Zeigt her euer Neues / Bring In The New

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Erstmal die erfreuliche Feststellung, dass es mal wieder zu einer Weihnachtskarte gereicht hat… und zweitens sieht es wohl so aus, als würde es das Jahr der Vögel. Die Jingle Belles rufen dazu auf, eine Karte zu machen, für die neue Materialien verwendet werden.

I am happy to say that I made another Christmas card… and it looks as if this was going to be the year of the birds. The Jingle Belles ask to Bring in the New – to make a card featuring materials never used before.

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Bei mir ist es das Designpapier im Hintergrund (und die silberne Schleife). Das habe ich zu Weihnachten bekommen – eine Freundin hat es im Urlaub gefunden und gleich zugeschlagen. Der Rote Kardinal ist ein Fund aus dem Internet. Ich habe das Motiv ausgedruckt und aus einem zweiten Ausdruck Vogel und Ast ausgeschnitten und mit Pads darüber geklebt, so dass ein leichter 3D-Effekt entsteht.

The design paper is what’s new (along with that little silver bow). A friend gave me the paper for Christmas – she found it while vacationing in… can you guess… and didn’t think twice. I found the cardinal on the internet and printed it twice, cutting the second one out and used pads to fix it on top of the other print-out so there would be a tiny 3D effect.

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Habt einen schönen Restsonntag!

Enjoy whatever is left of your Sunday!

Barbara

Dritter Tag im… / Third Day in… KLEINWALSERTAL

Wanderung
Es ist passiert: ein Foto, das nur in schwarzweiß “funktioniert”… Der dritte Tag im Kleinwalsertal war vom herannahenden Orkantief geprägt. Morgens machten wir und auf den Weg zum wenig beeindruckenden Wochenmarkt im Walserhaus. Dann ging’s wieder weiter nach Mittelberg zur Mittagspause. Dabei unter ständiger Beobachtung durch diverse Heilige.

It finally happened: a photo that only “works” in black and white… With the storm front looming at our doors we were thinking indoor activities. In the morning we went to see the less than impressive market at the Walserhaus. Then on we went to have lunch in Mittelberg again. Under constant supervision of several saints.

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Heute hat sich auch die Sammlung von Krippenfotos vervollständigt, hier die aus Mittelberg und Hirschegg:

Today I also finished collecting pictures of nativity scenes – the following ones from Mittelberg and Hirschegg:

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Die Krippe in Leidtobelkapelle Maria Hilf hat mir eher einen Schauer über den Rücken gejagt… Puppen?

The nativity scene at Leidtobel Chapel Maria Hilf sent shivers down my spine… dolls?

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Der Regen blieb immer noch aus, so dass wir zu Fuß einen weiteren Winterwanderweg erkundet haben, von Mittelberg nach Hirschegg.

There was still no rain so that we decided to explore another winter hiking trail from Mittelberg to Hirschegg.

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In Hirschegg war es immer noch trocken, so dass wir uns entschlossen, auch den Rest des Wegs nach Hause zu gehen (den Teil war ich gestern schon gegangen). Das sollte sich als Fehler rausstellen – wir wurden klatschnass. Aber dafür haben wir heute gleich zwei gedeckte Brücken gesehen und man fühlte sich wie in Die Brücken am Fluss, nur ohne Meryl Streep und Clint Eastwood.

At our arrival in Hirschegg, there was still no rain so we decided to continue walking home (that last stretch covering what I did yesterday already). That turned out to be a mistake – we were soaking wet. But we got to see two covered bridges and remembered The Bridges of Madison County… only Meryl Streep and Clint Eastwood were missing.

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Jetzt fegt der Wind über de Dächer und ich bin gespannt, wie es morgen aussieht…

Now the wind is howling outside and I wonder what it will be like tomorrow…

Barbara

Noch ein Tag im… / Another Day in… KLEINWALSERTAL

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Die Wettervorhersage sagte Regen für den Nachmittag voraus, also habe ich mein Programm kurzfristig umgebaut: ein bisschen wandern am Morgen und bei Regen am Nachmittag dann die Dörfer erkunden. Die Winterwanderwege hier sind gut ausgeschildert (zusätzlich kann man sich für 2,50 Euro bei der Touri-Info eine Wanderkarte besorgen) und gut präpariert… warum manche trotzdem durch die Loipen latschen müssen, wird ein ewiges Rätsel bleiben.

