Thank you dinner

At the very last minute I created the menu for the thank you dinner I held last Thursday for the two friends who sanded the floors of the apartment for me – the two of them and their partners that is. I was able to enlist the help of yet another friend who is a very good cook to make this something really special. I called it „D³“, which only makes sense in German: „Das Danke Dinner“ (the thank you dinner). (Un?)Fortunately, my creativity didn’t reach a level that allowed for an adequate centerpiece as well so I had the flower shop around the corner take care of that and I have to say I absolutely love what they came up with. We then started out with a tea cocktail, followed by an avocado-papaya salad served with king prawns with a coriander-garlic stuffing. An absolutely fabulous cucumber-ginger sherbet constituted an intermediate course before we moved on to chicken à là créole. We then had a little room left to accomodate crêpes Suzette with walnut ice-cream and apricot brandy. Yummy!!

Birthday card

My new creative corner has yielded the first results! I admit that the monkey ended up looking more like he was participating in the javelin competition at the jungle games rather than brachiating from branch to branch but anyway – it was the perfect birthday card for my sister: my present was a „coupon“ for a day spent together at the zoo… hopefully being able to visit the recently constructed hippodome at Cologne’s Zoo. It’s supposed to be quite the experience…
There have been more results of my newly awakening creativity in paper crafts… Still no Christmas cards, though 😦 But now let me put together the entry on more output I’ve had recently! ~Barbara

Bastelecke! Creative corner!

Das wird ein zweisprachiger Blogeintrag, denn das muss ich mit ALLEN teilen 🙂
This is going to be a bilingual blog entry as this has to be shared with ALL 🙂

Gestern erst ein Eintrag mit der Vorstellung meiner tollen Lampe (die mich wirklich jeden Abend aufs neue fasziniert) und nun geht es gleich weiter. Ich kann nur sagen: es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Frequenz der Einträge und dem Grad meines Wohlbefindens!
It was only yesterday that I posted an entry introducing my great new lamp (which just doesn’t cease to amaze me, night after night) and here we go again. It’s all I can say: there is definitely a correlation between the frequency of entries and the degree of my well-being!
Zum Überblick und besonders für diejenigen unter euch, die die Wohnung tatsächlich kennen folgt ein Foto mit einem Blick aus meinem Wohnzimmer ins Ess- und Bastelzimmer…
Have a look at a picture I took in my living-room, looking towards the dining- and creative room – to give you an idea about the general set-up and in particular for those of you who actually know the apartment…
Man schreitet also durch den Türrahmen, wendet sich nach links und sieht…
You step from one room to the next, turn left and see…

Tadaaaaaa! 🙂
Die Beleuchtung ist noch nicht das, was sie sein soll und diverse Behältnisse fehlen noch… aber ich bin BEGEISTERT. Wie ihr vielleicht merkt 🙂
The lighting isn’t what it’s supposed to be yet and some boxes are still missing… but I can hardly contain my excitement. As you can tell 🙂

Ha!
Barbara

Pusteblume und Pflaumenkuchen

Lang, lang ist’s her seit ich mich hier betätigt habe – und das ist ja selten ein gutes Zeichen. Es war viel zu viel los und wie öfter im Sommer stelle ich fest, dass es mich zwar nicht in die Ferne zieht, aber ich trotzdem ein paar Tage Urlaub hätte planen sollen. Ich muss mal wieder runterkommen. Oh, what shall’s. Der eine oder andere kommt.

Dabei gibt es ja von der raumausstatterischen Seite her heftigste Neuigkeiten. Ja, ich war in der Zwischenzeit auch mal wieder frauentauglich im schwedischen Möbelhaus und habe besorgt, worüber ich wirklich lange nachgedacht habe: eine Lampe mit einem Durchmesser von 80 cm. Selbst bei meinen hohen Altbaudecken (es ist jetzt amtlich: 3,10m) schien mir das gewagt, eher eine Idee, um die sich eine Treppe wendeln sollte oder so. Erst hieß es, dass das Modell ab Oktober auch mit 50 cm Durchmesser zu haben sein wird und ich wollte warten, es nicht wagen. Dann hatte ich Besuch u.a. aus München und man überzeugte mich, dass dieses Modell wirklich das einzige sei, was meinem Wohnzimmer noch fehle zur Perfektion. So kann ich denn sagen, dass – auch wenn der eine Fenstersturz verputzmäßig immer noch Ärger bereitet – die Perfektion nun erreicht ist. Überzeugt euch selbst:

Es waren ungefähr 200 Einzelteile zusammenzufügen, und das zumeist auf der Leiter, da man die Lampe anbringen musste, um sie zusammenzubauen. Bis zum allerletzten Moment war ich skeptisch, aber schon mit der zuerst eingesetzten Energiesparbirne war ich angetan. Den vollen, atemberaubenden Effekt erzielt man allerdings nur mit einer „richtigen“ Glühbirne. Ich kann das ökologisch vertreten: vorher waren es drei Birnen à 60 Watt, jetzt ist es eine à 75 Watt. Der Mut zum außergewöhnlichen hat sich also gelohnt. Wie man diese Lampe hin und wieder reinigt, überlege ich mir dann, wenn es sich nicht mehr umgehen lässt…
Doro hatte ein modellmäßig passendes Regal fürs Esszimmer abzugeben und nachdem Dank Katja nun auch der Basteltisch steht sowie ein erstes Regal wird auch diese Ecke langsam. Es wird aber auch sowas von Zeit! Denn auch wenn ich kreativen Output an der Wohnung habe, so fehlt mir wohl doch auch das Basteln… Dabei wollte ich doch wenigstens im August am Wettbewerb der schönsten 5 Weihnachtenskarten mit Schneeflocken teilnehmen. Die Zeit läuft mir davon 😉 Der Bastelecke gegenüber ist eine Werkzeug- und „alles mögliche“-Ecke untergebracht, u.a. wie es den Anschein hat, eine Zweigstelle meines Lieblingsdrogeriemarkts. Jetzt, wo ich mal alles an einem Platz habe, sehe ich erst, was ich alles habe. Muss da wahrscheinlich vor dem Jahreswechsel nicht mehr hin.
Heimlich, still und leise ist wohl auch das Ende der Beerensaison gekommen. In Verzweiflung darüber habe ich gestern einen kleinen Korb Pflaumen gekauft und mich dem Backen eines Pflaumenkuchens gewidmet. Es wurden dann zwei. Darüber hinaus habe ich zum ersten Mal seit Wochen, nein, man kann sagen: Monaten, wieder mal zwei Tage in Folge gekocht, heute soll der dritte werden und ab Montag steige ich wieder ein bei den Anonymen Dicken. Sämtliche Ziele des Sommers sind hinfällig geworden, erst wegen Chaos in der Küche, dann wegen Sehnenscheidenentzündung: kein Sport seit Mitte Juni und in der ewig währenden Schonphase habe ich die Anstrengungen, die ich dennoch unternommen habe, lieber in andere Dinge als das Schnipseln von Gemüse investiert. Am Dienstag stehe ich zum ersten Mal wieder auf dem Badminton-Court und hoffe, dass es probeweise eine Stunde gut geht. Vielleicht muss ich nur den Rat, den ein ganzkörpertätowierter Pseudo-Pysiotherapeut neben dem Bücherschrank auf der Poppelsdorfer Allee in sein Mobiltelefon schrie, befolgen: „JA! JENAU! Dann musste gucken, dat der Schmerz sich erholt. Weisste Bescheid.“

Schönen Restsonntag – da endlich die TATORT-Sommerpause vorbei ist, wird das schon werden!
Barbara