A Day in… MALMÖ!

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Auch wenn Malmö ebenfalls ein Hansekontor war – ich bin mit der Stadt trotz hoher Temperaturen und bei schönstem Sonnenschein nicht warm geworden. Ich konnte mich schon nicht erinnern, während des Austauschsjahrs mal dort gewesen zu sein und hatte jetzt das Bedürfnis, das nachzuholen. War überflüssig, so rein aus meiner touristischen Sicht. Da hätte ich mir ganz andere Dinge ansehen können.

Even though Malmö used to be part of the Hanse, I didn’t warm to it, despite high temperatures and wonderful sunshine. I couldn’t remember visiting it during that whole exchange year and now felt it was high time I did. It wasn’t worth it, from my tourist’s perspective – I could have done much more interesting things instead.

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Nicht überflüssig hingegen war das Treffen mit einer weiteren Freundin, die für den Tag aus Kopenhagen rübergekommen war. Nicht, dass wir uns nicht gerade erst vor einem guten Monat in Kopenhagen gesehen hätten – aber man muss ja sozusagen die Fest feiern wie sie fallen.

It wasn’t a waste of time, though, as I met another friend who had come over from Copenhagen for the day. Not that we hadn’t met only a good month before in Copenhagen but you have to make use of every opportunity.

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Ich will nicht sagen, dass Malmö nichts zu bieten hat – das wäre sicher Quatsch. Aber vielleicht war das Angebot nicht das für uns passende an dem Tag. Das Malmöhus Slott (oben), wo wir uns morgens getroffen haben, beherbergt einige Museen und die aktuellen Ausstellungen schienen durchaus sehenswert. Nur: wer will sich bei dem Wetterchen in klimatisierten Räumen aufhalten?

I don’t want to claim that Malmö has nothing to offer – that would certainly be ridiculous. But maybe the offer didn’t meet the demand that very day. Malmöhus Slott (above) houses a number of museums which currently have very interesting exhibitions. But: who wants to wander about in airconditioned rooms when it’s the perfect summer day outside?

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Und es gibt reichlich moderne Architektur zu bewundern, die mich in ihrem Zusammenspiel mit alten Gebäuden an mancher Stelle an Boston erinnert hat. Der Turning Torso war mir schon bekannt. Ich finde solche einzelstehenden Wolkenkratzer nur immer etwas seltsam. Es ist zwar davon auszugehen, dass auch New York mal mit einem ersten Wolkenkratzer angefangen hat – aber sicher nicht mit einem, der alles andere gleich um soviel überragt hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er so bald Gesellschaft von vielen anderen bekommt. Ist halt doch nicht New York oder Dubai.

There’s lots of modern architecture to admire which in some cases reminded me of Boston, when they were right next to quite obviously historical buildings. I had heard of the Turning Torso before. I find these single high-rises a little strange. I mean, I guess New York City started out with the first of its kind at some point, too – but surely not with one that was so much higher than everything else around it. And somehow I have difficulty imagining that this one is going to be with „friends“ any time soon. It’s not NYC or Dubai after all.

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Das Viertel Västra Hamn, wo auch der Turm steht, ist offenbar das, wo wiederbelebungsmäßig gerade der Bär steppt – ein weiteres Beispiel für „waterfront redevelopment“. Wasser ist natürlich immer gut und so sind wir nett entlangspaziert, eigentlich auf dem Weg zum Turm, dann aber hängengeblieben, wo die Menge auch hängenblieb zum Sonnenbaden und dem ersten Eintauchen in den Öresund. Wir haben es beim Eintauchen der Füße belassen. An den Turm sind wir dann nie gekommen, weil es irgendwann Zeit wurde für den Rückweg.

The Västra Hamn neighborhood is the one to be part of these days – another example of waterfront redevelopment. Being by the water is of course always desirable so we strolled along the Öresund, actually heading for the Turning Torso, but then joined the crowds of sunbathers and those who took a first dip in the Öresund. We left it at dipping our feet in it. We never reached the tower as at some point it was time to return.

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Der Zug fuhr nach Kopenhagen – und ich weiter nach Ystad. Bald mehr!

The train went back to Copenhagen – and I continued to Ystad. More to come!

Barbara

Ein Kommentar zu “A Day in… MALMÖ!

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