The forecast was for rain in the afternoon so I switched my plans at short notice: a little hiking in the morning and in case of rain in the afternoon a little tour of the villages. The winter hiking paths here are well tended and there are just the right amount of signposts, too. If you don’t use the map you can get for 2.50 Euros at the tourist information. Why some people need to trample on the cross country skiing tracks remains a mystery.

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Meine kleine Wanderung blieb im Bereich von Hirschegg und fing quasi mit dem Heraustreten aus dem Gästehaus an. Schnell ging es dann aber nach Querung einer Piste auf einen vereinsamten Höhenrücken mit Blick auf Riezlern und dann wieder runter ins Tal, zum Karolinenweg.

My little hike remained in the Hirschegg area and basically started the moment I walked out the door of my guest house. After briefly crossing a ski slope it was up on a deserted ridge with view of the village of Riezlern and then back down into the valley to Karolinenweg.

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Es gab einen Wasserfall zu bestaunen (wahrscheinlich auch nur dank der nun doch sehr eindeutigen Schneeschmelze) und eine Naturbrücke. Offenbar war der Schwarzwasserbach hier früher mal unterirdisch und von der Höhlendecke ist bis auf die “Brücke” alles eingestürzt.

There was another water fall to admire (and probably only because the snow melt had become rather obvious) and a natural bridge. Apparently, the Schwarzwasser stream used to be subterranean here and the “bridge” is what remains of the cave ceiling.

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Nach einer Runde Kässpätzle in Hirschegg bin ich nach Mittelberg weitergefahren. Der Ort gefällt mir soweit am besten – da sieht man irgendwie, zumindest in Teilen, noch mehr Dorfstruktur und nicht hauptsächlich große Gästehäuser und Hotels. Vom Friedhof hat man den besten Blick auf den Hang, wenn man nicht gerade vor der Lourdeskapelle steht, deren Innengestaltung mich massiv an hinduistische Altäre in Sri Lanka erinnert hat.

After a lunch of cheese spaetzle in Hirschegg I continued to Mittelberg. I have to say that it’s my favorite of the villages I’ve seen so far. There seems to be more of the old village structure left and it seems the number of large guest houses and hotels is smaller. The cemetery affords a marvelous view of the slopes. That is if you don’t stand in front of the Lourdes chapel… the interior design of which felt like a flashback to hinduistic temples in Sri Lanka.

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Mitten im Ort steht auch das denkmalgeschützte Klara Drechsel Haus – ein 1452 erbautes sog. Walserhaus. Meine Aufmerksamkeit wurde aufgrund des “ungepflegten” Zustands geweckt. Im Eingangsbereich sind laminierte Schreiben angebracht, aus denen ersichtlich wird, dass es unter Denkmalschutz steht u.a. Aber das ist es dann auch. Man kann es nicht besichtigen und es sieht aus, als könnte es jeden Moment auseinanderfallen. Wie schade!

In the village center you can find the landmarked Klara Drechsel house – a so-called “Walser house” built in 1452. My attention was drawn to it due to the dilapidated condition it seems to be in. Laminated official letters stating its designation as a protected building are fixed to the boards on the front porch. But that’s it. You can’t visit it and it looks as if it could fall apart any moment. What a shame!

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Einige Häuser weiter befindet sich das Café Behringer. Und ein Stück Kuchen am Nachmittag ist ja eigentlich immer eine gute Wahl. Die Bestuhlung von ca. 1979 hat mich zwar erst fast zurückschrecken lassen, aber ich kam in den Genuss der allerbesten Marzipan-Walnuss-Torte überhaupt.

A few houses down the street, there is Café Behringer. Who can pass on a delicious slice of cake in the afternoon? I almost shied aways from it when I noticed the ca. 1979 furniture but I ended up having the best marzipan-walnut cake EVER.

