Sie sind da! / They’re here!

Freunde aus München erzählten im vergangenen Jahr von einem wunderbaren Urlaub auf Rügen und von den riesigen Scharen an Kranichen, die sie bei ihrer Zwischenlandung im Darß beobachtet hatten. Ich geriet gleich ins Schwelgen, dass nichts für mich mehr Frühling (oder eben Herbst) heißt, als wenn die Kraniche vorbeikommen. Und erntete verständnislose Blicke. Denn über München ziehen die nicht in ihrer Migration. Ein Grund mehr, im Westen zu bleiben. Gestern waren es hunderte – ich will fast sagen, tausende.

Friends from Munich told us about their vacation on the island of Rügen and the huge flocks of cranes that they watched take a break on their great migration in the Darß region. I immediately revelled in this spring (or fall) feeling when we hear their calls and see the flocks pass on their way North (or South). And they gave me a blank stare. Because the migration route does not cross Munich. Yet another reason to stay in the West. Yesterday, there were hundreds – I’m tempted to say thousands.

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Ich muss irgendwie immer alles stehen und liegen lassen, wenn ich die Kraniche auf einmal höre und muss gucken. Und das Wetter war für den größten Teil des Tages nicht halb so übel, wie es hier aussieht! Er ist da, der Frühling – egal, was die kommende Woche noch bringt!

Every time I hear them, I have to drop whatever I’m doing and look up at the skies. And by the way: the weather wasn’t half as bad as it looks on the pictures (at least for most of the day)! Spring is here – no matter what the new week will bring!

Barbara

Marmoriert / Marbled

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Guckt euch mal meinen Blumenkasten an! Wenn’s nach dem ginge, dann wäre der Frühling schon da… wenn die mal nicht noch einen drüber kriegen! Aber der Frühling gibt wirklich alles, um auch ja den letzten Rest Winter bzw. Weihnachten aus meinen Blumenkästen zu schmeißen:

Take a look at my flower box! If it were up to it, spring had already made it… I hope they’ll survive any more frost that may still be headed our way! But let me tell you: spring does all in its might to throw out the last traces of winter (or Christmas?):

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Ein bisschen basteln war auch wieder drin. Und das auch noch mit einer neuen Technik… Marianne brachte mich drauf: marmorieren mit Rasierschaum. Hä? Das jedenfalls habe ich so ungefähr gedacht und das mal gegoogelt. Man kann die verschiedensten Farben verwenden, aber da ich gerade in der Küche stand und nebenher versucht habe, Abendessen zu machen, lagen die Lebensmittelfarben am nächsten!

Again, I could squeeze in a moment or two in my creative nook. And even try out a new (to me) technique… Marianne used it some time ago: marbling with shaving foam. What? That’s how I reacted at least and started googling. You can use all kinds of colors but as I was in the kitchen and trying to get dinner ready at the same time, somehow food colors were easiest to get a hold of.

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Beim ersten Ergebnis (oben) war ich noch ein bisschen zu ungeduldig und habe vor dem Abziehen nicht lange genug gewartet, aber es wurde dann besser, so dass ich u.a. das Papier für die neueste Weihnachtskarte gemacht habe:

The first result (above) was not exactly perfect because I was too impatient and took off the foam too soon but I improved so I made some paper that was usable for the latest Christmas card:

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Auch hier muss ich sagen, dass mich das Papier und die Marmorierung erst nicht wirklich überzeugt haben, aber nachdem ich die Sterne ausgeschnitten und mir den Rest überlegt hatte, war ich doch ganz angetan. Ich stelle sie ein bei der No Squares Allowed Challenge bei Crimbo Crackers.

I have to say that even with this panel I wasn’t sure I liked the marbling but when I had cut out the stars and thought about a layout I came to really like the end result. I enter it over at Crimbo Cracker’s current No Squares Allowed challenge.

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Und nun: habt ein erholsames Wochenende! Oder ein närrisches! Oder wie auch immer ihr es gestaltet 🙂

Have a relaxing weekend!

