Floral Realities…

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Die Frühjahrsmüdigkeit hat mich fest im Griff. Heute morgen durfte ich feststellen, was passiert, wenn man bei meinem Wecker 8x auf die Schlummer-Funktion gehauen hat: der Wecker ist aus. Es war ein hektischer Start in den Tag.

Spring tiredness really has a grip on me. This morning I learned what happens when you hit the snooze button of my alarm clock eight times: it’s switched off. Needless to say, I had a hectic start into the day.

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Und das auch noch vollkommen sinnlos. Bei Bauarbeiten an den Bahngleisen wurde scheinbar ein Hauptkabel für die Internetverbindung zerstört, so dass den ganzen Tag keine Mails kamen… mein Hauptprogramm verabschiedete sich gegen Mittag und als dann irgendwann die Ablage erledigt war, entschied ich mich für einen frühen Feierabend und einen Besuch im Botanischen Garten. Das erste Eis der Saison gab’s auch 🙂 Es folgen Fotos der Frühlingsboten.

And it was all for nothing. The railway tracks are being exchanged near our office and apparently a main cable was cut so that our office was without internet for the day, no mails coming in (or going out, for that matter)… the program I mainly work with quit at about noon and when I had finished filing all that needed filing I decided to call it an early day and go to the Botanical Gardens instead. And to have the first ice-cream of the season 🙂 Now have a look at the harbingers of spring!

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Es ist möglich! / It’s possible!

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Heute morgen bin ich um 8 Uhr zu drei Dingen aufgewacht: -8°C, den üblichen Schmerzen im oberen Rücken (ab Mitte des Urlaubs nicht vorhanden, gerade mal vier Tage zurück in Deutschland und da sind sie wieder… ZUSAMMENHANG???) und einer in rosafarbenes Licht getauchten Schneelandschaft. In einer für mich zu dieser Zeit unüblichen Hast bin ich aus dem Bett gesprungen, habe ich mich angezogen, schnell was gegessen – und die Ski rausgekramt. Die Ski, die ihren letzten Einsatz im letzten Vasalauf (KortVasan, die 30km-Variante) des vergangenen Jahrhunderts hatten: Anfang März 1999.

I woke up to three things this morning: -8°C (mmhhh… 20°F?), the usual upper back pain (they were gone about half-way through the vacation – and now four days back in Germany they have returned… CONNECTION???) and a snow landscape bathed in rose. With a haste unknown to me at this hour I jumped out of bed, got dressed, quickly had a bite – and got out the skis. The skis that were last used in the last Vasaloppet (KortVasan of 30km to be precise) of the past century: in the beginning of March 1999.

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Es waren noch Wachsreste dran… und seit meinen wirklich aktiven Zeiten, zu denen ich wusste, wie man es aufträgt und wieder runterkriegt, ist zuviel Zeit ins Land gegangen. Ich erinnere mich nur noch an einen Gasbrenner. Und dass Klister eine schmierige Angelegenheit war. Steigwachs. Nun ja, fahren wir so los, das rosa Licht ist eh schon weg.

There were still patches of wax left… and my really active times, when I knew how to apply and remove it, are too long gone. I just remember a gas burner. And that klister was a yucky thing to use. Well, let’s get going – the rose light is gone already.

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Ich war auf einer fast jungfräulichen Strecke unterwegs – nur Wildschweine und anderes Getier war vorher unterwegs gewesen. Es war einfach nur glitzernde Herrlichkeit. Wirklich herrlich in den Abfahrten, eher tödlich auf den Ebenen und unmöglich in den Steigungen – wegen des fehlenden Wachses. Ich muss mich also damit wieder beschäftigen. Zuletzt wollte ich noch die altbekannte, etwa 150m lange schwarze Diamanten-Abfahrt, genannt Dellen, wagen. Keine einfache Angelegenheit auf Langlaufskiern! Und dann das:

I was skiing on an almost virgin trail – only wild boars and other animals had been there before. It was glittery glory. Really glorious on the downhill parts, rather deadly on the flat parts and impossible on the slopes – due to the lack of wax. I have to get into that again. I wanted to finish the little tour going down our 150m (480 feet) black diamond run 😉 , aka Dellen. No easy feat on cross-country skis! And then this:

