km (20 miles) between Oxberg and Mora. It was one of the most memorable experiences ever. There were somewhere between 4000 and 5000 participants in this event alone and still sometimes you were somewhere all by yourself, deep in the snowy Swedish woods. Sometimes there would be a guy standing next to his lonely house offering blueberry soup to everybody. Or this elderly couple, standing at a straight part, he checking peoples‘ numbers with binoculars, telling his wife who’d be leafing through the brochure of the event. And as soon as I reached them I would hear my very personal cheerleaders „1417! Heja, Barbara Kürschteeeen, heja!!“


Ich bin angekommen, wenn ich auch nach vielversprechendem Auftakt am Ende für die 30km fast doppelt solange gebraucht habe wie der Gewinner des eigentlichen Laufs für 90km! Und meinen Privatwettbewerb mit einem etwa 70-jährigen Buckligen habe ich zu guter Letzt auch noch verloren. Die drei nachfolgenden Tage habe ich hauptsächlich so verbracht:

I did reach the finish line even though I couldn’t quite deliver on the promising performance at the first split time. In fact, I took about twice as long for 30km than the winner of the real 90km race did… And I also lost my private little competition with an about 70-year old hunchbacked man. During the the three following days you would mostly find me like this:


Und dennoch… ich sollte das nochmal angehen!

And still… I should tackle that again!


Girlande / Garland

Es läuft noch etwas langsam an, das kreative Jahr 2014… aber ich habe auf Ros‘ Blog eine wunderschöne Inspiration gefunden – diese Geburtstagskarte ist ihr nachempfunden.

I’ve been on a very slow creative road so far in 2014… But I’ve found a wonderful inspiration on Ros‘ blog – and this birthday card is based on that.


Der Clou kommt, wenn man erkennt, dass da nicht nur „Kram“ in dem kleinen Umschlag ist und dass man den öffnen und den Inhalt entwirren sollte:

It gets really interesting once you realize that there isn’t only some sort of chaos inside that little envelope but that it should be opened and the chaos should – quite literally – be straightened out:


An dem happy könnte ich wohl noch arbeiten, aber diese Idee gefällt mir wirklich gut! Danke, Ros!

I guess I have to work a little on the happy part but I really like this idea! Thank you, Ros!


Frohes Neues! / Happy New Year!

Da ist es, 2014. Kam total unspektakulär daher. Irgendwie eine Frühgeburt, habe ich das Gefühl. Das kann ja noch gar nicht sein. Aber so denn – auf in die Weihnachtskartenproduktion! Heute allerdings wohl doch nicht mehr, obwohl ich eben die erste Challenge entdeckt habe.

Here it is, 2014. And it just came unannounced somehow. It feels like an early birth. It can’t be 2014 already, can it? Well, I guess I’ll start on the Christmas cards then! Okay, not today – even though I did find this year’s first challenge.


Stattdessen war ich auf einem kleinen Spaziergang, um für Our Beautiful World einige Bilder zum Thema „Neujahr“ einzufangen. Da ich zu Weihnachten eine Kamera mit 20-fach optischem Zoom bekommen habe, wollte ich auch damit mal ein bisschen rumprobieren – da kommt eins zum anderen.

Instead, I went on a little stroll in the neighboorhood to capture a few images for this week’s prompt at Our Beautiful World, „New Year“. I got a new camera for Christmas, too, with an amazing 20x optical zoom and wanted to play with that as well.


Aber leider sieht Deutschland nach der Silvesternacht in großen Teilen auch aus wie eine Müllhalde wegen der Überreste der großen Böllerei, für die ich quasi jährlich immer weniger Verständnis aufbringen kann. Aber das mag anderen mit Kartenbasteln oder Wintersport gucken ähnlich gehen.

Unfortunately, large parts of Germany look like a dump on New Year’s Day as from Dec. 27 thru Dec. 31 fireworks are available in any supermarket or large store. So what happens is that everybody is shooting them off anywhere and in any direction and the street I live on feels like a warzone drenched in color for about an hour. I hate it and my level of tolerance towards it decreases by the year. I would be the perfect companion for any pet hiding in the basement!


Aber ich habe auch nach langer Zeit nochmal beim alten August vorbeigeschaut. Den hat jemand mit einer Schaufel ausgestattet – wahrscheinlich noch einer, der sich nach ein bisschen Schnee sehnt. Aber die „Ski-Installation“ from 2010 war deutlich kreativer.

But I also passed by old August again after a long time. Somebody gave him a shovel – I suppose it was someone who is also hoping for a little snow. The „ski installation“ from 2010 was way more creative, though.


So, ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Silvesterabend und wünsche euch ein

Frohes Neues Jahr 2014!

… mit vielen interessanten Erlebnissen und Zeit für kreative Projekte!

I hope you all had a nice New Year’s Eve, too, and wish you all a

Happy New Year 2014!

… with lots of interesting adventures and time for creative projects!