Barbara

Besuch / Visitors in Bonn

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Auf diesen Besuch hatte ich mich sehr gefreut. Wahrscheinlich, weil er über die Jahre gesehen so unwahrscheinlich war. Ich muss etwas ausholen. 1994 saß ich zum Auftakt meines AuPair-Jahrs in einem Flieger nach New York, neben mir die Schwedin Annika. Drei Tage haben wir dann in New York eine „Orientation“ besucht, die Stadt besichtigt und CATS geguckt. Das nächste Mal trafen wir uns 2001 auf einen Kaffee in London, da dann schon mit ihrer Tochter im Buggy. Dazwischen und danach bestand der Kontakt aus den jährlichen Weihnachtsgrüßen. Im Vorlauf zu meinem Schwedenurlaub letztes Jahr habe ich mich gemeldet und es kam zu einem Treffen – ein Grillnachmittag in Småland, Tochter nun 16, dazu ein Sohn und der dazugehörige Vater. Tja, und jetzt kam es zu einem Gegenbesuch in Bonn: ein verlängertes, kinderfreies Wochenende im Rheinland.

I had been looking forward to this visit very much. Probably because it had been so unlikely if I look back at how our friendship has developed of the past decades. Let me elaborate a bit on this. At the outset of my AuPair stay in 1994 I found myself seated next to Annika, a Swedish girl, on a flight to New York. We spent three days doing an orientation there, doing some sightseeing and seeing CATS. The next time we met, it was for a coffee in London in 2001, her little daughter joining us in a stroller. In between and ever since then, we were in touch only via annual Christmas greetings. When I was planning my vacation in Sweden last year, I got in touch out of the blue and we met – for a gorgeous afternoon barbecueing in Småland: with the now 16-year old daughter, a son and the Dad. So now this was the adults only return visit to Bonn: an extended weekend by the Rhine.

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Nach geschätzten 12 Jahren bin so auch noch mal ins Beethoven-Haus (oben) geraten, das selbst in dieser wahrscheinlich am wenigsten besuchten Jahreszeit alles andere als verwaist war. Zum allerersten Mal in 20 Jahren Bonn war ich dann anlässlich des Besuchs in der Namen-Jesu-Kirche. Bislang war sie immer entweder eingerüstet oder geschlossen, ob „einfach so“ oder weil sie jahrelang aufwändig für 7,6 Millionen Euro renoviert wurde. Ich fand sie wunderschön – und wo hat man schon mal einen „aktiven“ Friedhof in der Krypta?

After what must have been about 12 years, I finally made it to the Beethoven Haus (above) again. Despite this being (I suppose) the most quiet time of the year tourist-wise it was anything but deserted. And for the first time ever in the 20+ years I’ve lived in Bonn this visit also featured a look at the Namen-Jesu-Church nearby. It had always been either covered in scaffolding or closed, either „just like that“ or because it had undergone extensive renovations worth 7.6 million Euros for many years. I really liked the interior – and I can’t remember ever having been in a church with an „active“ graveyard in the crypt.

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Im Anschluss sind wir nach Brühl gefahren, um uns die Schlösser Augustusburg und Falkenlust anzusehen, die eine UNESCO Welterbestätte sind. Die Führung in Augustusburg war sehr interessant – ich muss vor etwa 10 Jahren schonmal dort gewesen sein, konnte mich aber nur an das vollkommen irre Treppenhaus erinnern. Die Führerin hatte auf alle Fragen eine Antwort. Der Audioguide, auf den meine Gäste zurückgreifen mussten, war allerdings deutlich weniger detailliert. Wir haben uns dann auch noch auf den Weg zum Jagdschloss Falkenlust gemacht, das man nach einem halbstündigen Spaziergang durch den Park erreicht. Fotos in den Innenräumen nicht erlaubt… also macht euch auf und besucht Brühl!

We then took the train to Brühl (about 15 minutes) to visit the Augustusburg Palace and the Falkenlust Hunting Lodge, which are a UNESCO World Heritage Site. The guided tour of Augustusburg was immensely interesting – I had been there what must have been about 10 years before but the only thing I still remembered was the insane grand staircase. The guide knew the answer to every question. The audioguide which my guests had to rely on turned out to be less detailed – by far. We went on the half hour walk through the park to see the Hunting Lodge as well. Photography is not permitted inside… so get ready to go see it yourself!