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Eingezäunt! Und in der Mitte nochmal! Aber kein Pferd weit und breit… An dieser Stelle kommt immer wieder die Erinnerung an die legendäre Schussfahrt im Schlauchboot hoch, fünf, sechs Teenager, die in einem – im Rückblick nicht wirklich unerwarteten – Affenzahn den Berg runter rasten, unter großem Gejohle. Einer opferte sich und schrie nur noch „Ich bin der Bremser!“ und sprang ab, das Seil (nicht lange) in der Hand, dafür Schnee im Mund und dann war er weg. Der Rest raste weiter, dem Abgrund zu, flog über den im letzten Drittel befindlichen etwa 2m tiefen Abhang, weiter über den zugefrorenen Bach, bevor wir dann atemlos, erschöpft, zerkratzt in den Hecken am Ende landeten, während die Luft langsam aus dem Schlauchboot wich. Es folgte irres Gelächter und Gejohle. Adrenalin-Kicks in der Eifel, anno ca. 1990. Das waren noch Zeiten. Mein Vater redet heute immer noch von dem ruinierten Schlauchboot.

Fenced in! And half way down another fence! And no horse to be seen… Standing there I always remember the legendary run in a rubber boat. Five, six teenagers schussing down the hill at – with hindsight not unexpected – breakneck speed, howling like crazy. One of them, sacrificing himself, yelled „I am the brakeman!“ before he jumped off (briefly) holding on to the rope for dear life, soon snow in his mouth and he was gone. The rest raced on, towards the abyss, practically flew over the 2m vertical drop in the last third of the run, continued across the frozen little stream, before they crashed into the bushes at the end, breathless, exhausted, bruised, while the air was slowly leaking from the rubber boat. Then crazy laughter and howling. Adrenalin rushes in the Eifel region, AD 1990, approximately. Those were the days. To this day, my Dad talks about the ruined rubber boat.

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Es ist also möglich: einen Tag springen in den Wellen bei über 30°C, ein paar Tage später Skifahren bei -8°C… und beides ein Heidenspaß. Genießt den Schnee!

It is possible after all: one day braving the waves at more than 30°C, a few days later skiing at -8°C… and having fun at both. Enjoy the snow!

Barbara

P.S.: HIER gibt’s was zu gewinnen!
P.S.: There’s blog candy here!

Bann gebrochen / Spell broken

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Schon am Donnerstag sah ich in der Mittagspause diese komischen blauen Flecken am Himmel – und war fast überfordert. Und am Freitag bin ich aufgewacht zu einem komplett wolkenfreien Himmel und habe zum ersten Mal in 2013 die Sonne gesehen. Es war wirklich eine Erleichterung. Und dass jetzt der (von mir) heiß ersehnte Winter kommt ist klar (und nix is‘ mit Schnee schippen und Skifahren): am Mittwoch mache ich mich auf in warme Gefilde und werde hier und da aus Sri Lanka berichten. Bleibt dran! 😉

It was first on Thursday that I spotted those strange blue patches in the sky – it was just too much. Then when I woke up on Friday not a cloud was left on the sky and I saw the sun for the very first time in 2013. What a relief! And it was to be expected that the (on my part) longed for winter is about to come now when I won’t be around to shovel and ski: I’ll be off to warmer places as of Wednesday and hope to report every now and then from Sri Lanka. Stay tuned! 😉

Barbara

Frühlingshafte Überraschung / Springlike surprise

Meinem Weihnachtsbaum habe ich heute die letzte Ehre erwiesen, bevor ich ihn zerlegt und abholbereit gemacht habe. Weihnachten ist vorbei. 348 Tage noch. Und dann dachte ich, ich sollte mal nach einem seit ca. Oktober laufenden Experiment gucken.

I’ve paid my last respects to my Christmas tree today before I took it apart and made it ready for pick-up. Christmas is over. 348 days to go. And then I thought that it might be time to check on an experiment I started in October or so.

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Oder vielleicht fing es auch früher an: als die Frühjahrsbepflanzung 2012 den Geranien weichen musste. Ich entschied, dass ich alle Blumenzwiebeln aufheben und „wiederverwerten“ würde… so funktioniert das ja eigentlich auch. Im Oktober habe ich sie dann eingepflanzt, etwas begossen und seitdem standen zwei Kästen in der Abstellkammer. Und heute sahen sie so aus:

Or maybe it all started sooner than that: when the spring flowers had to make room for geraniums. I decided that I wanted to keep all the bulbs and „recycle“ them… that’s how it’s supposed to work, isn’t it? I planted them back in October, watered them a bit and then forgot those two flower boxes in my storage closet. Today they looked like this:

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Ha, da ist Frühling in der Abstellkammer! Da scheint noch viel mehr zu kommen, die trockene Erde ist extrem angehoben. Da habe ich mal schnell gegossen und überlegt, wie schnell ich mich von den Winterkästen an Küche und Schlafzimmerfenster trennen kann…

Ha, there’s spring in my storage closet! And it looks like a whole lot more is breaking through – the dry soil is raised. I quickly watered them both and started thinking how fast I could possibly exchange these two with the winter themed boxes I have at my kitchen and bedroom windows…

Ein schönes Restwochenende wünscht

Have a nice weekend!