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Und ist euch übrigens das “schlechte Wetter” aufgefallen??

And have you noticed the “bad weather”??

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Mehr oder weniger entlang der Breitach bin ich zurück zum Gästehaus – ein weiterer schöner Winterwanderweg. Und dann war es Zeit für ein kleines Schläfchen :-)

I followed another winter path more or less along the Breitach back to the guest house. And then it was time for a little nap :-)

Barbara

Ein Tag im / A Day in… KLEINWALSERTAL

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Zu einer kleinen winterlichen Auszeit hat es mich ins Kleinwalsertal verschlagen. Auf freiwilliger Basis bin ich ja kein Freund des Hochgebirges, aber eine gute Freundin feiert hier ihren 40. Geburtstag. Der Plan war, meine Langlaufski zu entstauben. Da ich aber weiterhin (seit Heiligabend) an einer fiesen Erkältung laboriere, habe ich größere körperliche Anstrengungen ausgeschlossen.

Little Walser Valley is my destination for a short winter break. I do not usually go to high mountain areas on a voluntary basis but a good friend celebrates her 40th birthday here. The idea (for me) was to take the cross country skis out of storage. But as I still try to recuperate from a nasty cold that’s been with me since Christmas Eve I decided to pass on excessive exercise… what this would inevitably turn out to be.

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Heute habe ich mich für einen Besuch der Breitachklamm entschieden. Bestens erreichbar über den, wie ich bislang berichten kann, exzellenten (und für Übernachtungsgäste kostenfreien) öffentlichen Personennahverkehr, geht es erst steil hinab hinein in die Schlucht. Den Anfang fand ich schon wunderschön – aber so richtig zur Sache geht es dann erst, nachdem man das Kassenhäuschen (3,50 €) passiert hat.

I decided on a hike through Breitachklamm, the canyon of the river Breitach. It’s very easy to reach on the excellent public transport in the valley (which is free if you are staying a night or more in the valley). It’s a steep descent and I was fascinated by those first 15 or so minutes – but you only reach the real thing after passing the pay kiosk (3.50 Euros).

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Das Schild gibt die Info allumfassend durch…

This is where a rock avalanche of about 50,000 m³ created a barrier and a lake with a depth of 30 meters formed behind it. The dam broke with the snowmelt about half a year later and caused damages of about 300,000 DEM at the time (1996).

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Die fast senkrechten Wände der Breitachklamm sind gut 90 Meter hoch und teilweise nicht weiter als zwei Meter voneinander entfernt. In den letzten Tagen ist wohl ziemlich viel Schnee geschmolzen, was für die Atmosphäre in der Klamm sehr förderlich war: es war ein Riesengetöse und in den “Strudeltöpfen”, die durch das mitgeführte Material ausgeschliffen wurden, wurde das sonst eher grünliche Wasser zu einer weißen, brodelnden Masse.

The walls of the Breitachklamm are an almost vertical drop of more than 90 meters and in some places the rock faces are a mere two meters apart. Apparently, a lot of snow has been melting over the past days which really made for quite a feeling in the gorge: it was a wild roar and the churn holes, which were created by the incessant grinding of materials that the river carries, were a mass of angry white bubbles instead of the greenish hue the water had elsewhere.

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Unter dem Pfad sind es vielleicht 5 oder 6 Meter – die grüne Pegelsäule gibt diverse Höchststände über dem Pfad an, bis 6,60 Meter – gar nicht mehr zu sehen auf dem Foto unten. Sich das vorzustellen… dazu reicht meine Vorstellungskraft nicht aus.

There are probably between 5 or 6 meters underneath this path – the green level meter you can see on the picture below shows a few records, up to 6.60 meters above the path. You can’t even see that mark on the picture. I just couldn’t visualize that, I have to say.

