A Day in… BREMEN!

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Irgendwann war ich mir nicht mehr sicher, ob ich diesen Urlaub noch unbeschadet würde antreten können – so einiges hat dann auch nicht mehr geklappt und die Abreise war verspätet, aber dann doch noch. Dieses Mal bin ich mit dem Auto unterwegs, ganze drei Wochen lang. Das habe ich so noch nie gemacht. Bin gespannt. Erster Stop: Hansestadt Bremen.

At some point I wasn’t sure anymore whether I would be able to actually go on this vacation – quite a few things weren’t taken care of and the departure was delayed but did happen in the end. This time I’m traveling by car, for a full three weeks. I don’t think I’ve ever done that before. I’m excited. First stop: the Hanseatic City of Bremen.

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Wie man sehen kann, war das Wetter eher trübe – aber immer trocken. Auf der kleinen Kollage ganz oben sieht man den Roland: als Neffe Karls des Großen wacht er sozusagen seit 1404 über die der Stadt 1303 verliehenen Stadtrechte. Zusammen mit dem Rathaus gehört er zum UNESCO Weltkulturerbe. Vom Rathaus habe ich kein Foto – zwischen schlechtem Licht, teilweiser Eingerüstung (?) und dem Kratzer auf meiner Linse machte es keinen Sinn. Aber ich habe mir die interessante Führung desselben gegönnt, die hauptsächlich in der Oberen Rathaushalle stattfand. Von dort sowohl das Foto vom Kronleuchter oben, als auch folgende Aufnahmen (außer den Stadtmusikanten natürlich, die stehen außen):

As you can see, it was overcast and gray – but it never rained. The little collage on top shows Roland: he was the nephew of Charlemagne and his statue here was erected in 1404, protecting the town privileges Bremen had been awarded in 1303. The statue and the town hall to its left were given UNESCO World Heritage status in 2004. There’s no picture of the town hall – bad lighting, scaffolding covering half of it and the scratch on the lens of my camera didn’t make for a favorable combination. But I went on a guided tour inside which took place mainly in the Upper Hall of it. The picture of the chandelier was taken there, as well as the ones below (expect for the one of the Town Musicians of Bremen – they are outside):

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Eine Lampe aus Walkieferknochen… muss man mögen, aber die schiere Größe ist schon beeindruckend. Direkt neben dem Rathaus steht auch der Dom, von dem es aus ähnlichen Gründen kein Foto von außen gibt. Aber mir gefällt die oft farbenfrohe Innengestaltung von Kirchen in Norddeutschland sowieso am besten:

A lamp made from the bones of a whale’s jaw… a matter of taste, I guess, but the sheer size of it is impressive. The cathedral is located right next to the town hall – and for reasons similar to those above there’s no picture of it from the outside. But then I like the often so colorful interior of the churches in Northern Germany best anyway:

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Ein weiteres Highlight in der Bremer Innenstadt ist die Böttcherstraße. Sie wurde zwischen 1922 und 1931 gestaltet. In ihr findet der Expressionismus architektonischen Niederschlag und sie beherbergt heute Restaurants und hauptsächlich kunsthandwerkliche Geschäfte.

Another sight in Bremen’s historic center is Böttcherstraße, the houses on which were built between 1922 and 1931. It’s an example of expressionist architecture and today houses mainly restaurants and arts and craft stores.

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Am besten gefallen hat mir aber sicherlich der älteste Teil Bremens, der Schnoor. Kleine Häuschen in oft noch kleineren Gässchen… Fasziniert war ich von myregalbrett, eine wohl nicht mehr wirklich neue Geschäftsidee, die ich aber noch nicht kannte: hier kann man Regalflächen mieten und was auch immer zum Verkauf anbieten.

I think I most enjoyed the Schnoor neighborhood, though. Tiny houses and often even smaller streets… I was fascinated by a store called myregalbrett (myshelf), a business idea that’s apparently not new, though to me it was: you can rent room on shelves and display whatever it is you’d like to sell.

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Im Café Sand war ich auch noch – da setzt man mit einer kleinen Fähre über und genießt was auch immer mit Blick auf die Weser und die Innenstadt. Wegen des Kuchens allerdings muss man nicht kommen 😉 Ziemlich ermattet habe ich mich dann aufgemacht, um mein erstes Quartier in Findorff zu beziehen (das ist in großen Teilen ein „airbnb-Urlaub“) – eine gute Wahl bei einer sehr netten Buchhändlerin. Davon gerne noch mehr in nächster Zeit!

I also went to Café Sand which you can reach by an about 30-second ferry ride across the Weser river. Nice and quiet (on this overcast day) with a nice view of the river and the city. But don’t come for the cake… I was quite exhausted by the end of the day and went to check out my first accommodation in Findorff – a good choice (this is a vacation mainly with airbnb accommodation). Looking forward to more like that!

Barbara

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2 Kommentare zu “A Day in… BREMEN!

  1. Sounds like the trip is off to a great start. Thanks for sharing not only the photos but the informative captions in my language. You’re a Sweetie! Keep having fun!

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