Barbara

P.S.: Heute habe ich einen Brief vom Hospiz erhalten, in dem mir (und damit auch euch allen, die ihr euch beteiligt habt!) für die hochgeschätzte Unterstützung gedankt wird. DANKE!! Und der nächste Advent kommt bald 😉

P.S.: Today I received a letter from the hospice thanking me (and by extension all of you who participated!) for the very much appreciated support. THANK YOU!! And the next advent is basically just around the corner 😉

Frohes Neues Jahr / Happy New Year

David Hockney: "Garrowby Hill", 1998

David Hockney: „Garrowby Hill“, 1998
Source: http://www.wdr.de


Der Jahreswechsel ist immer die Zeit für gute Vorsätze. Mit der Bikini-Figur zum Urlaub wird es knapp…

This is the time for good intentions. I will definitely not manage to be in top shape for my beach vacation…

David Hockney: „The Arrival of Spring in Woldgate, East Yorkshire in 2011(twenty eleven)“
Source: http://www.kunstduesseldorf.de

… aber wenigstens hat man nach dem Schokoladen-Overkill schon das Gefühl, für ein Weilchen auf dieses Suchtmittel verzichten zu können. Obwohl das Tiramisú gestern schon gut war.

… but at least it feels like I won’t be eating chocolate again any time soon after having seriously overdosed over the holidays. But last night’s tiramisu was yummy.

David Hockney: „Woldgate Woods, 21, 23 + 29 November 2006“
Source: http://www.wdr.de

Mit der Umsetzung guter Vorsätze kann man auch direkt nach Weihnachten beginnen. Neben der Schokolade ist einer meiner, mich endlich wieder zu mehr Ausstellung- und Kinobesuchen (heißt: mehr als 0) aufzuraffen. Spontan setzte ich dies am 28.12. um und besuchte die Ausstellung A Bigger Picture von David Hockney im Kölner Museum Ludwig. Es war sehr voll, aber atemberaubend.

You can start walking the talk right after Christmas – no need to wait with good intentions until the new year arrives. One of my good intentions is to finally go to exhibitions and movies more often again (read: more than 0). I started on the exhibition part spontaneously last Friday and went to see A Bigger Picture by David Hockney at Museum Ludwig in Cologne. It was crowded, but breathtaking.

David Hockney: „The Arrival of Spring in Woldgate, East Yorkshire 2011(twenty eleven) – 2 January 2011!“
Source: http://www.wdr.de


… so eine Explosion von Farben! Zu Beginn der Ausstellung im Oktober hatte ich gelesen, dass es auch auf dem iPad erstellte Werke zu bewundern gebe – das aber schon lange wieder vergessen. Das oben ist ein Beispiel. Faszinierend war daran besonders, dass man auf unzähligen Bildschirmen die Entstehung der Gemälde – wie von Geisterhand und im Zeitraffer – Strich für Strich verfolgen konnte.

… such an explosion of colors! When the exhibition first opened back in October I had read that there were paintings made on an iPad as well – but had long forgotten about that bit. The one above is an example. The most fascinating part about those was that you could see many of them in the making on screens – how they were done stroke by stroke as if by invisible hand and in fast forward.

Room with 51 iPad drawings of spring 2011 printed on paper
Source: http://www.wdr.de


Dieser Raum mit 51 Zeichnungen des Frühlings (über mehrere Monate) hat mich an meine eigenen Besuche im Botanischen Garten denken lassen, wo man jeden Fitzel Farbe in Pixel bannt und quasi jede Blüte, die aufgeht, mit tosendem Applaus empfängt. Und ständig hingeht, damit man auch immer mehr glauben kann, dass der Frühling kommt. Aber im Moment ist er ja eh da.

This room with 51 drawings of spring (covering several months) made me think of my own visits at the Botanical Gardens – when I feel the urge to capture every tiny bit of color in pixels and welcome every tender blossom with standing ovations, sort of. And that I keep going there several times a week just to ensure that spring really is around the corner. Disappointingly, it’s currently smack in the middle of everything here.