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Sonntags blieben wir trocken und haben sogar ein bisschen Sonne gesehen, auf dem Weg nach Königswinter und auf den Drachenfels. Trotz der Bewölkung konnten wir bis Köln sehen und sogar den Dom ausmachen, den die Gäste schon freitags, während ich noch im Büro schmachten musste, besucht hatten. Auch hier die Feststellung, dass für einen wettermäßig durchwachsenen Tag im Februar ganz schön viele Leute unterwegs waren – das neue Restaurant schien gerade die richtige Größe zu haben. Im Sommer wird es wohl aus allen Nähten platzen. Aber architektonisch finde ich die Neugestaltung sehr gelungen.

No rain on Sunday and even a little sunshine here and there on our way to Königswinter and the Drachenfels. Despite the clouds we could see all the way to Cologne and could even make out the cathedral which my guests had visited on Friday already when I was still working. And again I found it amazing to see the number of people out and about on this not exactly inviting February day – the new restaurant was just the right size. I guess it will be bursting at the seams in the summer. I have to say, though, that I really like how they have redone the place architecturally.

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Immer wieder erfreue ich mich an Schildern in englischer Sprache aus aller Welt, zuletzt zum Bespiel an diesen. Doch auch am Drachenfels gab es ein Foto-Motiv, denn hier wird vor dem Leben gewarnt, so dass es in der Summe eigentlich eher eine Einladung ist – denn wer will sein Leben nicht gelebt haben? Man könnte es als fremdländischer Tourist durchaus auch erhellend finden, dass der Eselspfad bspw. als Donkey Trail übersetzt würde… aber ich bin mal wieder ein Korinthenkacker.

If you visit this blog regularly you will know that I often get a kick out of English-language signs from all over the world, most recently here. Drachenfels now also features a motif worth mentioning as there is a DANGER OF LIFE! which I find inviting rather than deterring – because I do want to live life „and not, when I came to die, discover that I had not lived“ (Thoreau) Also, a tourist not well-versed in the German language might find it interesting to know that the Esels-path is in fact a donkey trail – which is a reference to an old tradition at Drachenfels. Okay, it seems to be a nitpicking kind of day…

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Nicht unerwähnt bleiben soll auch unser Besuch des Semesterabschlusskonzerts des Jazz Chors der Uni Bonn in der Trinitatiskirche in Endenich, wo es brechend voll war – und das aus gutem Grund (bei Interesse: am 8.2. gibt es ein weiteres in der Aula der Uni). Vom letzten Jahr habe ich einen Eindruck vom Konzert an gleicher Stelle gefunden:

We had a great evening attending a concert of the Jazz Choir of Bonn University at Trinitatis Church in Bonn-Endenich on Friday, where there was standing room only. I have found this clip from a concert last year at the same venue:

Also man kann sagen: ein rundum tolles Wochenende… nächstes Mal dann noch mit Sonne und es wäre kaum zu toppen 🙂 Gute Nacht!

I guess it’s safe to say: an enjoyable weekend… next time we add some sun to the equation and that will leave nothing to be desired 🙂 Good night!

Barbara

Dez/cember | 21

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Das muss, was die Zahl der Beiträge angeht, der „lahmste“ Dezember seit Bestehen dieses Blogs sein – ich gelobe (und wünsche mir selbst) Besserung für 2017. Ein paar Eindrücke des Weihnachts-Klatschs in diesem Jahr wollte ich euch dennoch nicht vorenthalten. Dieses Jahr stand er unter dem Motto „Weihnachten im Wald“… und ist schon bald drei Wochen her.

I guess this must have been the slowest December post-wise since I started this blog – I promise improvement for 2017, not least because I myself really need it. I don’t want to let you go without a few impressions from this year’s Christmas coffeeklatsch which took place almost three weeks ago already and was all about „Christmas in the Woods“.

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Außerdem muss ich ja noch das Endergebnis des Fundraisers für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar verkünden. Die 1000 Euro haben wir knapp verfehlt (aber man muss ja auch noch Ziele haben…). Insgesamt kamen nun 975 Euro zusammen! Vielen, vielen Dank für euer Engagement! Ihr seid der Hammer!

And of course there’s the result of the fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar to announce. We missed the 1000 Euros mark (but then that’s something to go for next year!). We have raised a total of 975 Euros! Thank you SOOO much for your participation! You rock!

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Ich hoffe, zum Jahresende könnt ihr es alle ruhig angehen lassen und findet ein wenig Erholung – um dann gestärkt ins neue Jahr zu gehen. Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017!

