Ganz neu!

Willkommen bei The Knackered Grouse! Mein alter Blog musste sich leider verabschieden, denn mein Gastgeber der letzten drei Jahre baut bei sich so einiges um. Aber wie das so ist mit überraschenden Neuerungen: sie bringen auch immer was gutes mit sich. So bin ich dazu gekommen, mir noch mal ein paar Überlegungen zu machen, wie der Blog aussehen sollte und habe jetzt ein paar Gestaltungsmöglichkeiten mehr.

Und dann der Name. Ich dachte, das wäre superschnell geregelt und hat mich dann einen ganzen Abend gekostet. Es sollte was ganz einfaches sein, aber alles, wirklich alles, was mir einfiel, war bereits vergeben. Und da es nicht The simple things 234 sein sollte, fing ich auf der Suche nach Inspiration verzweifelt an, wild irgendwelche Seiten

Haselhenne

Haselhenne

im Wörterbuch aufzuschlagen und entschied mich letztlich für The Knackered Grouse. Eine grouse ist ein Waldhuhn und knackered bedeutet soviel wie total fertig – so fühlte ich mich gegen Ende der Suche auch. Im weiteren habe ich nun entschieden, dass es sich bei meinem Waldhuhn um eine Haselhenne handelt. Das wiederum liegt daran, dass das Internet extrem wenige Fotos von Waldhühnern zu bieten hat – die meisten davon sind Zielscheiben, die man bei irgendwelchen Sportschützenausstattern bestellen kann. Viele biologische Details findet man bei Zeno – das halbe „Brehm’s Tierleben“ wie mir scheint, aber keine Fotos. Nun also die Haselhenne. Ein gewisser W. Scherzinger schreibt dazu:

Das Haselhuhn ist nach dem Haselstrauch benannt, den es früher an vielen Waldrändern und in Feldgehölzen zur Nahrungsaufnahme nutzen konnte. Dieser etwa Rebhuhn-große Hühnervogel wurde in z. T. großer Stückzahl erlegt, denn er galt als begehrtes Wildbret in Fürstenhäusern und Klöstern, was auch den wissenschaftlichen Namen prägte: Bonasa bonasia heißt (frei übersetzt) „schmeckt sehr gut“! […]

Heute jedoch ist das kleinste heimische Waldhuhn den wenigsten bekannt, es fehlen gründliche Bestandserfassungen für den Großteil seines Verbreitungsgebietes – und von hohen Siedlungsdichten kann keine Rede mehr sein. Dabei eignete sich dieses kleine und (vergleichsweise) intelligente Waldhuhn ganz besonders für die Gestaltung eines artspezifischen Lebensraumangebots, selbst in regulär bewirtschafteten Wäldern, zumal es ja gerade die sonnigen Wegränder und bunten Bestandsgrenzen, die kleinen Hiebsflächen und jungen Stangenhölzer benötigt. […]

Es wird weiter beschrieben, dass sich Artnachweise im Sommer besonders Sandbadeplätze eignen – ein symphatischer Zug dieses Tiers!

Also, willkommen bei The Knackered Grouse!

Barbara

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