David Hockney: Yosemite I, October 16th 2011. iPad drawing.
Source: http://litteraturensveje.systime.dk

Der Yosemite Nationalpark war auch ein Thema und dieses Bild oben hat mir am besten gefallen. Es besteht aus mehreren Tafeln mit Ausdrucken eines iPad-Gemäldes. Ist aber leider deutlich zu groß für meine Wohnung (geschätzte 4×6 Meter) 😉 Der Museumsbesuch machte tatsächlich Lust auf mehr, also mal sehen, was 2013 bringt. Frohes Neues!

Yosemite National Park was another recurrent theme and the painting above is the one I liked best. It’s an iPad drawing printed on several sheets of paper. Unfortunately, at an estimated 4×6 meters it’s by far too large for my apartment 😉 The visit at the museum made me want more so we’ll have to see how 2013 turns out. Happy New Year!

Barbara

Unerwartetes Geschenk / Unexpected present

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Kurz vor Weihnachten hat mich dann noch endgültig der Stress eingeholt und es kam zu keinen Posts mehr, dafür zu Bluthochdruck. Und nun mal sehen, was die Tage vor dem Jahreswechsel noch an entspannenden Aktionen bereithalten. Diese Herren haben ja noch ein bisschen Weg vor sich…

Shortly before Christmas stress finally got me and there were no more posts and hypertension instead. Now let’s see what relaxing events these last days of the year have in store for me. These wise men have some distance to cover still…

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Aus dem nieselregnenden Sturm kamen am Abend des 23. zwei Freunde zu uns, um eine Tüte zu überreichen. Ich nahm selbige freudig entgegen und bemerkte, dass ich sie bis Heiligabend unter den Baum stellen würde. Es folgte die Anmerkung, dass ich eines der beiden Teile weitergeben müsse (und ich verstand: an meinen Vater). Diese Anmerkung wurde nochmal wiederholt und ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl immer noch nicht. Erst im Laufe des Abends sickerte es durch, dass das irgendwas ganz besonderes sein musste und ich sah sofort nach:

On the evening of December 23 two friends came in out of the stormy drizzle to hand over a present. I happily accepted it and said I’d place it underneath the tree with the others until Christmas Eve. I was then told that I had to pass on one of two parts inside the bag (and I understood: to my Dad). This remark was repeated once and I still didn’t get the hint. Over the course of the evening it finally dawned on me that this was about something else and I checked immediately:

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Es war dieser kleine Beutel und schon auf den ersten Blick war klar: gefüllt mit viel Geld. Schnell habe ich ihn aufgemacht und eine kleine Notiz lag darin:

Liebe Barbara, deine Spendenaktion [für das Hospiz] hat uns so beeindruckt, dass wir sie einfach übernommen haben. Hier ist das Ergebnis. Viele Grüße und alles Gute von der ganzen Frauengemeinschaft Barweiler.

It was this small bag and at first sight it was obvious: filled with a lot fo money. I opened it quickly and found a little note inside:

Dear Barbara, your fundraiser [for the hospice] so impressed us that we did it also. This is the result. Many greetings and all the best from the Women’s Association in Barweiler.

Es sind 202,50 Euro. Ob halb Barweiler nun auch Adventskränze in a box gebastelt hat oder die Spenden anders zusammenkamen, weiß ich nicht. Es haut mich auf jeden Fall von den Socken. Und es fiel mir ein, dass ich mein eigenes Endergebnis noch nicht bekannt gegeben habe: 82 Stück später habe ich letzte Woche 560 Euro überwiesen – und die Zusatzspende überweise ich noch heute Abend. VIELEN DANK!! Und mal sehen, was mir für nächstes Jahr einfällt.

The donation amounts to 202.50 Euros. I don’t know if half the village sat down to make Advent Wreaths in a box as well or the donations came in in a different way. Anyhow, it swept me clear off my feet. And reminded me that I haven’t published my own result yet: 82 boxes later I transferred 560 Euros – and this additional donation will go out right after publishing this. THANKS SO MUCH!! And I’ll start thinking about the 2013 fundraiser shortly.

Weiter (?) eine ruhige Zeit wünscht

Enjoy this quiet (?) time of the year!

Barbara

Teddy’s Winter Wonderland – updated!