I hope you will all find some peace and quiet at the end of the year – so you can start into 2017 all relaxed and ready to go! Merry Christmas and all the best for the new year!

Barbara

Dez/cember 7

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Puff! Und schon ist der zweite Advent vorbei… und es gibt ja noch einiges vorzustellen, wie zum Beispiel den diesjährigen Baum, der nun auch schon bald zwei Wochen steht. Eine Schönheit, oder?

Poof! And we are already past the second Sunday in advent… and there are a few things to introduce; for example this year’s tree that’s been up for going on two weeks already. A beauty, don’t you think?

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Und am Baum hängt mein Traum (reimt sich auch noch…). Vor ein paar Jahren hatte ich ein absolut niedliches Elch-Ornament gefunden, aus unerfindlichen Gründen gezögert, mich dann geärgert, es aber auch nie wieder gesehen. Auch Internetsuchen blieben erfolglos. Doch dieses Jahr habe ich es aufgetan und keine Sekunde gezögert:

And the tree features a dream of an ornament. A few years ago I had found this absolutely cute moose ornament and for some reason hesitated to buy it, regretted it but never saw it anywhere again. I even ran a few internet searches but to no avail. It crossed my path again this year and I didn’t hesitate a second:

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Ich würde am liebsten einsteigen und mitfahren 🙂 Zum guten Schluss aber noch zum aktuellen Stand des Fundraisers für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar. Es ist nicht zu fassen. Wir stehen dank euch allen bei atemberaubenden 930 Euro! Neunhundertdreißig! Knacken wir am Ende die 1000 noch? Einige wenige Dinge sind noch im Angebot:

I’d love to hop aboard and cruise with the moose (it even rhymes)! But before I pen off for today, here’s the update on the fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar. It’s incredible. Thanks to you all we are currently at a breathtaking 930 Euros! Nine hundred thirty! I can’t help it: I want this to reach 1,000 now! And there are a few things left to entice you to contribute:

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Macht’s gut und genießt die Vorweihnachtszeit!

Take care and enjoy the Season!

Barbara

Dec/zember | 1

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Der Dezember ist da – und der Fundraiser für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar neigt sich dem Ende entgegen… fast ausverkauft! Und wir gehen stramm auf 800 Euro zu – vielen Dank dafür! Ulla hat nochmal nachgelegt und wir könnten die Marke noch knacken. Folgende Pulswärmer sind neben einem letzten klassischen Türkranz nun zusätzlich im Angebot (ein Paar in hellblau ist auch noch da):

December’s here – and the fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar is nearing its end… almost sold out! We are close to raising 800 Euros – thanks so much everybody! Ulla was busy again and has added a few wristlets at the last minute so we could actually reach the 800. In addition to one last wreath „Classic Style“ these are still on offer (in addition to a light blue on that is not pictured):

pulswaermer-neu

Wer ist dabei?

Who’s in?

Barbara

Wow…

… ihr seid unglaublich: schon am ersten Tag fast die 600-Euro-Marke geknackt (mittlerweile sind wir soweit): DANKE! Der Basar für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar läuft – und folgendes ist noch im Angebot:

… you are amazing: we were almost at 600 Euros on the first day already (and by now we’ve passed that mark): THANK YOU! The online bazaar for the Elisabeth Hospice in Lohmar is ongoing – and the following are still on offer:

santas

Die Santa Schachteln: leer zu 4,80 €, mit leckerem Weihnachtstee gefüllt für 7,90 €. Außerdem gibt es noch folgende Türkränze (da sie mehrmals hergestellt wurden – für den Fall, dass sich die Käufer wundern 🙂 ):

The Santa boxes: priced at 4.80 € (empty) and 7.90 € (with Christmas tea) respectively. Then there are the following wreaths (there were more than one of each design, in case you wonder):

Design Kalmar ...da ich den Stoff im Sommer aus Kalmar mitgebracht habe ... as I brought the fabric from Kalmar this summer

Design Kalmar
…da ich den Stoff im Sommer aus Kalmar mitgebracht habe
… as I brought the fabric from Kalmar this summer

Design Tannenbaum ... der Klassiker ... the classic

Design Tannenbaum
… der Klassiker
… the classic

Einige wenige Pralinenbeutel (6,50 Euro) sind auch noch da…:

A few bags of homemade pralines (6.50 €) are still on offer as well…:

pralinen

Und noch vier Karten (3,90 € das Stück bzw. 8 € für die japanisch angehauchte):

And there ares till four cards (3.90 € each – 8€ for the „Japanese“ one):

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Zu guter Letzt: die letzten drei Pulswärmer/Handstulpen (15 € pro Stück)!

