A Fourth Day in… BANGKOK


Auf unserer Tour haben wir zwar auch gelernt, wie man die Blätter von Lotusblüten dekorativ faltet, aber worauf ich heute eigentlich eingehen will, ist das Essen. Darüber kann man gar nicht genug erzählen, auch wenn ich sicher nur an der Oberfläche gekratzt habe, denn schon von der Schärfe her muss ich ziemlich früh die Segel streichen.

We also learned how to fold the petals of a lotus (no, I don’t know why that is deemed necessary – I was so dumbfounded I didn’t even ask) but that is not what I want to talk about today. I want to talk about food. With regard to Thailand, you couldn’t possibly talk too much about it even though I certainly only experienced the tip of the culinary iceberg: dishes that are unbearably hot for me are sometimes considered about as unbearably bland by friends in Germany.

Das war eine meiner größten Sorgen, dass ich mich im Land der Köstlichkeiten eben deswegen womöglich bei dem Goldenen M und mit Pizza jedweder Provenienz durchschlagen muss. Doch weit gefehlt. Nicht alles ist von vornherein scharf. Manche Dinge werden erst durch extra Saucen oder einen Löffel geschnipselte Chili dazu… kann man ja dann weglassen. Wo wir auf der Tour langkamen, war die Old Siam Plaza. Und um es vorweg zu sagen: da war ich in der einen Woche dann noch zweimal. Und hauptsächlich deswegen:

It was one of my biggest concerns that maybe I would have to eat at the „Golden M“ all the time and have pizza in between – while being in a country known for its excellent cuisine. Well, no. To start with, not everything is hot. Some dishes are hot only after you’ve poured additional sauce or a spoonful of chopped chilis over it… so I just passed on that. The tour also brought us to the Old Siam Plaza and it may well have become one of my favorite places where I went two more times in the course of only that one week. And this is why:

Diese kleinen Pyramiden. Ich habe keine Ahnung, wie sie heißen, oder in welche eher harten Blätter der Inhalt gelegt wird – es ist auch egal. Noch weniger konnte ich mir bei Betrachtung der Einzelteile vorstellen, dass das schmeckt (getrocknete Shrimp-Flocken in einer Art Palmzuckersirup, Schalotten, Erdnüsse, Limonenstückchen) und ich kann auch nicht beschreiben, wonach das schmeckt – ihr müsst mir einfach glauben: sie schmecken göttlich. Und wahrscheinlich ist in den Blättern noch irgendein Suchtstoff versteckt… ich wollte die einfach nur immer wieder essen.

These little pyramids. I have no idea what they’re called or what those rather hard leaves are that they use to wrap the contents – but it doesn’t matter. When it came to the filling, I could not imagine that this concoction of shrimp flakes in palm sugar syrup (I believe), shallots, peanuts and tiny pieces of lime could be any good. And I also can’t describe what it tastes like – you just have to take my word for it: they are divine. And the leaves may or may not contain some addictive substance… they were always on my mind.

Süß oder herzhaft gefüllte Mini-Crepes, Fleischspieße, gedämpfte Knödel bzw. Teigtaschen… aber auch sehr viel leckeres im Bereich süßer Nachtisch. Allen voran sticky rice mit Mango und Kokosmilch, Mango- und Kokoseis mit diversen exotischen Toppings – alles sehr, sehr gut! Aber mein Favorit hier waren wohl die kleinen orangen Dinger auf dem Foto oben: Süßkartoffelbällchen in Eigelb getunkt und dann frittiert. Palmzucker wohl auch hier im Spiel.

Mini crepes, sweet or savoury, meat skewers, steamed dumplings… and quite a lot for a sweet tooth like me as well. First of all sticky rice with mango and coconut milk, mango and coconut ice-cream with several exotic toppings – very good, the lot of them! But my favorite must be these small orange things on the picture above: tiny sweet potato balls dipped in egg yolk and fried. I think palm sugar must have played a part here as well.

An wieder eher weniger geschniegelter Stelle (doch nicht weniger lecker) konnte ich wieder meiner Freude an unglücklich formulierten Schildern fröhnen. Hier darf man sich anstellen und wenn man die Theke dann erreicht hat, den Abgang machen – vermutet unverrichteter Dinge…

At one of the less fancy (though equally tasty) places again I found this hilarious sign: queue here… but „quit“ once you reach the counter, it seems to say…

Aber vielleicht wurde ich auch einfach schon ein bisschen müde, wie jetzt auch! Gute Nacht und auf bald!

But maybe I was just getting a bit tired, like now! Good night and take care!

Barbara

Ein Kommentar zu “A Fourth Day in… BANGKOK

  1. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen.Hmmm! Ich liebe dieses Essen . Wie es angerichtet ist, das ist ja wohl eine phantastische ,gastronomische Kunst. Lass es dir gut schmecken!

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