Aus einigen (nicht öffentlichen) Kommentaren konnte ich erkennen, dass ich einen wichtigen Aspekt von Teddy’s Winter Wonderland unerwähnt gelassen habe. Das ist keine statische Ausstellung von Teddy und Co. – die sind ja sozusagen animiert. Zwar fehlt ob der fortgeschrittenen Uhrzeit des Besuchs die Weihnachtsmusik im kleinen Film, dafür hört man den Lärm vom Weihnachtsmarkt und hat freie Sicht:

I noticed that many of you might not have realized that Teddy’s Winter Wonderland is not just an exhibition of stuffed animals. They are animated, well, sort of. I was there rather late at night to make a little movie so there’s no Christmas music anymore but you get a clear view of the shop window and hear the noise from the nearby Christmas market:

Und dann gibt es noch den Gewinner des 3. Advent-Freebie zu verkünden, der feschen Weihnachtssonnenbrille… Ta-daaaaaaaaa:

And then there’s a winner to announce! The winner of the third advent freebie – the fancy Christmas sunglasses – is…..

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Herzlichen Glückwunsch, Martina! Dieses unverzichtbare Accessoire geht umgehend auf den Weg zu dir – und Weihnachten ist gerettet!

Congratulations, Martina! This indispensable accessory will be on its way to you shortly – Christmas is saved!

Barbara

Eggnog!!!

Quelle/Source: boston.com Dec. 18, 2012

Quelle/Source: boston.com Dec. 18, 2012


Oh, ich habe den Eggnog in der Planung vergessen! Aber es ist ja noch früh genug… Nicht gerade ein traditioneller Bestandteil der Weihnachtsfeierlichkeiten in Deutschland im allgemeinen, aber seit 1995 in unserem Hause. Und Achtung: schön brav bleiben und nicht auf der Zielgeraden noch alles riskieren 😉

Oh, I completely forgot about the eggnog! But there’s still time… It’s not exactly a traditional „ingredient“ of German Christmas celebrations in general but it has been for us since 1995. And be careful: continue to be good and don’t risk anything NOW 😉

Barbara

Plätzchen, Teil 2 / Cookies, Part 2

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Gestern fand die alljährliche große Power-Backaktion statt, die wieder über 8 Stunden lief – und wir waren wirklich für so ziemlich alles ausgestattet, wie man oben sieht. Und weil auch wieder Biathlon-Rennen liefen, mussten wir teilweise improvisiert arbeiten…

We had our annual mega baking event again yesterday, Christmas cookies in the making for more than 8 hours – and we were ready for just about anything as you can tell from the picture above. But as there were biathlon races to follow as well, we worked under improvised circumstances some of the time…

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Das Ergebnis (hier nur meine Produktion) lässt sich sehen: etwas anämisch wirkende Zimtsterne (es gab nur noch geschälte Mandeln – das passiert mir nie wieder), Lübecker Leckerli und Lebkuchenmonde… mir fehlen Dosen.

The result is quite huge (and here you can only see my part of it): slightly anemic looking cinnamon stars (got the wrong – peeled – almonds… need to pay more attention to this important detail), Lübeck Treats (Lübeck is a city in Germany and in this context suggests the use of marzipan…) and Gingerbread Moons… I need more tins.

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Und damit einen guten Start in die letzte Adventwoche… das laufende Freebie nicht vergessen!

Now have a good last week in advent… and don’t forget about the current blog candy!

Barbara

Weihnachtliche Updates / Christmassy Updates

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Schon einige Tage her – denn zwischenzeitlich fühlt sich das Wetter ja eher wie Frühling an – aber dann doch noch ein kurzer Blick auf die Waldlandschaften in den Blumenkästen. Weihnachten und Winter gleichzeitig… passiert nicht oft! Der davon inspirierte Schlaglochgarten war übrigens nach 2 Wochen komplett abgeräumt – ich war nochmal da. Dafür ist er in einem Video verewigt:

It’s been a few days already (in the meantime the weather feels more like spring) but this is a view of the woods in my flower boxes. Christmas and winter coincide… which hardly ever happens in real life! By the way: the pothole garden that was inspired by this was gone completely in its second week – I went to check. But here it will last forever:

Meine alte Liebe kommt natürlich auch wieder zum Einsatz… und immer wieder ist es eine Freude, sie aus der Kiste zu holen!

My old love is here again, too… and it’s always such a pleasure to take them out of the box!

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Und schon in meinem ersten Eintrag dazu schrieb ich ja, dass mich „der lange Dünne“ an eine Figur aus der Serie Pfarrer Braun erinnere – ja, wer mag es wohl sein?

It was in my first entry on this group that I mentioned that the slim tall guy reminded me of a character in a TV show – so which one would it be?

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Und natürlich spielten sie auch bei meinem diesjährigen Weihnachtskaffeeklatsch wieder zentrale Rolle.

And of course they played a central role at this year’s Christmas coffeeklatsch as well.

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Und morgen ist schon der dritte Advent! Habt einen schönen!

And tomorrow it’s the third Sunday in advent already! Enjoy!

Barbara