Last but not least: these three wristlets are looking for new owners (15 € per pair)!

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Ist da nicht doch noch was dabei? So oder so: habt einen guten Start in die letzte Woche vor dem Advent!

Isn’t there something that practically shouts your name (or that of a friend, colleague, cousin, sister…)? Anyhow, have a great start into the last week before the start of advent!

Barbara

„I now declare this bazaar open!“

hohoho
Das erste Adventswochenende naht, doch verzagt nicht: auch in diesem Jahr gibt es hier wieder einen Fundraiser für das Elisabeth-Hospiz in Lohmar, wo ihr euch frühzeitig mit Geschenken ausstatten könnt. Es ist ein kleiner Online-Basar geworden, denn in diesem Jahr hatte ich zwei sehr aktive Helfer:

The first weekend in advent is near but don’t despair: this year, too – is it the 5th year now? – I have prepared a fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar, so you have the chance of getting presents early and avoid holiday mayhem. It turned into a little online bazaar as I had two very active helpers this year:

ullaDas ist Ulla. Wir kennen uns seit 1997, teilen die Liebe zu Katzen, Handarbeiten und ausgiebigen Tratschrunden bei gutem Essen und sehen uns viel zu selten. Ulla hat wie eine Wahnsinnige gestrickt und hat Pulswärmer im Angebot. Die kosten 15 Euro pro Paar – bis auf das in Erdtönen rechts… die Wolle ist aus einer tollen Merino-Seide Mischung und Fair trade (Manos del Uruguay). Und kostet 20 Euro.

This is Ulla. Our friendship goes back to 1997 and is built on the shared love of cats, crafting and long hours spent talking over good food. We don’t meet nearly often enough these days. Ulla knitted like a madwoman to make all these wristlets below. They are 15 Euros a pair – except for the one in earth tones to the right… the wool is a fantastic merino-silk mix and fair trade (Manos del Uruguay). So these go for 20 Euros.

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christaUnd hier haben wir Christa. Christa kennt mich seit 1975, meine Erinnerung setzt etwas später ein 🙂 Wir haben zu Weihnachten schon seit einigen Jahren immer ihre Pralinen genießen dürfen und nun hat sie sie in rauhen Mengen für den Fundraiser hergestellt. Die Beutel sind für 6,50 Euro pro Stück zu haben.

And this is Christa. Christa has known me since 1975 – my memory sets in somewhat later 🙂 We’ve been treated to her pralines for a few Christmases already and now she has made them in large quantities for this fundraiser. The bags are priced at 6,50 Euros.

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Und nun zu meinen Angeboten. Es war kreativ gesehen ein maues Jahr, so dass ich irgendwann gedacht habe, es wird ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Jetzt sind es dann doch drei ziemlich ausgedehnte Projekte geworden. Für das erste sollte man sich folgende Erkenntnis vor Augen halten:

And now on to my creations. It’s been a rough year crafting-wise so that at some point I thought I’ll just have a little bit of this and a little bit of that. In the end, I finished three rather large projects. For the first one, you should be aware of this insight:

Write her a love letter. It's unlikely that she'll find WhatsApp messages on the attic 40 years from now!

Write her a love letter. It’s unlikely that she’ll find WhatsApp messages on the attic 40 years from now!