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Ich glaube, es war ein Glückgriff, sich die Klamm im Winter anzusehen – im Sommer wird man vor Touristen wahrscheinlich kaum treten können. So gab’s hin und wieder sogar Abschnitte, in denen wir vollkommen allein unterwegs zu sein schienen. Und die vielen Eiszapfen u.ä. hatten natürlich auch einen besonderen Reiz.

I think we were lucky to come here in winter – I would think that the place is absolutely crowded with tourists in the summer. There were even some sections when it seemed we were by ourselves. And all those icicles were of course an attraction in their own right.

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Und diese Wand an Eiszapfen und anderen gefrorenen Formationen sollte doch bei Our Beautiful World in dieser Woche unterkommen, wo die Beiträge unter dem Motto “stachelig” stehen sollen…

And I thought that this wall of iciles and other frozen creations would be perfect for this week’s “Prickly” prompt at Our Beautiful World.

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Ich hätte auch etwa 50 Fotos von eingeklemmten Baumstämmen machen können, in allen möglichen Positionen… Folgendes gehört zu meinen liebsten!

I could have taken about 50 pictures of tree trunks stuck somehwere… The following is among my favorites!

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Und nun werde ich noch was essen und dann hoffentlich in einen nachtfüllenden Schlummer versinken ;-)

I’ll have some dinner now and then hopefully lie down for a good night’s sleep ;-)

Barbara

2015 – Willkommen! / Welcome!

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Die Jingle Belles haben es geschafft: ich habe wieder gebastelt! Und, wie sollte es anders sein, eine Weihnachtskarte. 2015 beginnt gut!

The Jingle Belles did it: I sat down to craft! And, true to style, I made a Christmas card. 2015 is off to a good start!

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Bei der ersten Challenge 2015 geht es darum, Geschenkpapierreste zu nutzen oder zu recyceln. Ich habe von diesem Geschenkpapier jeden Fitzel, den ich nicht gebraucht habe, aufgehoben. Nachdem ich mich einmal entschieden hatte, damit überhaupt Geschenke zu verpacken und nicht gleich alles zu verbasteln!

This first challenge of 2015 is about wrapping paper. I have kept every little piece of this paper that wasn’t put to use wrapping-wise. That was once I decided it was going to be used for wrapping at all… and not added to the craft depot from the start!

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Und es ist mein erstes Projekt mit Pailletten… da weiß man dann, dass 2014 einfach nur so an mir vorbei gegangen ist. Ich denke, da steht, wenn auch keine Massen-, so doch eine Mehrfachproduktion an :-)

And it’s my first project featuring sequins… so that tells you how 2014 just came and went and crafting largely wasn’t part of it. I think I will make a few more of those :-)

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Wünsche euch an diesem wunderbaren Januartag noch alles Gute für’s Neue Jahr!

On this gorgeous day in January I think it is not too late to wish you all the best for the new year!

Barbara

Rekordergebnis / Record result

HAM4Zuerst mal: es gibt mich noch. Aber in letzter Zeit nur selten in einem Zustand, den ich noch deutlich länger mitmachen will. Weiter keine Zeit für kreative Dinge, was mich langsam wirklich die Balance verlieren lässt. Ungut. Doch ich werde immer wieder überrascht mit “Happy Mail” (die nicht immer mit der Post kam, aber ich fasse das mal so zusammen). Darunter war z.B. der Adventskalender mit weihnachtlichen Bastelideen (oben). Oder der Adventskalender, der sich u.a. mit der Erweiterung meines musikalischen Horizonts befasst (unten).

First of all: I’m still here! But recently I’ve been in a shape that somehow I’m not willing to tolerate much longer. No time for my creative nook which really starts to take a toll on me. Not good. But I am lucky to have attentive people around me, whether “real” or in blogland and so have received a number of pieces of happy mail recently (not all of them mail, technically, but let’s subsume it under that term). For example the advent calendar above, showing a new Christmassy crafting idea every day. Or the one below which tries to widen my horizon in music, among other things.

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Dann gibt es den mit eigenen (?) Fotos gestalteten traditionellen Schokoladenkalender:

Then there’s the traditional chocolate filled calendar, created with photos made by the generous friend herself (I assume):

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Dann erreichte mich ein überaus niedlicher Elch aus Liverpool – er soll mir über den Verlust des vom Baum gestürzten Elchs hinweghelfen. Und guckt euch mal diese fantastische Karte an, die beilag!

