A few days in… ÖSTERLEN


Schweden hat mich wieder! Nach einer Nacht auf der Fähre machten wir uns gut ausgeruht gleich auf den Weg nach Höllviken, wo ein Wikingermuseum auf dem Plan stand. Was wir nicht wussten: es fand auch ein Wikingermarkt statt und Wikinger-Fans aus ganz Europa und darüber hinaus hatten sich auf den Weg gemacht, um daran teilzunehmen. Es schien, als würden einige den ganzen Sommer lang nur von einem Festival zum anderen ziehen. Bei dem Wetter kann ich mir das auch ganz schön vorstellen in den einfachen Zelten am Lagerfeuer und so weiter… aber bei klassischem Festivalwetter in Matsch und Regen…?

Back in Sweden! After a night on the ferry we reached Trelleborg well rested and moved right on to Höllviken to see the Viking Museum there. What we didn’t realize: they also hosted a Viking Market that weekend and Viking fans (reenacting Viking life) from all over Europe and beyond had come to be a part of it. Apparently, some spend their summers moving from one such place to the next. Seeing as the weather was gorgeous I could have imagined joining them for a while, living in simple tents, cooking on open fires etc… but once it all turned to classic festival weather with mud and rain…?

Das Museum an sich war eine kleine, dunkle und überhitzte Angelegenheit, so dass wir uns schnell aufmachten in den Open Air-Teil, der auch viel interessanter war. Am erstaunlichsten war, wie viele Schoßhündchen der Wikinger an sich so durchfütterte… Aber es gab auch jene, die eindrücklich dabei waren irgendwelche Jagdbeute zu häuten (wenn da mal kein Schoßhündchen darunter war) oder mit tatsächlich einfachsten Mitteln ein Mittagessen zuzubereiten. In der Summe ein schöner Start für diese Reise, die mit Bezug auf die Route sehr der von 2016 ähnelt, aber doch ein paar Neuentdeckungen aufzuweisen hat.

The museum as such was a small, dark and overheated affair so that we quickly made our way to the open air part of it – which was much more interesting anyway. It was amazing to see how many lap dogs the old Vikings kept around… But others were skinning their kill (I hope it wasn’t one of the lap dogs) or preparing their lunches in the simplest possible way. Anyhow, this place was a great start for our trip which is pretty similar to the one in 2016.

Das Wetter war und ist fantastisch – für uns Touristen. Wie wir immer wieder hörten, ist hier seit zwei Monaten kein nennenswerter Regen gefallen und Skåne sieht auch mehr oder weniger aus wie Südfrankreich Ende August. Wer hätte gedacht, dass einem beim Schwedenurlaub mal Sätze wie „Da! Schnell! Da ist noch ein Parkplatz im Schatten!“ oder „Oh, die Hütte hat sogar Klimaanlage!“ entfleuchen. Unsere Unterkünfte waren bislang übrigens alle schön, einmal gab’s Frühstück quasi im Kornfeld.

The weather has been gorgeous – for us tourists. We are told over and over again that (this part of Sweden at least) hasn’t seen any rain worth mentioning in more than two months and Skåne looks pretty much like Southern France at the end of August. Who would have thought that we would ever utter sentences like „Over there! Quick, there’s a parking spot in the shade!“ or „Oh, this cabin has A/C!“ while vacationing in Sweden? The places we stayed at have all been very nice so far. At Björn and Maria’s in Gnalöv we basically had breakfast in a wheat field (okay, next to):

Ein Muss für ein Schweden-Greenhorn wie meine Mitreisende ist meines Erachtens Ales Stenar in Kåseberga – an der Steilküste den Wind um die Nase wehen lassen, Blick auf’s Meer, die Paraglider vorbeihuschend, steinalte Schiffssetzung im Rücken und mit leckerem geräucherten Lachs zur Mittagspause. Zum Abschluss ein Eis am Hafen…

For my travel companion, a greenhorn to Sweden, Ales Stenar in Kåseberga was a must-do, I think – sitting in the breeze at the edge of the cliff, looking out to sea, the paragliders… well, gliding by, the centuries old megalithic monument in our backs and with yummy smoked salmon for lunch. And then an ice-cream for dessert down by the harbor…

Und dann die Strände. Nicht gerade Badewannentemperatur, aber besonders in Sandhammaren (mittlere Fotos) war es wunderbar. Im Stenshuvud Nationalpark war es eine größere Überwindung (unten), aber einmal drin war auch das gut 🙂

And then the beaches. Not exactly bathtub temperature water but Sandhammaren in particular (small pictures in the middle) was just wonderful. It took a bit more to get in at Stenshuvud National Park (bottom picture) but once in it was a pleasure, too 🙂

Apropos Stenshuvud: ich glaube, ich habe Teile gesehen, wo ich vorher noch nie war… oder sollte ich den Leuchtturm und das „Tor des Riesen“ vergessen haben??

Talking about Stenshuvud: I think I got to see parts I’ve never been to before… or could I have forgotten the lighthouse and the „Giant’s Gate“??

Das waren sie, die drei Tage in Österlen… doch es geht noch weiter. Bleibt dran!

Three days in Österlen… but there’s more to come. Stay tuned!

Barbara

2 Kommentare zu “A few days in… ÖSTERLEN

  1. What an interesting life you lead and I love to see your travel… Ok so I had to quickly skip over the skins… Can’t stand anything like that but having never been to Sweden I am so glad that you shared your photos… Funny I never thought of beaches there only forests..

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.