Ihr ahnt es: hier sind handgemachte Weihnachtskarten zu erstehen – auch die findet man nach vielen Jahren noch wieder! Folgende Motive kommen in der Kombi mit je einer Lindor-Kugel und kosten pro Stück 3,90 Euro (die Zahlen auf den einzelnen Fotos geben an, wie viele Exemplare zum Verkauf stehen):

You’ve guessed it: my first project is handmade Christmas cards – which you’ll also be able to find on the attic many years later! The following motives are accompanied by a Lindor praline each and are priced at 3.90 Euros (the numbers on the respective cards show how many of them are available):

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Für Freunde edler Papiere und japanischer Faltkunst oder auch Japan-Fans im allgemeinen gibt es noch zwei höherpreisige Karten (à 8 Euro):

For those among you who appreciate precious papers and origami or Japan fans in general there are two upscale cards (8 Euros each):

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Dazu warten diese Herrschaften auf neue Freunde – das Design wurde mir freundlicherweise von Lori Whitlock für diesen Fundraiser zur Verfügung gestellt. Sie sind entweder leer (4,80 Euro) oder mit leckerem, weihnachtlichen Tee gefüllt (7,90 Euro) zu bekommen. Das in Zusammenarbeit mit dem Teehaus Weinberg in Poppelsdorf, das immer den Besuch lohnt:

Then there are these guys waiting for new friends – with the help of Lori Whitlock, who generously donated this design to the cause. You can purchase them empty (4,80 Euros) or filled with delicious Christmas teas (supported by Teahouse Weinberg in Poppelsdorf, my neighborhood, which is always worth a visit) for 7.90 Euros:

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Und dann… gibt es wieder Türkränze. In diesem Jahr sind sie aus Stoff, in verschiedenen Designs und besonders geeignet als Geschenk per Postversand, denn man kann sie ganz platt drücken und sie müssen dann vom Empfänger nur noch etwas aufgeflufft werden. Für 15 Euro (bzw. 20 Euro für den beleuchteten) habt ihr die Wahl:

And then… there’s Christmas wreaths again. This year they are made from fabric of different designs and the best part: they are cheap to mail – very flat, the addressee only needs to fluff them up a little and they’ll be fine. Make your choice (15 Euros – the one with lights at 20 Euros):

Design Kalmar ...da ich den Stoff im Sommer aus Kalmar mitgebracht habe ... as I brought the fabric from Kalmar this summer

Design Kalmar
…da ich den Stoff im Sommer aus Kalmar mitgebracht habe
… as I brought the fabric from Kalmar this summer

Design Burma ... der Stoff ist aus Burma ... the fabric is Burmese

Design Burma
… der Stoff ist aus Burma
… the fabric is Burmese

Design Congo-Haitian Fusion ... Stoff aus der Demokratischen Republik Kongo, Stern aus Haiti ... fabric from the Democratic Republic Congo, star from Haiti

Congo-Haitian Fusion
… Stoff aus der Demokratischen Republik Kongo, Stern aus Haiti
… fabric from the Democratic Republic Congo, star from Haiti

Design Tannenbaum ... der Klassiker ... the classic

Design Tannenbaum
… der Klassiker
… the classic

Na? Ist da was für euch dabei?? Ich freue mich auf Kontaktaufnahme jedweder Art: Mail, Kommentar, Anruf, persönliches Erscheinen. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Bis bald!

Well? Do you find something to your liking? I’m looking forward to you getting in touch via mail, comment, call or in person. First come, first serve. Take care!

Barbara

Sunlight!

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Ein lange erwartetes Wochenende in Bonn – und einfach nur zum Rumgammeln. Bei bestem Wetter. Da kam es dann richtig gelegen, dass sich die Mädels bei Our Beautiful World für diese Woche das Thema Sunlight ausgesucht haben. Und schon schickt mich die virtuelle Welt raus in die echte – und in den Botanischen Garten, in dem ich schon lange nicht mehr war.

A long-awaited weekend in Bonn – and to just chill. With perfect weather. So the current prompt over at Our Beautiful World – Sunlight – was a perfect choice: the virtual world made me go out into the real one, to the Botanical Gardens where I hadn’t been in a long while.

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Und Sonnenlicht – Sonnenschein! – gab es en masse… so dass sogar schon morgens um 10 Uhr die Geckos darin badeten!

And there was sunlight – sunshine! – en masse… even the lizards were bathing in it at 10 am already!

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Wenn man das Regenwaldhaus betritt und es als erfrischend empfindend… aber es war nur interessehalber; ich bin draußen geblieben 😉

When you walk into the rainforest house and perceive it as refreshing… but it was just out of interest; I was soon outside again 😉

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Und zum Schluss noch ein kleines Rätsel: was genau sieht man hier eigentlich?

A little trivia before I let you go: what do you think you’re seeing here?

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Eine schöne Woche allenthalben!

Have a great week everybody!

Barbara