Then I received this cute moose from Liverpool – to help me cope with the loss of the one that fell off the tree. It came with the exquisite handmade card you see right next to it.

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Und dann war da noch die Kekstütenaktion. Leute, ihr seht mich komplett sprachlos. Ich habe die Liste zigmal hoch- und runtergerechnet, schlussendlich in Excel eingegeben – ich habe es nicht für möglich gehalten. Aber offensichtlich stimmt es: es sind sage und schreibe 1.055,50 Euro für das Elisabeth Hospiz in Lohmar zusammengekommen. Und dabei hatte ich ja nicht mal mehr die Gelegenheit, großartig die Werbetrommel zu rühren. Zugegeben: es gab teilweise großzügigste Aufrundungen und es sind noch 196 Euro aus anderen Quellen dabei (u.a. durch die Martinslaterne mit den Heiligen). Aber… WOW! Einige leere Tüten hätte ich noch abzugeben, wenn nun kurz vor den Feiertagen noch Bedarf besteht. Ich werde die Überweisung ans Hospiz bis auf ganz kurz vor Weihnachten hinauszögern ;-)

And then there was the cookie bag fundraiser for the Elisabeth Hospice in Lohmar. Guys, you see me utterly speechless. I have added up the amounts on that list about a zillion times, finally used a spread sheet – because I just couldn’t believe I was doing the maths right: you raised the amazing amount of 1,055.50 Euros!! And I didn’t even have time for a lot of advertising here or elsewhere. I admit: there has been a lot of very generous rounding up going on and there were 196 Euros from other sources (e.g. the Saints lantern). But… WOW! There are a few empty bags left, should there be some last minute demand. I will wait with the transfer to the hospice until very shortly before Christmas ;-)

Und nun: habt alle einen wunderbaren dritten Advent!

And now: enjoy your Sunday, the third in advent!

Barbara

Der Baum / The Tree

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Selbst gebastelte Weihnachtskarten wird es in diesem Jahr zwar kaum geben, aber der Baum musste natürlich sein! Und es war Liebe auf den ersten Blick. Ich brauchte gerade mal zwei Minuten. Der Verkäufer fragte fassungslos, ob ich Schuhe auch so schnell kaufen würde und als ich das im Prinzip bejahen konnte, war er glaube ich kurz davor, mir einen Antrag zu machen.

There won’t be many handmade cards this year but of course I had to get the tree ready this weekend! And it was love at first sight. I needed just about 2 minutes to make up my mind. The seller was dumfounded and wondered whether my shoe shopping was similarly fast. I could basically answer that in the positive – and I think he was just about ready to propose.

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Mit den neuen Regalen war kein Platz an der üblichen Stelle und ich musste eine Tür blockieren. Noch dazu habe ich mich schweren Herzens zu einem Umstieg auf LED-Beleuchtung durchgerungen. Aber es ist tatsächlich okay.

I had to put it in a slightly different spot this year as the new shelves were in the way. Now one of the doors is blocked. In addition to these changes I finally decided to switch to LED lighting. But it really is okay.

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Ich bin ziemlich froh, dass ich das Foto oben gemacht habe – denn der Elch links vorne ist nicht mehr. Gestern Abend hörte ich auf einmal ein Rauschen im Baum und dann das charakteristische Splittern auf dem Boden :-( Mit Handwerkskunst aus Holz kann das natürlich nicht passieren.

I’m glad I took the picture above – because the moose on the left is no more. Last night I suddenly heard a swooshing through the tree and then the trademark breaking noise on the floor :-( That’s the advantage of wooden ornaments: they don’t break as easily.

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Wie auch immer, ich wünsche einen schönen ersten Advent gehabt zu haben und eine schöne Vorweihnachtszeit!

Anyhow, I hope you’re having a nice first Sunday in advent and wish you a wonderful season!

Barbara